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    <title>Carpe Diem (Nutze (und pflücke) den Tag)</title>
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    <description>Nutze (und pflücke) den Tag</description>
    <dc:publisher>PeZwo</dc:publisher>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-05T02:15:33Z</dc:date>
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    <title>Carpe Diem</title>
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  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6077311/">
    <title>Weihnachtsfeier</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6077311/</link>
    <description>Normalerweise meide ich Weihnachtsfeiern und auch von der Feier meiner Firma drückte ich mich wenn möglich. Aber dieses Mal war es ganz anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 3 Monaten vereinbarte ich mit unserem Geschäftsführer, dass ich bei der Weihnachtsfeier einen kleinen Auftritt machen soll. Ich besorgte mir Unterstützung in Form der Sängerin, mit der ich schon oft zusammen gespielt habe und eines Freundes, der Percussion spielt.&lt;br /&gt;
Ich war mir bis zuletzt nicht ganz sicher, ob dieser Auftritt eine gute Idee ist... schließlich halte ich Arbeit und Privat doch ziemlich auseinander... und Musik machen IST für mich privat. Außerdem ist es etwas anderes wenn man vor den eigenen Arbeitskollegen spielt als wie vor Freunden oder einem anonymen Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute (eigentlich gestern*g*) war der große Tag. Ich war nicht nervös oder ängstlich, aber doch ziemlich auf Adrenalin. Nach dem Essen stellten wir noch kurz die Anlage ein und dann ging es los. Gleich nach dem ersten Song (&quot;Happy Xmas&quot; von John Lennon) gab es einen großen Applaus und erstaunte Blicke. Das hatten meine Arbeitskollegen nicht erwartet. Ab da wusste ich: es läuft, wir haben gewonnen. Wir spielten unser Programm herunter (10 Songs, davon 3 Eigenkompositionen) und sangen gemeinsam mit allen noch ein paar Weihnachtslieder. Es gab am Ende laute Zugaberufe und unser Geschäftsführer war nachher so begeistert, dass er freiwillig(!!) die Gage verdoppelte. Wow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand in solchen Situationen nicht so sehr begeistert ist, dann hört man selten direkt eine Kritik. Meistens erkennt man es an dem Enthusiasmus des Lobes ob es gefallen hat oder nicht. Ich wurde danach permanent von meinen Arbeitskollegen auf diesen Auftritt angesprochen und sie ließen dabei ihrer Begeisterung freien Lauf. Die meisten wussten zwar dass ich Gitarre spiele, aber sie waren sehr überrascht, dass ich auch selbst Songs schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 2h früh war die Feier zu Ende und ein paar meiner Kollegen wollten noch in eine Discothek. Da ich im Gegensatz zu ihnen nüchtern war, nahm ich sie mit meinem Auto mit. Allerdings gab es da ein Problem: ich hatte 4 freie Sitze, es waren aber 6 Personen. Egal, sie stopften sich zu fünft auf den Rücksitz und ich fuhr los. Der Weg war nicht weit. Aber genau da geschah es: Polizei. Verkehrskontrolle. Diese war aber routinemäßig und reiner Zufall. Die Polizisten staunten nicht schlecht, als da 5 Personen vom Rücksitz aus dem Auto heraus kletterten. Diese Aktion kostete uns 40 Euro, was von der Gemeinschaft beglichen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass ich nie etwas Alkoholisches trinke wenn ich nachher Auto fahre. Das hätte sonst heute sehr böse geendet.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Job</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-05T01:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6075085/">
    <title>Facebook - Hochzeit</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6075085/</link>
    <description>Ja, ich bin auch ein Web 2.0 Nutzer. Und ja, es macht mir auch Spaß. Aber das was in den USA bei einer Hochzeit abgelaufen ist, dass schlägt alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zückt doch glatt der Bräutigam mitten im entscheidenden Moment der Trauung sein Handy und ändert bei Facebook seinen Beziehungsstatus auf &quot;Verheiratet&quot;. Offensichtlich ist die frischgebackene Ehefrau in die Aktion nicht nur eingeweiht sondern auch einverstanden, dann anschließend gibt er ihr das Handy und sie macht das Gleiche. Zwischenzeitlich schreibt er eine Meldung auf Twitter, dass er ab nun verheiratet ist und jetzt dann gleich seine Braut küssen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schwanke in meiner Beurteilung dieser schrägen Aktion zwischen &quot;verrückt&quot; und &quot;originell&quot;. Das Video dazu kann man &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/03/facebook-twitter-hochzeit-video/braeutigam-braut-handy-trauung.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich würde eure Meinung dazu interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Facebook - Hochzeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;

