Auftritte und Konzerte

Mittwoch, 1. Dezember 2010

PeZwo On Stage

Am Samstag spielten wir wiedermal unser (es war, so glaube ich, das zehnte) schon traditionelles Konzert im einem Bergstollen in Linz.

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Das war sicher das bisher mit Abstand das beste Konzert. Zum ersten Mal hatten wir so viele Besucher, dass die Stühle nicht für alle ausreichten. Aber nicht nur die Quantität passte. Als das Publikum schon beim zweiten Song begann mitzuklatschen, wusste ich, dass auch die Qualität des Konzertes stimmt.


Hier eine Aufnahme aus dem Konzert. Ich habe den Song letztes Jahr geschrieben und spiele auch die akustische Gitarre. Den Text dazu hat jener liebe Freund beigesteuert, der hier auch die zweite Stimme singt.

Running out of time live by pezwo

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Adventschatten

Wir schreiben noch nicht einmal den November. Trotzdem wirft der Advent bereits seine Schatten voraus. Nein, ich meine nicht eventuelle Weihnachtsbeleuchtungen oder einschlägige Kekse beim Hofer (= Aldi*g*). Ich wurde gefragt, ob wir in einer Kirche einen Adventgottesdienst musikalisch begleichen würden.

Anfangs war ich etwas skeptisch. Niemand hatte besondere Lust auf "Heidschi Bumbeidschi" und Co. Aber der Pfarrer erwies sich trotz seiner 70+ Jahre als recht modern. Er war mit moderne Weihnachtssongs wie "Merry Xmas" von John Lennon und "Something about Christmas Time" von Bryan Adams sofort einverstanden. Da doch ein traditioneller Weihnachtssong dabei sein sollte, haben wir "The First Noel" dafür gewählt. Als kleines Zugeständnis für die Messe werden wir das "Ave Maria" von Bach/Gounod spielen. Es hat mich aber sehr gefreut, dass wir zur Kommunion einen meiner eigenen Songs spielen dürfen. Somit werden wir den 4. Adventsonntag in einer Linzer Kirche musikalisch begleiten.


Ich stelle immer bei Proben das Mikrophon einfach auf den Küchentisch, drücke auf den Aufnahmebutton und lasse es laufen... das ist eine gute Rückmeldung für uns selbst. Hier ein Song aus so einer Aufnahme:







Freitag, 23. Juli 2010

Konzertprobe

Nächste Woche werde ich wiedermal im schönen Waldviertel verbringen, wo ich bei einem Gitarrenworkshop dabei sein werde.

An dessen Ende ist - wie jedes Jahr - ein Konzert geplant. Den ersten Teil werden die Schüler spielen, den gesamten zweiten Teil werde ich gemeinsam mit meinen Freunden gestaltet. Wir werden zu gleichen Anteilen von mir selbst geschriebene Songs und gehobenere Stücke aus der Chanson/Pop/Rock - Kategorie (Tracy Chapman, Sinead O'Conner usw.) spielen.

Wir haben das Programm einmal bereits geprobt. Da aber leider unsere Percussionistin nicht dabei war, habe ich am Beginn der Probe einfach ein kleines Mikro auf den Küchentisch gestellt und auf Aufnahme gedrückt und es laufen lassen. Daraus habe ich die Songs extrahiert und per E-Mail nach Wien zu unserer Cajon-Trommlerin versendet. Die Songs sind zwar nicht völlig, aber weitestgehend fehlerfrei und damit kann sie für sich alleine alle Stücke vorerst mal durch spielen. Die finale Probe, wo wir alle gemeinsam das Programm durchspielen, wird ein paar Stunden vor dem Konzert stattfinden.

