[>>]

Filme und Fernsehen

Dienstag, 24. November 2009

2012

Was tut man in einer fremden Stadt am Abend? Mann geht ins Kino.

Auffällig war am Beginn die Werbung. Da wurde vor Spielbeginn doch glatt volle 30 Minuten Werbung gezeigt. Ja, die normale Werbung auch. Es wurden aber auch für künftige Filme geworben. Das kenne ich auch von Österreich. Zuhause gibt aber nur für die nächsten 3-4 Filme, die in diesem Kino gezeigt werden, die Vorschau zu sehen. Ich wünschte, ich hätte gestern mitgezählt. Ich musste geschätzte 10-15 Trailer über mich ergehen lassen... teilweise von Filmen, die erst März 2010 ins Kino kommen werden. DAS war definitiv langweilig.

Ich wusste ja, was mich bei dem Film "2012" von Roland Emmerich ungefähr erwartet... Special-Effects bis zum Abwinken. Und so kam es auch. Diese Spezialeffekte waren in der Tat unglaublich und gigantisch. Wenn man so etwas mag und es auch noch schafft, das eigene logische Denken in Bezug auf die Handlung auszuschalten, dann konnte phasenweise tatsächlich etwas Spannung aufkommen.

Aber auch hier wieder der "andere-Länder-Effekt": in der Mitte des Filmes, gerade an der Stelle wo der Supervulkan im Yellowstone-Park auszubrechen begann, war es in Kino plötzlich finster und still. Kein Bild, kein Ton. Dann stand da in Großbuchstaben auf der Leinwand zu lesen: "P A U S E". Ich traute meinen Augen nicht. Ich ging hinaus und plauderte etwas mit dem Kartenkontrolleur. Der sagte mir, dass der Film eine Überlänge hat ( > 2 Stunden). Und da ist in Deutschland eine Pause gesetzlich vorgeschrieben, damit die Zuseher aufs Klo gehen können.

Aha.

Dass die Zuschauer bei der Gelegenheit auch ihr Cola und Popcornvorräte auffüllen können ist aber nur ein zufälliger Nebeneffekt.

Tja. Andere Länder, andere Sitten.

Montag, 28. September 2009

Ein halbes Leben

Ich habe soeben in ORF2 den österreichischen preisgekrönten Film "Ein halbes Leben" gesehen.

Der Film zeigt sehr einfühlsam über viele Jahre hinweg das Leben eines Ehepaars, dessen Tochter das Opfer eines ungeklärten Sexualmordes geworden ist und fast an der Tat zerbrochen ist. Parallel dazu sah man das Leben des Täters, wie diese Tat auf ihm lastete, ohne sich jedoch dieser Schuld zu stellen und er sich ein Leben aufbaute und zu einem fürsorglichen und gutem Vater wurde. 20 Jahre nach der Tat führte die inzwischen entwickelte Technik DNA-Analyse dazu, dass er doch noch gefasst wurde.

Wow... der Film war so richtig gut. Ich habe schon lange nicht mehr einen so sensiblen, fesselnden und auch irgendwie spannenden Streifen gesehen. Es wurde ohne Schuldzuweisungen bzw. erhobenen Zeigefinger und auch sehr realistisch sowohl die Opfer- als auch die Täterperspektive gezeigt, wie sie versuchten mit der Tat umzugehen. Der Täter wurde sehr menschlich gezeigt, ohne jedoch seine Tat in irgendeiner Form zu entschuldigen oder ihre Schwere herabzusetzen. Am Ende blieb die Frage, ob die späte doch-noch-Aufklärung des Verbrechens für die Eltern etwas verbessert hat, im Raume stehen.

Obwohl ich bei Beginn des Filmes schon müde und knapp vor dem Einschlafen war, bin ich jetzt hellwach. Am meisten bin ich über den Hauptdarsteller Josef Hader erstaunt. Mir war er bisher nur als Kabarettist ein Begriff, aber ich stellte heute fest dass er auch ein ganz hervorragender Schauspieler ist.

Es macht mich fast stolz, dass das ein österreichischer Film ist.