Was ist das, wenn mitten während der Trauung per Facebook und Twitter die Hochzeit im Netz bekanntgegeben wird:
&lt;form method=&quot;post&quot; action=&quot;http://pezwo.twoday.net/polls/7759/&quot;&gt;&lt;input type=&quot;hidden&quot; value=&quot;fccb82c604087cce18a7550425658ede&quot; name=&quot;secretKey&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;2&quot; cellpadding=&quot;2&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;51608&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Originell und zeitgemäß?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;51609&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Schräg, aber wenn beide einverstanden sind, ok?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;51610&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ein sofortiger Scheidungsgrund?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;input type=&quot;submit&quot; name=&quot;vote&quot; value=&quot;abstimmen&quot; /&gt;   &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://pezwo.twoday.net/polls/7759/results&quot;&gt;Resultate&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p class=&quot;small&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://PeZwo.twoday.net/&quot;&gt;PeZwo&lt;/a&gt;, 15:54h.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/form&gt;
</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Skuril</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T14:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6072847/">
    <title>Betrug. wissentlich, toleriert und belohnt</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6072847/</link>
    <description>Es ist jener Albtraum für die FIFA, von der ich mir schon lange dachte, dass er irgendwann kommen wird (müssen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Spiel von wirklicher Bedeutung (schließlich ging es um die Qualifikation für die Fußball WM 2010 in Südafrika) hat sich Unfairness und Betrug durchgesetzt. Der Franzose Thierry Henry hat den entscheidenden Ausgleich durch ein vorsätzliches Handspiel vorbereitet, wie am Video ganz klar erkennbar ist:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/rZz8JCe52bs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/rZz8JCe52bs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das startet erneut die schon lange geführte Diskussion um den Videobeweis. Bekanntlich weigert sich die FIFA seit Jahren den technisch mittlerweile machbaren Videobeweis einzuführen. An vorderster Front tritt hier der FIFA-Präsident Sepp Blattner auf. Der Schweizer vertritt die Haltung, dass Fehler menschlich seien und zum Sport gehören. &quot;Wir müssen das menschliche Antlitz des Spiels beibehalten&quot;, pflegt er zu sagen. Interessanterweise sind die ehemaligen Weltklassespieler Franz Beckenbauer und Michel Platini seiner Meinung. Sie glauben, dass der Videobeweis der Tod des Fußballs wäre, weil der dieser Sportart durch die dadurch ausbleibenden krassen Fehlentscheidungen so viele Emotionen und Mythen rauben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann diese Haltung absolut nicht nachvollziehen. Ich will nicht verstehen, wieso ein Tolerieren von  Betrug inklusive dem Belohnen der Betrüger einer Sportart ein &quot;menschliches Antlitz&quot; verleihen soll (wenn man genau über diese Aussage nachdenkt, könnte man sie fast schon als Zynismus interpretieren). Und ich will auch nicht glauben, warum das angebliche Fehlen von Emotionen und Mythen ein größeres Problem für den Fußball sein soll als wie ein derartiger Verstoß gegen das Gerechtigkeitsempfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es nur Verlierer. Den Iren wurden ihre verdiente Teilnahme an der WM geraubt, die Franzosen (im speziellen Thierry Henry) werden ihr Betrüger-Image nicht wieder los werden und die FIFA bleibt zwar krampfhaft bei ihrer offiziellen Haltung, aber es geht ihr ganz und gar nicht gut dabei.... wie ein grenzgenialer Scherz des Hollywood-Star Charlize Theron &lt;a href=&quot;http://sport.orf.at/091202-20744/index.html&quot;&gt;zeigte&lt;/a&gt;. Bei einer Probe für die Auslosung lag als letzte Kugel jene von Frankreich in der Schüssel. Sie nahm sie heraus und las laut: &quot;Ireland&quot; vor. Den Verantwortlichen lief die Farbe aus dem Gesicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich was wohl wäre, wenn das Endspiel dieser Weltmeisterschaft durch einen derartigen Fehler entschieden werden würde.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>serious</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6068984/">