Einen der Songs habe ich hier im Blog hochgeladen (ich hoffe, jeder sieht unterhalb von diesem Absatz den Player mit dem Start-Button)... es handelt sich um "The Last Day of Our Acquaintance" von Sinéad O'Connor. Es sind zwei Gitarren zu hören. Es beginnt ein Freund von mir die Rhythmusgitarre und ich setze ab der zweiten Strophe mit den Flageolett-Tönen (das sind die glockenartigen Töne) ein.











Ein herzliches Danke noch an Virtualmono, mit dessen Unterstützung ich diesen Player installieren konnte.

Mittwoch, 17. März 2010

Premiere

Die Story klingt fast wie das Drehbuch eines Filmes.

Letztes Jahr im Sommer bekam ich auf Facebook eine Message. Darin stand: "bist du der, der in den Jahren 19xx - 19yy in die Hauptschule von zzzzzz gegangen ist?"

Ich blicke auf den Namen des Absenders und da begann sich eine Erinnerung zu formen. Das wird doch nicht etwa.... Ja, tatsächlich. Der Absender war einer meiner ehemaligen Mitschüler. Ich hatte ihn in den vielen Jahren nur ein- oder zweimal zufällig kurz getroffen, wir sagten damals jeweils schnell "Hallo" und das war's. Und jetzt fanden wir uns auf diesem Wege wieder. Natürlich fügten wir uns zu unserer Freundschaftsliste dazu.

Über Facebook bekam er mit, dass ich dann und wann mit meiner Gitarre bei öffentlichen Auftritten spiele. Und so kam es, dass ich einige Wochen später von ihm eine Anfrage bekam. Er ist auch künstlerisch tätig (Maler, Bodypainter, Schauspieler, Kabarettist usw.) und hat im Laufe der Jahre eigenen Texte geschrieben. Diese würde er gerne einmal öffentlich aufführen und dazu sucht er einen Musiker.

Wir trafen uns und - lange Rede, kurzer Sinn - heute haben wir in einem Linzer Varietetheater unseren Premierenauftritt. Er liest seine eigenen Texte und zu meiner Freude war er sehr daran interessiert, dass ich dazwischen und dazu meine eigene Musik spiele. Ich habe im Zuge der Proben einige instrumentale Stücke ausgegraben, die ich vor einigen Jahren mal geschrieben und in der Zwischenzeit fast schon wieder vergessen hatte. Was soll ich sagen? Sie passten so gut zu seinen Texten als hätte ich sie damals in weiser Voraussicht komponiert.

Ich bin wirklich gespannt, wie das heute laufen wird.

Sonntag, 6. September 2009

Südtirol

Ich verbrachte dieses Wochenende auf einem Schloss im wunderschönen Südtirol.

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Hier fand ein Gitarrekurs statt. Die Anreise war anfangs problematisch. Auf der Autobahn zwischen Linz und Salzburg schüttete es wie aus Kübeln und zu allem Verdruss hörte ich im Radio, dass der Brenner wegen Steinschlag komplett gesperrt wurde…. über 20 km Stau. Ich spekulierte schon mit Umdrehen, fuhr aber dann doch weiter. Gott sei Dank. Vor Innsbruck hörte ich, dass die Brennerautobahn wieder freigegeben wurde und knapp vor Sterzing nur noch 4 km Stau ist. Wie ich zu jener Stelle kam, war dann nur noch zähflüssiger Verkehr.

Am Samstagmorgen wurde ich von hellem Sonnenschein geweckt. Es war warm und ein strahlend blauer Himmel lud dazu ein, die Berglandschaft so richtig zu genießen.

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Wir saßen im Vorhof des Schlosses und spielten den ganzen Tag vor uns hin. Ich schaffte es, ein vor ein paar Tagen begonnenes Instrumental-Stück fertig zu stellen. Als Draufgabe wurde es mir sogar noch ermöglicht, dass ich bei dem abendlichen Konzert 2 meiner Eigenkompositionen vor Publikum spielen durfte.

