Die Leiden des nicht mehr so jungen P.
Die Anstrengungen der letzten Wochen im Allgemeinen und jene der letzten Tage im Speziellen gaben das heutige Programm eigentlich von selbst vor: herumgammeln. Sich am Strand auf einen Liegestuhl legen und – abgesehen vom gelegentlichen Schwimmen oder der Organisation von Flüssigverpflegung aus der Strandbar – einfach und absolut nichts tun. Den ganzen Nachmittag lang.
Aber sogar das Nichtstun muss man sich verdienen. Ohne Fleiß kein Preis. Und so mussten zuerst gezählte 462 und gefühlte 1000 Stufen überwunden werden, um in den Genuss einer Erholung am Strand zu kommen.

Die regelmäßigen Leser meines Blogs wissen, warum ich für mein Blog als Motto „Carpe Diem“ gewählt habe. Ich bin jemand, der immer irgendetwas tut. Aber heute Nachmittag habe ich absichtlich und willentlich nichts getan … und stellte voll Überraschung fest, dass dies gar nicht so einfach ist. Einfach nur in der Sonne herumliegen und auf das offene Meer zu starren und die Leute am Strand zu beobachten kann psychisch ganz schön anstrengend sein.
Ja, ja, ich weiß eh, dass ich
a) auf hohem Niveau herumjammere
b) sich so mancher Blogleser meine Probleme wünschen würde und ich
c) von sommergeschädigten, frierenden und durchnässten Bloglesern kein übertriebenes Mitleid erwarten darf…
Aber trotzdem: es war tatsächlich anstrengend, absichtlich mal gar nichts zu tun. Eine durchaus überraschende Erkenntnis.
Aber sogar das Nichtstun muss man sich verdienen. Ohne Fleiß kein Preis. Und so mussten zuerst gezählte 462 und gefühlte 1000 Stufen überwunden werden, um in den Genuss einer Erholung am Strand zu kommen.

Die regelmäßigen Leser meines Blogs wissen, warum ich für mein Blog als Motto „Carpe Diem“ gewählt habe. Ich bin jemand, der immer irgendetwas tut. Aber heute Nachmittag habe ich absichtlich und willentlich nichts getan … und stellte voll Überraschung fest, dass dies gar nicht so einfach ist. Einfach nur in der Sonne herumliegen und auf das offene Meer zu starren und die Leute am Strand zu beobachten kann psychisch ganz schön anstrengend sein.
Ja, ja, ich weiß eh, dass ich
a) auf hohem Niveau herumjammere
b) sich so mancher Blogleser meine Probleme wünschen würde und ich
c) von sommergeschädigten, frierenden und durchnässten Bloglesern kein übertriebenes Mitleid erwarten darf…
Aber trotzdem: es war tatsächlich anstrengend, absichtlich mal gar nichts zu tun. Eine durchaus überraschende Erkenntnis.