    <title>Minarettverbot</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6068984/</link>
    <description>Die Schweizer Volksabstimmung, die sich für ein Minarettverbot ausgesprochen hat, schlägt große Wellen und ganz besonders wird die Folgewirkung auf andere europäische Länder befürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgestern war ich in einem alten traditionellen Linzer Gasthaus und stellte fest, dass es mittlerweile ein China-Restaurant geworden ist. China-Restaurants, betrieben von Chinesen, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Hört man je fremdenfeindliche Töne gegen Chinesen? Nein, ich kann mich nicht daran erinnern. Da scheint es diese sogenannte Ausländerfeindlichkeit nicht zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Moslems und Islamisten ist das anders... was mich in Grunde auch nicht verwundert. Ich schrieb bereits &lt;a href=&quot;http://pezwo.twoday.net/stories/2652023/&quot;&gt;einmal&lt;/a&gt; über die 8 schlimmsten Terroranschläge der letzten Jahre. Ich habe das Gefühl, dass die sicherlich in großer Überzahl befinden friedfertigen Moslems sich bis heute nicht so richtig darüber im Klaren sein dürften, dass die Religionsfanatiker auch ihrem Namen handeln. Und die Wirkung bleibt nicht aus. Die Bevölkerung hat schlicht und einfach das Gefühl bekommen, dass sie sich vor dem Islam schützen muss. Ob dies gerechtfertigt ist oder nicht, sei dahin gestellt. Es ist jedoch eine subjektive Realität geworden, die man sich nicht politisch weg wünschen wird können... spätestens nach dem nächsten Terroranschlag im Namen des Heiligen Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Volksabstimmung ist eine durchaus logische und erwartbare Folge dieser Entwicklung.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-29T23:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6065529/">
    <title>PeZwo zuckt aus!</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6065529/</link>
    <description>Es war der heurige August, wo ich gegen eine schlampige Buchhaltung meines Kabelbetreibers und einem übereifrigen Inkassobüro eine erfolgreichen &lt;a href=&quot;http://pezwo.twoday.net/stories/5871575/&quot;&gt;Kampf&lt;/a&gt; geführt hatte. Mein Kabelbetreiber hatte sich damals entschuldigt, den offenen Betrag kassiert und in Anbetracht der Tatsache, dass ihre eigene Schuld war, natürlich auch auf alle Mahnspesen verzichtet. Für mich war die Sache erledigt und vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt stelle ich fest, dass das Inkasso-Büro ein wesentlich hartnäckigerer Gegner ist. Ich bekomme nach wie vor Zahlungsaufforderungen über Mahnspesen, die sich ihrer Meinung nach mittlerweise auf 144 Euronen summiert haben. Es wird mir eine sofortige Zahlung empfohlen, denn... ich zitiere wörtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Auf Grund ihres Verhaltens waren wir gezwungen, unserem Auftraggeber K L A G E gegen Sie zu empfehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Auftraggeber hat nunmehr der   K l a g e   zugestimmt und die entsprechende Gerichtsvollmacht bereits erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klage wird in den nächsten Tagen eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie sich die hohen Kosten.....&lt;/i&gt;&quot; usw. usf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rief wieder bei dem Auftraggeber des Inkassobüros - meinem Kabelbetreiber - an. Die Dame in der Buchhaltung erklärte mir, dass keinerlei Beträge mehr offen sind und keine Klage in irgendeiner Form gegen mich vorgesehen ist. So eine Frechheit. Das Inkassobüro versucht offensichtlich ihren Kuchen an der Sache in Form von Spesen zu bekommen und setzen einem mit diesen Klagsdrohungen unter Druck... in der Hoffnung, dass der normal sterbliche Mitbürger die Nerven verliert und aus Angst oder seine Ruhe zu haben dann doch bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Geschäftsgebarenheiten, die kann man fast schon als kriminell bezeichnen. Ich bin am Überlegen, ob ich mit diesem Zettel zum Konsumentenschutz gehen soll.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>serious</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T12:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6062622/">