Ich liebe solche Wochenenden. Man wird so richtig aus dem Alltag herausgerissen, man lernt wieder eine Menge interessante Leute kennen und durch das sensationelle Wetter durfte ich auch noch diese herrliche Landschaft genießen. Dies alles macht die mörderische Fahrerei (6 Stunden Anreise aus Oberösterreich und 7 Stunden Rückreise nach Wien) mehr als nur wett. Nächstes Jahr zur gleichen Zeit findet der Kurs wieder statt. Ich kann mir gut vorstellen, wieder zu kommen.

Sonntag, 30. August 2009

Coldplay Live, München

Das war mein letzter Streich in diesem Sommer und vorerst letzter Streich in diesem Jahr. Im olympischen Reitstadion München/Riem gaben Coldplay sich die Ehre.

Im Vorfeld haderte ich etwas mit dem Schicksal. Am Freitag war es warm und schön, für Sonntag war schönes Wetter angekündigt... aber ausgerechnet am Tag des Open-Air Konzertes sollte es regnen. Und es regnete auch... aber Gott sei Dank nur südlich von München. Wir hatten schönes Wetter, mit einer Jacke war die Temperatur ok und es war über dem Stadtion sogar ein stimmungsvoller und fast wolkenloser Abendhimmel.

Das Konzert wurde bei der Heimfahrt im Radio als sensationell bezeichnet. Und DEM kann ich nur zustimmen. Der Sound war schlichtweg fantastisch, er hatte fast schon CD-Qualität. Ich kann mich an kein Open-Air erinnern, wo der Klang so gut war.
Links und rechts von der Bühne waren riesige Bildschirme und direkt auf der Bühne hinter ihnen hatten sie noch so eine gigantische Leinwand. Teilweise liefen auf dieser Videos, teilweise das Live-Bild und teilweise Animationen. Während dem Song "42" sah man eine richtiggehenden Flug durchs Weltall, zwischen den Sternen durch, knapp an Planeten vorbei.... tolle und passende Animation.


Die Jungs hängten sich voll rein und boten dem Publikum neben ihrer hochwertigen Musik auch eine tolle Show. Hier ein paar Höhepunkte:

Bei "Yellow" wurden einige gelben Bälle ins Publikum geworfen.


Bei "The Hardest Part" hatte Sänger Chris Martin ein Black-Out. Man beachte ab Minute 1:50 die nächsten 30 Sekunden. Er zieht sich sehr gut aus der Affäre und beweist Humor indem er den Text spontan abändert: "and I try to sing but I couldn't remember anything"


Mitten während der Show verließen sie die Bühne, rannten zwischen die Zuschauer durch das ganze Stadion, stellten sich auf eine kleine Bühne direkt vor den Sitzplätzen und spielten nur mit Gitarren 3 unplugged Songs... darunter als Tribute an Michael Jackson "Billie Jean"



Der Showhöhepunkt war eindeutig "Lovers in Japan". Während diesem Song wurden Abertausende von Papierschmetterlinge in die Luft geblasen. Das war cool... es war als würde man in einem Schneetreiben stehen. Das Video gibt dies recht gut wieder.


Ein grenzgeniales Konzert. Coldplay spielt eindeutig schon in den Dimensionen von U2. Jungs, gute Arbeit!



Sonntag, 26. Juli 2009

Pflasterspektakel 2009

Warum ich das Linzer Pflasterspektakel so mag? Weil man immer wieder auf spektakuläre Musikbands stößt.

Oder wo kann man sonst eine koreanische (!!) Band sehen, die irische Volksmusik spielt?



Und DudelsackbläserInnen, begleitet von einem Schlagzeug und einer fetzigen E-Gitarre, sind definitiv cool.

Freitag, 24. Juli 2009

die vielseitigen Schweigsamen - Linkin Park

Gestern ging mein Konzertmarathon des Sommers 2009 in die nächste Runde... Graz, Linkin Park.