Donnerstag, 17. September 2009

District 9

Heute Abend war ich wiedermal im Kino. Der Film "District 9" hatte eine interessante Story. Aliens sind vor 30 Jahre auf der Erde ganz offiziell gelandet. Aber nicht um die Erdbewohner zu überfallen. Sie konnten aus ungenannten Gründen nicht zurück auf ihren Heimatplanteten, so benötigten sie schlicht und einfach Asyl. Den Aliens wurde ein Ghetto zur Verfügung gestellt, welches im Laufe der Jahrzehnte immer mehr verfiel und die Kriminalität sowie die Abneigung der Menschen gegen die Aliens immer mehr anstieg. Eine Rahmenhandlung, die vielversprechend klingt.

Bei der wöchentlichen Filmempfehlung auf Ö3 hat P.A.Straubinger den Film ziemlich gelobt, ihn sozialkritisch genannt und sogar acht (von zehn) Punkten vergeben. Normalerweise kann man sich auf seine Empfehlungen durchaus verlassen, aber diesmal war ich etwas enttäuscht.

Die Filmhandlung war reichlich unlogisch und sozialkritische Aussagen sowie irgendeinen Tiefgang vermisste ich auch. Gegen Ende sah ich schon auf die Uhr, wie lange er noch dauert. Nein, der Film ist nicht mein Ding gewesen.

Dienstag, 16. Juni 2009

Digitale Abzocke

Mein Einstieg in das digitale Fernsehen bringt auch so manche neue Erfahrung mit sich.

Früher, in den den guten alten Analogzeiten, hatte ich ein Kabel was aus der Wand kam. Ich besorgte mir in einem Elektrogeschäft einen Signalverstärker und einen Verteiler. Damit leitete ich ein Kabel zum Fernseher im Wohnzimmer und ein Kabel in einen anderen Raum. Ich zahlte an den Kabelbetreiber meinen monatlichen Pauschalbetrag. Der war für den ganzen Haushalt und ich konnte problemlos schauen, egal in welchem Raum ich war.

Nun in dem digitalen Zeitalter läuft die Sache anders ab. Hier zahlt man nicht je Haushalt, hier zahlt man je Fernseher. Ich kann zwar immer noch ein Kabel zum dem einen und das andere zu dem anderen Fernseher leiten. Aber leider braucht nun jeder Fernseher eine eigene Karte. Somit musste ich mir für den zweiten Fernseher eine zweite Karte beim Kabelbetreiber besorgen. Natürlich kostet die zweite Karte extra.

Oder anders formuliert: wenn ich haargenau das gleiche Programm im Wohnzimmer und im Schlafzimmer schauen möchte, dann zahle ich im digitalen Zeitalter nicht einmal sondern zweimal. Das gleiche gilt für alle Zusatzpakete. Ich hatte vorhin eine etwas emotionalere Debatte mit einem Mitarbeiter des Kabelbetreibers darüber. Sein Tipp: wenn ich die Zusatzpakete am zweiten Fernseher sehen möchte, dann muss ich die Karte mitnehmen. Na super. Schlafzimmer gehen, Karte abziehen. Ins Wohnzimmer gehen, Karten austauschen. Ins Schlafzimmer gehen, Karte hineinstecken. Das kann es doch nicht sein!

Meiner Meinung nach ist das Ganze eine gewaltige Abzocke, die da still und heimlich über die Bühne geht. Das kann es doch nicht sein, dass ich entweder doppelt zahle oder jedesmal eine Wanderung unternehmen muss nur weil ich meine Sender auch in einem anderen Raum sehen will. Das digitale Fernsehen ist ohne jeden Zweifel technisch ein Fortschritt, aber für den Kundenkomfort ganz klar ein Nachteil - den aber vermutlich die wenigsten schon so richtig durchblickt haben. Mich macht so etwas sauer, richtig sauer.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Ho HoHo Hoooooooo