    <title>Ladenschlußzeiten</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6062622/</link>
    <description>In Österreich gibt es in mehr oder minder regelmäßigen Abständen von ein paar Jahren immer wieder ganz große Diskussionen über die Ladenschlusszeiten, wobei die Fronten klar verteilt sind: der Arbeitgeber (= der Handel) möchte länger oder überhaupt unbeschränkt aufsperren, die Arbeitnehmer ( = die Gewerkschaften ) möchten dies verhindern und jammern jetzt schon über die ihrer Meinung nach kaum akzeptablen Öffnungszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während aber bei uns meistens zwischen 18.00 und 19.00, spätestens jedoch um 19h30 (Interspar) Schluss mit dem Einkaufen ist, spielt sich dies hier in Duisburg in ganz anderen Dimensionen ab. Hier sperrt  in der zentralen Fußgängerzone vor 20h kaum ein Geschäft zu und das Nonplusultra habe ich bei dem Supermarkt nahe meiner Arbeitsstelle gesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;371&quot; alt=&quot;kaufland&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PeZwo/images/kaufland.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreich ist im Vergleich dazu immer noch eine Insel der Seligen.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Duisburg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6062286/">
    <title>Sorry</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6062286/</link>
    <description>für den letzten Beitrag. Hatte mir nur ein paar Dinge für einen künftigen Beitrag aus dem WWW zusammen kopiert und wollte sie mir nur abspeichern, habe dann aber versehentlich auf &quot;veröffentlichen&quot; geklickt....</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T12:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6057619/">
    <title>2012</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6057619/</link>
    <description>Was tut man in einer fremden Stadt am Abend? Mann geht ins Kino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig war am Beginn die Werbung. Da wurde vor Spielbeginn doch glatt volle 30 Minuten Werbung gezeigt. Ja, die normale Werbung auch. Es wurden aber auch für künftige Filme geworben. Das kenne ich auch von Österreich. Zuhause gibt aber nur für die nächsten 3-4 Filme, die in diesem Kino gezeigt werden, die Vorschau zu sehen. Ich wünschte, ich hätte gestern mitgezählt. Ich musste geschätzte 10-15 Trailer über mich ergehen lassen... teilweise von Filmen, die erst März 2010 ins Kino kommen werden. DAS war definitiv langweilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste ja, was mich bei dem Film &quot;2012&quot; von Roland Emmerich ungefähr erwartet... Special-Effects bis zum Abwinken. Und so kam es auch. Diese Spezialeffekte waren in der Tat unglaublich und gigantisch. Wenn man so etwas mag und es auch noch schafft, das eigene logische Denken in Bezug auf die Handlung auszuschalten, dann konnte phasenweise tatsächlich etwas Spannung aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch hier wieder der &quot;andere-Länder-Effekt&quot;: in der Mitte des Filmes, gerade an der Stelle wo der Supervulkan im Yellowstone-Park auszubrechen begann, war es in Kino plötzlich finster und still. Kein Bild, kein Ton. Dann stand da in Großbuchstaben auf der Leinwand zu lesen: &quot;P A U S E&quot;. Ich traute meinen Augen nicht. Ich ging hinaus und plauderte etwas mit dem Kartenkontrolleur. Der sagte mir, dass der Film eine Überlänge hat ( &gt; 2 Stunden). Und da ist in Deutschland eine Pause gesetzlich vorgeschrieben, damit die Zuseher aufs Klo gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Zuschauer bei der Gelegenheit auch ihr Cola und Popcornvorräte auffüllen können ist aber nur ein zufälliger Nebeneffekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja. Andere Länder, andere Sitten.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Filme und Fernsehen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T07:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6052695/">
    <title>Interview</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6052695/</link>