Als wir Mitte März die Karten kauften konnten wir beim besten Willen nicht ahnen, dass der 23.7.2009 der heißeste Tag des Jahres werden würde. Die Anfahrt nach Graz in meinem klimatisierten Auto ging ja noch. Aber die Wartezeit vor dem Eingang ließ Schlimmes ahnen. Ich war durchaus erleichtert, dass die Halle einigermaßen kühl war. Das änderte sich allerdings im Laufe des Abends.

Nach der recht mittelmäßigen Vorband begannen Linkin Park um ca. 21h mit ihrem Auftritt in der ausverkauften Grazer Stadthalle. Sie kamen wortlos auf die Bühne und legten los. Die Stimmung war sofort da.
Sie spielten ohne Ansagen oder große Worte ein Stück nach dem anderen. Das einzige was man an gesprochenen hörte, was ein gelegentliches "Thank You" oder "Great". Und das den ganzen Abend lang. Die Band stellte auch ihre musikalische Vielfältigkeit unter Beweis. Harte Metal-Nummern, Rap-Stücke und melodiöse Rock-Songs mit Electronic-Pop-Elementen wechselten sich permanent ab. Dazwischen kamen auch besondere Einlagen, so wie ein fast schon klassisch anmutendes Solo-Klavierstück und gelegentliche elektronische Spielereien. Gegen Ende des Konzertes machten sie mir eine große Freude. Leider sind die in den 70-er Jahren üblichen Schlagzeugsolos bei den Konzerten ganz außer Mode geraten. Aber zu meiner Begeisterung gab Schlagzeuger Rob Bourdon bei der ersten Zusage so ein Solo mit kräftige Klatsch-Hilfe des Publikums zum Besten. Das war toll.
Ungewöhnlich war, dass es keine Videowand gab. Das ist bei Konzerten von dieser Dimension nur mehr selten der Fall. Natürlich spielten sie auch ihre bekanntesten Songs wie "Numb", "Breaking the habit" und "Shadow of the day". Mann, da ging die Post ab.



Die Scheinwerfer und 11.000 Besucher stellten die Klimaanlage des Saales auf eine harte Probe. Ab und zu merkte man einen kalten Lufthauch, aber die meiste Zeit war es drückend heiß. Sänger Chester Bennington performte ab der Mitte des Konzertes oben ohne. Mein T-Shirt und die Blue Jean waren am Ende des Konzertes jedenfalls wirklich komplett durchgeschwitzt.

Bei der Heimfahrt hörten wir im Radio, dass während des Konzertes die Welt in Österreich ein klein wenig untergegangen ist. Wir haben von den verheerenden Unwettern jedenfalls nichts mitbekommen. Bei der Heimfahrt war hin und wieder die Strasse nass, mehr war nicht zu bemerken. In Graz hatte es nicht einmal geregnet.

Um 2h früh waren wir wieder zuhause. Wenn das so weiter geht, wird 2009 bei mir eindeutig als das Jahr der Konzerte in die Geschichte eingehen.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Ein flotter Dreier(2) - Bruce Springsteen

Samstag 5.7.2009. Wiener Ernst-Happel-Stadion. Bruce Springsteen.

Zwei Tage nach dem Ärztekonzert fand ich mich im Wiener Ernst-Happel-Stadion ein. Dort gab Bruce Springsteen die Ehre, seine Musik hören zu dürfen und er wurde seinem Ruf ein sensationeller Live-Performer zu sein, nicht nur gerecht... er übertraf sich sogar noch. Da ging vielleicht die Post ab. Der Mann hängte sich so richtig rein... kurz nach dem angegebenen offiziellen Beginn des Konzertes kam er unspektakulär einfach auf die Bühne (es gab keine Vorband), spielte den Donauwalzer


und gab ohne Pause geschlagene 3 Stunden und 30 Songs lang wirklich alles (hier die Setliste)