Er war einer meiner Helden aus meiner Jugend, der Shaolin-Mönch Kwai Chang Caine, der in der Fernsehserie Kung-Fu alleine den amerikanischen Wilden Westen durchwanderte um seinen Halbbruder zu suchen. Dabei geriet er immer wieder in gefährliche Situationen, die er Dank seiner im Kloster erlernten Kampftechnik mit Bravour bestand. Mich faszinierte jedoch viel mehr seine Lebensphilosophie. Es wurden permanente Rückblicke auf seine Kindheit gezeigt, wie er im Shaolin-Kloster von den dortigen Mönchen diese anhand der verschiedensten Lektionen erlernte. Ich saugte dies regelrecht auf und begann sogar im Alltag ständig zu überlegen, wie Kwai Chang Caine mit der sich gerade ergebenden Situation vermutlich umgegangen wäre.



Ich liebte diese Serie über alles. Da es damals Mitte der Siebziger Jahre noch keinen Videorecorder gab, saß ich am Samstag um 18h25 vor dem Fernseher... koste was es wolle. Der Beginn von der in der deutschen Synchronisation verwendeten Titelmusik war dermaßen signifikant, dass ich sie heute immer noch ohne zu Zögern mit der Serie in Verbindung bringe.




Der Anlass für diesen Beitrag war die Meldung vom Tod des Schauspieler David Carradine, des Darstellers von Kwai Chang Caine. Möge er in Frieden ruhen.

Sonntag, 10. Mai 2009

Das Streben nach Glück

Der Film läuft gerade auf ORF1 und weckt in mir besondere Erinnerungen. Ich sah ihn im Sommer 2007 bereits zweimal in der englischen Originalfassung und zwar an einem nicht gewöhnlichen Ort.

Dieser Ort war ein Raum auf der Fähre zwischen Cairnryan und Larne. Dort konnten sich die Passagiere während der Überfahrt zwischen Schottland und Irland diesen Film ansehen.

Bei der Hinfahrt bekam ich in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit (es war ca. 1h früh ) und der unmittelbar vorher zurückgelegten Anreisedistanz von ca. 2000 km nicht viel mit. Ich war müde, nicht sehr konzentriert und bekam daher nur Teile mit. Außerdem bin ich während des Filmes ein paar Mal eingeschlafen.

Bei der Rückfahrt ging es mir wesentlich besser. Die Uhrzeit war diesmal christlich (später Nachmittag), ich war nach dem 2 Wochen Irland ausgeruht, sah den Film diesmal durchgehend und brachte auch die notwendige Konzentration dafür auf, der Handlung trotz der englischen Sprache einigermaßen folgen zu können.

Heute begriff ich die Dramatik der Handlung in der deutschen Synchronisation naturgemäß noch etwas besser. "Wir können Glück nicht erreichen, wir können nur danach streben". Ein guter Film.

Mittwoch, 29. April 2009

Die Legende der Romanows

Vor 90 Jahren wurde in Russland nach der Arbeiterrevolution der Zar, seine Frau und die 5 Kinder hingerichtet. Es hielt sich jedoch die Legende, dass die Kinder überlebt haben könnten. So gab es eine vor einigen Jahren gestorbene schwedische Frau, welche stets glaubhaft behauptete die Zarentochter Anastasia zu sein (und wo nach ihrem Tod eine DNA-Analyse ergab, dass sie nicht die Tochter war).

Ich schaue mir gerade im Channel National Geographics eine Doku an, wo Wissenschaftler mit den heutigen technischen Mitteln versuchen die damaligen Geschehnissen nachzuvollziehen.

Es gab die Legende, wonach die Töchter die eigentliche Hinrichtung überlebten. Die Kugeln prallten von ihnen ab. Es gab die Theorie, dass in ihrem Mieder Diamanten eingenäht waren und diese die Kugeln wie eine kugelsichere Weste abprallen ließen.
Die Wissenschaftler überprüften dies und stellten dies nach. Sie nahmen Steine mit diamantenähnlicher Härte und schossen mit Pistolen drauf, die bauidentisch mit den Hinrichtungswaffen waren. Das Ergebnis war verblüffend. Die Steine lenken tatsächlich die Kugeln ab.