    <description>Der FAZ-Herausgeber hat ein Buch über Computer und Internet herausgegeben und unten stehendes Interview gegeben. Beim Lesen dachte ich mir ständig &quot;Oh, wie wahr&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Macht uns zu viel Zeit am Computer kaputt, oberflächlich, vergesslich  krank? Diese These stellt FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher (50) auf.* Im Interview warnt der Autor: Das Internet vermanscht unser Hirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Herr Schirrmacher, wann haben Sie das letzte Mal etwas gegoogelt  und fühlten Sie sich danach schlauer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Heute Morgen. Äh ... das war ...  ich weiß es nicht mehr. Also, schlauer habe ich mich schon gefühlt. Aber ich bin offenbar nicht klüger geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Wenn man Ihr Buch liest, muss man sich fragen: Macht uns das Internet sogar dumm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Zunächst macht es uns nachweislich vergesslich. Es verändert sich, wie wir jetzt wissen, wirklich etwas im Gehirn. Das hat mit der Reizüberflutung zu tun. Ich glaube, jeder kennt es, dass man sich nicht mehr an die letzte Mail, den nächsten Termin erinnert. Wir müssen uns ja auch an nichts mehr erinnern. Alles ist irgendwo gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie heute schnell etwas suchen, entscheidet ein Programm, meist Google, was für Sie wichtig ist. Nehmen Sie die Schweinegrippe. Jeder kann im Internet seine Meinung dazu abgeben. Wir können jede Information jedes Erkrankten und Geimpften abrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen wir dadurch, ob wir uns impfen lassen sollen oder nicht? Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Woran liegt das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: An zu vielen Informationen. Ich zitiere den Fall eines Teenagers, der im Monat 14 000 SMS schreibt und sendet. Warum sind immer mehr Menschen geistig erschöpft? Weil die Informationsflut uns zwingt, uns ständig zusammenzureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multitasking ist auch ein gutes Beispiel. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass jede kleine Störung dazu führt, dass wir 25 Minuten brauchen, um uns wieder auf das ursprüngliche Thema zu konzentrieren. Und wir werden ständig durch Mails, SMS, Nachrichten gestört. Das ist tatsächlich so etwas wie Körperverletzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer Vermanschung des Hirns. Und man kann Multitasking nicht lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Wir leiden also unter Info-Dauerfeuer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Genau. Push-Nachrichten, Online-Portale, SMS  oder das ständige Update: Was machen meine Freunde gerade auf Facebook und Twitter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher haben wir uns Informationen gesucht, heute suchen die Informationen uns  ob wir wollen oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Kontrolliert uns der Computer dann irgendwann mehr als wir ihn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Das ist schon so. Fast jeder verlässt sich im Auto auf ein Navigationssystem. Deshalb liest man alle paar Tage, wie jemand in den Fluss gefahren ist. Oder denken Sie an die Finanzkrise: Rechner haben entschieden, haben die Aktien ge- und verkauft. Die Banker hatten die besten Information der Welt. Aber niemand wusste mehr, wie diese Entscheidungen zustande gekommen waren. Der Preis für intelligente Maschinen sind weniger intelligente Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Sie schreiben, dass wir aufpassen müssen, dass wir am Ende nicht alle Entscheidungen den Maschinen überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Selbst in Beziehungen vertrauen wir Dating-Plattformen, die für uns entscheiden, wie die Liebe fürs Leben aussehen soll. Ist das richtig? Natürlich können diese schlauen Maschinen sehr viel besser kombinieren als wir. Und vieles können wir denen auch überlassen. Wir müssen aber wieder denken lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Kann das noch schlimmer werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Und ob. Wenn in uns nur noch zählt, was berechenbar ist. Vor allem im Arbeitsleben: Es gibt schon Testläufe von Programmen, die die E-Mails von Angestellten überwachen. Anhand der Anzahl der Mails, ihrer Länge und der Zeit zwischen einer eingegangen Mail und ihrer Beantwortung bewerten die Programme dann, ob jemand