Es ging Schlag auf Schlag, ein Hit nach dem anderen. Unglaublich wie viele No.1 Songs der Mann in seinem Leben schon hatte... und dabei spielte er gar nicht alle... leider fehlten z.B. "Born in the U.S.A", Glory Days usw. Aber dafür spielte er auch ein paar vielumjubelte Cover-Nummern (z.b. Proud Mary) und bei den Zugaben kam nach Dancing in the Dark eine sensationelle Version von "Twist and Shout", wo die Stimmung überzukochen drohte:


Der Mann wird heuer 60 Jahre und sprang, rannte mit ungebrochener Energie auf der riesigen Bühne umher und ließ so manchen jüngeren Branchenkollegen dabei alt aussehen. Immer wieder suchte er den direkten Kontakt zu dem Publikum und stellte sich direkt an den Rand, wo ihn die Zuseher während dem Song minutenlang an die Beine fassen konnte. Einmal fragte ich mich so zwischendurch, wie oft ihm da wohl schon ein Fan auch an die Eier gefasst hat :)))

Mein persönlicher Favorit des Abends war "Waiting on a Sunny Day", wo Bruce so richtig die Sau rausgelassen hat:



In der Mitte des Konzertes nahm er Transparente der Zuseher entgegen, wo diese ihm ihre Songwünsche mitteilten. Ab dann nahm er immer wieder eines von diesen Transparenten hoch, zeigte es in die Menge und begann den darauf gewünschten Song zu singen. DAS nenne ich Publikumsnähe.

Ich war auch überrascht welch guter Gitarrist Bruce ist. Bisher nahm ich ihn in erster Linie als Sänger wahr... aber seine Gitarrensoli haben wahrlich Qualität.
"The Boss" trägt diesen Namen wahrlich zu recht. Er strahlt sehr viel Charisma aus und versteht es wirklich sein Publikum zu fesseln.

Mein ehrlicher Respekt, Mr. Springsteen, für diese Leistung und gerne wieder... falls sie Wien irgendwann wieder die Ehre geben!

Ein flotter Dreier(1) - Die Ärzte

Vor meinem Italien-Urlaub besuchte ich innerhalb von 5 Tagen 3 Konzerte. Ich möchte nachträglich noch meine Eindrücke davon schreiben. Hier das erste der drei Konzerte.


Freitag, 3.7.2009. Linzer Stadion. Die Ärzte.

Es war das erwartet unkonventionelle Konzert. Die drei Ärzte spielten ihre eigenwillige Punk-Rock-Pop-Musik mit viel (teilweise recht deftigen) Humor und Selbstironie. Durch die minimalistische Bandausstattung (Schlagzeug, Gitarre, Bass) drohte zwar eine gewisse Eintönigkeit, sie wussten diese aber geschickt durch mehrstimmigen Gesang, unerwartete Einlagen und Ansagen und ihre teilweise wirklich guten Songtexte zu umgehen. Jetzt kann ich recht gut verstehen, warum die Ärzte bei manchen einen regelrechten Kultstatus haben. Interessant war die Nutzung der heutigen technischen Möglichkeiten: unmittelbar nach dem Konzert konnte man einen USB-Stick kaufen, auf dem das soeben gehörte Konzert oben war. DAS nenne ich innovativ!

Hier der letzte Song des Abends. Ab ca. der 4. Minute bekommt man einen ausgezeichneten Eindruck bezüglich der oben erwähnten unkonventionellen und selbstironischen Bühnenshow.


Besonders möchte ich die erste Vorgruppe 3 Feet Smaller erwähnen... die war wirklich klasse. Die zweite Vorgruppe Deichkind hatte eine gute Bühnenperformance, aber ihre Musik (Techno-Rap) ist nicht so ganz mein Ding.

In Summe gefiel das Konzert sehr gut, die Akustik und Organisation waren ok, das Wetter hielt auch und somit war es ein sehr unterhaltsamer Abend.

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