Den Berichten des Kommandanten des Hinrichtungskommandos zufolge wurden die Mädchen jedoch später durch Kopfschüsse getötet. Trotzdem hielten sich die Gerüchte, dass dies eine Schutzbehauptung war und er die Kinder überleben ließ.


Aus diesem Grund wurden aus den gefundenen Skeletten kleine Teile in ein Labor gesendet und einer DNA-Analyse unterzogen. Da die damals herrschende europäische Königshäuser untereinander alle verwandt waren, konnten die Wissenschaftler diese DNA mit jenem der heutigen englischen Königsfamilie vergleichen. Sie ist weitschichtig mit den Romanows verwandt und diese Stammbaum-Linie hat an einigen Stellen in der DNA ganz spezielle Merkmale.

Es war ein sehr spannender Moment, als das Ergebnis bekanntgegeben wurde. Es wurde die DNA von 7 Personen identifiziert, wobei 5 davon eindeutig die Kinder der anderen beiden waren. Diese DNA wiesen zugleich eindeutig die speziellen Merkmale der Blutlinie der Königshäuser auf.


Damit hat die Legende der angeblich überlebenden Zarenkinder wohl ihr endgültiges Ende gefunden und ich konnte mich endlich vom Fernseher losreißen und mich wieder meiner Wohnungsrenovierung widmen.

Montag, 13. April 2009

Paul Potts 2.0

Vor einiger Zeit schrieb ich über Paul Potts, der in der britischen Talents-Show "Britain's Got Talent" als opernsingender Handyverkäufer mit seinem gewöhnlich-durchschnittlichen Aussehen und seiner Tenorstimme Furore machte. Er gewann den Bewerb, stürmte mit seiner CD die Hitparaden, bekam bei der deutschen Telekom einen lukrativen Werbevertrag und ging auf Europatournee.
Sein Erfolg ist die dritte-Jahrtausend-Version der Aschenputtel-Story... ein Mr. Durchschnittlich, der - so wie wir alle - irgendwo in der Anonymität sein Leben bestreitet, wird plötzlich entdeckt und hat es ab da geschafft.

Nun bekam er ein weibliches Pendant. Vor zwei Tagen trat in dieser Sendung eine 47-jährige grauhaarige, mollige und ungeschminkte Frau auf, die aus dem Musical "Les Miserables" den Song "I dreamed a dream" sehr professionell sang und für die Überraschung des Abends sorgte: http://www.youtube.com/watch?v=6PPlkOyaqaQ (leider ist ein Einbetten des Videos nicht möglich).

Schon damals gab nach dem Paul Potts-Märchen aus kritische Stimmen. Sie nahmen der Jury ihre in der Sendung deutlich zur Schau gestellten Überraschung nicht ab, da diese ja die Kandidaten mehrfach vor sichten und bereits über Pauls gesangliche Fähigkeiten voll im Bilde gewesen sein mussten. Aber gut, im Sinne eines effektiven Marketing für ihre Show kann man so ein Verhalten schon verstehen und billigen.

Aber ein zweites Mal funktioniert das bei mir nicht mehr so richtig. Ja, es ist erstaunlich wie gut sie den Song singt, aber ihr Auftritt übt nicht mehr jenen magischen Zauber auf mich aus, den ich damals bei Pauls Video verspürte. Ich mochte seine ruhige schüchterne Art, Susan Boyle jedoch wirkt auf mich übertrieben und gekünstelt. Da ist eine gewisse manipulative Inszenierung schon recht deutlich erkennbar. Man merkt die Absicht und ist verstimmt und ich wäre nicht sehr überrascht, wenn ich nicht der Einzige wäre dem es so geht.

Sehenswert ist das Video wegen der Jurorin Amanda Holden dennoch. Wow, was für eine Frau!

Sonntag, 8. März 2009

Das Experiment

Ich sah gestern den deutschen Film aus dem Jahre 2001 zum ersten Mal.