gut oder schlecht arbeitet. Und wie lange er noch produktiv sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn wir die Computer ausschalten, bleiben wir im Netz gefangen. Denn wir sind als Daten existent: beim Arbeitgeber, beim Arzt, überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Würden Sie Ihrem Kind erlauben, sein ganzes Leben auf SchülerVZ zu posten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Wenn es ginge, würde ich das verbieten. Das geht aber leider nicht. Deshalb muss man in der Bildung eher darauf achten, dass man ein neues Wissen vermittelt. Ich nenne in dem Buch die Erkenntnisse der amerikanischen Psychologieprofessorin Ellen Langer: Menschen, die für zwei Wochen von allen aktuellen Informationen abgeschieden waren, wurden nachweislich gesünder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Patienten: Stellt der Computer die Diagnose und der Arzt vermittelt sie vor einer Operation, benötigen die Menschen mehr Schmerzmittel, als wenn ein Arzt ihnen klarmacht, dass nichts Definitives vorhergesagt werden kann. Im Computerzeitalter müssen wir Unsicherheiten lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Heißt das am Ende, dass Internet und Computer mehr schaden als nützen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Nein. Das Internet ist erst einmal ein großartiges Werkzeug. Aber: So wie unsere Großeltern ihre Muskeln an Maschinen anpassen mussten, müssen wir das jetzt mit unserem Gehirn tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage&lt;/b&gt;: Wie denn? Brauchen wir Computer-Gehirnjogging?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Wir müssen darauf beharren, dass der Mensch kein Roboter ist, dass keine Schule, keine Universität, keine Krankenkasse ihn statistisch erfassen kann. Aber genau das passiert. Schauen Sie sich die Studentenproteste an. Sie sind sehr berechtigt. Hier wurde eine Ausbildung entwickelt, die Roboterhirne fördert, aber nicht das freie Denken. &lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank &lt;b&gt;Schirrmacher&lt;/b&gt;: Payback  warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen (Blessing-Verlag, 240 Seiten, 17,95 Euro)</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>serious</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T14:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6051360/">
    <title>beginnende Routine</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6051360/</link>
    <description>Gestern hatte ich am Düsseldorfer Flughafen noch etwas Zeit, bis mein Flieger ging. So schrieb ich offline diesen Beitrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war - Junge, die Zeit vergeht - diese Woche schon das vierte Mal in Duisburg. Nun bemerkte ich deutlich, dass die Routine zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß inzwischen genau, wo die Gates sind, wie lange die jeweilige Anreise zum Flughafen üblicherweise dauert, wo sich alle Ticketschalter befinden, wo die Zug- und Strassenbahnstationen sind, in welchem Zug/Strassenbahn ich einsteigen muss, wo mein Hotel ist, wo ich etwas zu Essen bekomme usw. Da ich jede Woche mit dem gleichen Flug nach Wien zurückkehre, weiß ich inzwischen auch, dass der Klavierspieler in der Flughafenhalle jedes mal bis genau 20h die Tasten schlägt. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1030768&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PeZwo/images/P1030768.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Fliegen selbst wird zur Routine. Was mir auch immer noch Spaß macht ist der Start. Wenn die Turbinen aufheulen und mich die Schubkraft in den Sitz zurück drückt, dann empfinde ich das immer noch als aufregend und freue mich vor jedem Flug auf diesem Moment.  Da kommt wieder das Kind im Manne durch... als ich vor einem Monat in Disneyland mit der Spacemountain-Achterbahn in die Höhe geschossen wurde, fühlte sich dies ähnlich an*g*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Flüge sind bis Ende Dezember gebucht und derzeit ist kein Ende meines Arrangements hier in Sicht. Bei meinem Kunden beginnt sich auch die Situation langsam zu normalisieren. Wir erhielten mittlerweile ein paar Aufgaben und bekommen Schulungen über die umfangreise und beeindruckende IT-Landschaft.&lt;br /&gt;
Es scheint wirklich so zu sein, dass die interne IT mit Arbeit so überlastet ist, dass sie kaum Zeit zum Definieren von Aufgaben haben. Auffällig ist, dass es keine Zeitschätzungen gibt. Wir erhalten die Beschreibungen des Problemes und aus. Da wird weder ein Termin vorgegeben noch die Anzahl der Tage geschätzt, wie lange die Umsetzung der Aufgabe voraussichtlich benötigen wird. Nicht, dass ich mich beschwere oder nach Termindruck sehnen würde... aber so eine Art zu arbeiten ist inzwischen recht selten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es so wie es jetzt auch weiterhin läuft, kann ich noch einige Zeit mit der momentanen Situation ohne Anstrengung leben.  Aber ich hoffe trotzdem, dass diese Situation nicht über viele Monate hinweg sein wird.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Duisburg</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6037971/">
    <title>*bibber*</title>
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    <description>Mich friert die ganze Zeit, was für mich sehr ungewöhnlich ist. Ich werde doch nicht etwa Schwein haben und die Grippe bekommen ;)</description>
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    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
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    <title>20 Jahre</title>
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    <description>Diesem Song&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/5KcRl1p2waM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/5KcRl1p2waM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommt man heute in Deutschland nicht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gerade wieder in Duisburg und hörte diese Melodie aus einem Strassencafe... im Supermarkt... im Radio... im Fernsehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es in den Medien praktisch kein anderes Thema als den Mauerfall, damals am 9.11.1989. Während ich dies schreibe läuft im Sender N24 eine Chronologie der damaligen Ereignisse bis zur Auflösung der DDR. Damals wurden gewaltige positive Emotionen frei und obwohl ich die Bilder schon öfters gesehen habe, wirken sie auf mich immer noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich heute noch als wirkliches Wunder empfinde ist die Tatsache, dass solche Veränderungen ohne einen einzigen abgegebenen Schuss möglich waren. Dieses Wunder hatte einige Väter, aber vor allem einen Übervater: Michail Gorbatschow.... für mich der menschlichste Politiker dieser Zeit... der, der es geschafft hat als Vorsitzender eines unmenschlichen Systems menschlich zu bleiben und dies auch konsequent durchzuhalten. Ich würde mich so freuen ihm dies mal persönlich sagen zu können.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T17:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6031119/">
    <title>typisches PeZwo-Wochenende</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6031119/</link>
    <description>Am Mittwoch um 23h landete in Schwechat mein Flieger, kommend von Düsseldorf und um 1h war ich zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag nachmittag ging es wieder nach Wien zum Green Day Konzert in der Wiener Stadthalle (worüber ich noch einen gesonderten Beitrag schreiben möchte). Unmittelbar nach dem Konzert ging es wieder zurück Richtung Linz. Ankunft: 1h30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stehe ich bei unserem jährlichen Konzert, welches wieder in dem Bergstollen am Froschberg stattfindet, selbst auf der Bühne. Ich werde 3 selbst geschriebene Stücke spielen, eine instrumentale Nummer und 2 ganz neue Songs... sozusagen Uraufführungen. gleich nach dem Konzert geht es wieder zurück nach Wien, weil....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ich morgen vormittag wieder bei dem SIE&amp;ER-Lauf im Prater gemeinsam mit Cheri mitmachen &lt;strike&gt;und auf der 4km langen Strecke eine noch nicht abschätzbare Anzahl von Tode sterben&lt;/strike&gt; werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Lauf habe ich bis 19h Zeit mich zu regenerieren, weil ich spätestens zu diesem Zeitpunkt nach Schwechat fahren muss. Schließlich geht um 20h35 mein Flieger nach Düsseldorf/Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedermal ein typisches PeZwo-Wochenende*g*</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T10:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6027612/">
    <title>Sicherheitskontrolle hardcore</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6027612/</link>