"Das Experiment" handelt von dem Versuch, menschliches Verhalten unter verschobenen Machtverhältnissen zu erforschen. 20 Freiwillige mit einem durchschnittlichen psychologischen Profil werden in ein simuliertes Gefängnis gesperrt. Per Zufall werden 8 davon als Wärter bestimmt, der Rest sind die Gefangenen. Die Wärter müssen 2 Wochen lang dafür sorgen, dass Ruhe und Ordnung herrschen und die Regeln eingehalten werden. Gewalt ist strengstens verboten. Dies alles wird von den Wissenschaftlern per Video überwacht.

Es war beklemmend zu sehen, wie schnell die "Wärter" ihre Macht über die "Gefangenen" unter dem Deckmantel "wir müssen das tun um die Ordnung nicht zu gefährden" missbrauchen zu begannen. Sie begannen die Gefangenen bei jeder Gelegenheit zu demütigen um damit ihre Macht über sie zu demonstrieren. Bereits am 2. Tag kam es zu einem Gefangenenaufstand.

Das Drehbuch ist angelehnt an ein psychologisches Experiment aus dem Jahre 1970, das sogenannte Stanford-Prison-Experiment. Anfangs folgte das Drehbuch den damaligen Ereignissen. Aber an dem Punkt, wo das tatsächliche Experiment nach 6 Tagen wegen Eskalationsgefahr vorzeitig beendet wurde, ging die Filmhandlung frei erfunden weiter. Die Wärter übernahmen die Macht, gingen auch gegen das wissenschaftliche Team vor, es gab Tote und einen Showdown.

Dieses Ende war leider etwas reißerisch, aber die Grundaussage war erschreckend: "sobald Menschen über andere Menschen zuviel Macht erhalten, werden sie früher oder später beginnen diese zu missbrauchen"... das zeigt sich in der Realität immer wieder. Um Beispiele dafür zu finden muss man gar nicht die Vergangenheit bemühen. Es reichen auch die aktuellen Schlagworte Guantanamo und Abu Ghraib völlig aus.

Und ich bin mir sicher, dass jeder problemlos aus seiner persönlichen Erfahrung genug Beispiele für Missbrauch durch unkontrollierte Machtfülle nennen kann.

Freitag, 6. März 2009

Hollywood im Reality-Format

Als das junge Büffelkalb von den Löwen erwischt wurde, dachte man dass sein Schicksal besiegelt ist. Als dann auch noch das Krokodil ins Spiel kam, hätte niemand auch nur einen Cent auf sein Überleben gesetzt und man ist in Versuchung auf dem Stopbutton des Videos zu drücken.


Aber es sollte ganz, ganz anders kommen...



Das Video ist eine der berühmtesten Tieraufnahmen der letzten Jahre... zufällig gemacht von einem Amateur. Der National Geographic Channel hat darüber sogar eine eigene Sendung gemacht, wo Experten versuchten für das unglaubliche Geschehen Erklärungen zu finden.


Ich mag dieses Video, weil es so ein schönes Hollywood-HappyEnd hat.

Carpe Diem

Nutze (und pflücke) den Tag

derzeit billigste Tankstelle in OÖ

0,969: Tankstelle Bauchinger, 4910 Ried
Magerlstr. 14910 RiedPreismeldung: Am 07.12. (heute)...
7. Dez, 11:29

zuletzt geschrieben

Leider. 1.) die doppelte...
Leider. 1.) die doppelte Gage bezog sich auf meine...
PeZwo - 7. Dez, 07:57
Hey, bei doppelter Gage...
Hey, bei doppelter Gage vom Chef hättest die 40...
flyhigher - 7. Dez, 07:48
Entscheidend würde...
Entscheidend würde ich das Handtor nicht nennen....
PeZwo - 6. Dez, 20:07
no - 1986 - England gegen...
no - 1986 - England gegen Argentinien war immerhin...
silmanja - 6. Dez, 17:27
??? Fortsetzung?
??? Fortsetzung?
PeZwo - 5. Dez, 11:55

Rückblick

Mail an mich unter

User Status

Du bist nicht angemeldet.

derzeitige CDs im Auto


Coldplay
Viva la Vida


Coldplay
X & Y


Reinhard Mey
Bunter Hund

Status

Online seit 1764 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 7. Dez, 07:57

Suche

 

Location

Visitor locations