    <description>Ich hatte wieder den letzten Flug nach Wien gebucht und war wieder viel zu früh am Flughafen. Also setzte ich mich wieder in ein Lokal um etwas zu essen. Richtig, es war NICHT Starbucks. Es war die Nordsee, wo ich einen Fisch zu mir nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollte ich zu meinem Gate gehen und begab mich durch die Kontrolle. Aber diesmal kam ich auf sehr genaue Beamte. Ich wurde auf die Seite gebeten. Leider gab es da ein Problem mit meinem Handgepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zugegeben. Ich hätte die kleine Trinkflasche vorher austrinken sollen und habe darauf vergessen. Aber es wurde noch mehr beanstandet. Ich habe in meiner Laptoptasche immer ein paar praktische Utensilien mit dabei. Falls ich - was vorkommen kann - recht verschwitzt beim Kunden ankomme, habe ich eine kleine Sprühflasche Antitranspirant drinnen. Und... falls es regnet und es draussen schmutzig ist, auch eine kleine Tube schwarze Schuhcreme mit der ich ggf. sofort die Schuhe reinigen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beamte erklärte mir, dass eine Flüssigkeitsflasche &lt; 100ml erlaubt ist. Zwei solche Flaschen sind auch möglich, allerdings muss eine dieser beiden in einem verschließbaren Plastikbeutel sein. Auf meinem ungläubigen Blick erklärte er mir, dass dies so ein Beutel ist wie man ihn in einem Gefrierfach verwendet. Ich konnte nicht anders, ich begann laut zu lachen. Da trat ein ganz grimmig aussehender Sicherheitsoffizier an mich heran und zeigte auf einen roten Automaten außerhalb der Sicherheitszone. Dort kann ich mir solche Beutel kaufen. Ich konnte es immer noch nicht glauben: &quot;Ich fliege da öfters hin und her aber die beiden Flaschen hat noch nie jemanden gestört&quot;. Er blickte mich noch strenger an: &quot;Wollen sie einen Beutel nehmen oder nicht?&quot;. Ich war ob dieser skurrilen Sache viel zu belustigt um böse zu werden und strahlte ihn mit meinem schönsten Lächeln an: &quot;aber natürlich nehme ich einen Beutel. Wenn mich so ein netter Mensch wie Sie darum bittet, kann ich das doch unmöglich abschlagen&quot; und ging wieder zurück in den offiziellen Teil des Flughafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich mir den Beutel besorgt hatte, setzte ich mich heraussen hin und holte meinen Laptop hervor um diesem Beitrag offline zu schreiben. Da drang Klaviermusik an mein Ohr. Irgendwie klang das sehr real. Ich drehte den Kopf und ... in der Tat. Da saß mitten im Flughafengebäude ein Pianist, der recht angenehm bekannte Melodien so vor sich hin klimperte. Noch so eine skurrile Sache. Das war mir natürlich ein Foto wert. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man sich über ein wenig Anerkennung auf Aufmerksamkeit freut, ging ich nachher an ihm vorbei uns machte ihm ein Kompliment... was mir ein Lächeln von ihm einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam ich durch den Security-Offizier zu einem Beitrag bei schöner Klaviermusik und konnte sogar noch mein Getränk in Ruhe austrinken. Und jetzt werde ich mich wieder zu meinem Gate bewegen und ich hoffe, dass es diesmal keine Schwierigkeiten geben wird.</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Duisburg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 PeZwo</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T00:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pezwo.twoday.net/stories/6026544/">
    <title>Zeitvarianten</title>
    <link>http://pezwo.twoday.net/stories/6026544/</link>
    <description>Ich glaube, ich habe irgendwann schon mal darüber geschrieben... über die verschiedenen Varianten der Zeitsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15h ist fünfzehn Uhr. Egal wo man im deutschsprachigen Raum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei 15h15 scheiden sich schon die Geister. Während wir in Oberösterreich &quot;viertel nach drei&quot; sagen, sprechen die Wiener von &quot;viertel vier&quot; (was immer zu tollen Wortgefechten führt). Die Deutschen (und somit die Mehrheit) sind klar auf der Seite der Oberösterreicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 15h45 sind sind die Oberösterreicher und Wiener wieder mit &quot;dreiviertel vier&quot; einig. Aber hier in Duisburg komme ich mit einer ganz neuen Variante in Berührung. Hier heißt es &quot;viertel vor vier&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenigstens ist man sich im deutschen Sprachraum mit 15h30 einig. Das ist halb vier. Auch egal wo man ist.*g*</description>
    <dc:creator>PeZwo</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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