Computer

Sonntag, 6. März 2011

Der langsame Tod des IE6

Werbung dient einer Firma in erster Linie dazu, Menschen zu bewegen die eigenen Produkte zu benutzen. Wie nennt man es eigentlich, wenn man versucht Menschen dazu zu bewegen, ein eigenes Produkt NICHT (mehr) zu benutzen?

Microsoft versucht seit längerer Zeit, frei nach dem Motto "Die Geister, die ich rief....", seinen Internet Explorer 6 loszuwerden. Der IE6 wurde bereits einmal offiziell zu Grabe getragen... mit allen drum und dran wie Sarg, Blumen, Trauermarsch und so. Aber sie dürften damals nicht alle Kopien erwischt haben. Er lebt weiter in den Tiefen des Internets. Nun wurde dafür sogar eine eigene Webseite eingerichtet.

Irgendwie macht das traurig. Zuerst haben sie ihn zum Leben erweckt, er machte lange Zeit seinen Dienst so gut er eben konnte. Und nun, als alt diffamiert, soll er so einfach jüngeren weichen. Nein, der IE6 darf nicht sterben. Daher wurde eine eigenen Petition ins Leben gerufen: http://saveie6.com/

Ich glaube, ich werde ihn mir auf einen alten PC nochmals installieren. Alleine der Nostalgie wegen.

Donnerstag, 3. März 2011

iPad 2

Jetzt ist endlich das große Geheimnis gelüftet... die Funktionalität des iPad2 ist am Tisch... sogar präsentiert von Joda Steve Jobs persönlich.

Ich überlege seit dem Erscheinen des iPad 1, ob es für mich ein Thema ist oder nicht. So interviewe ich jeden, der so ein Ding benutzt, ob er zufrieden ist... zu was er es braucht... wie oft er es braucht... ob er es wieder kaufen würde... und ich hörte bislang nur positive Aussagen.

Inzwischen bin ich Besitzer eines iPhone 4, was wegen der technologischen Ähnlichkeit mit dem iPad nicht ohne Bedeutung ist. Dadurch bekomme ich ein recht gutes Gefühl dafür, zu was ich es brauchen könnte. Mir ist zwar klar, dass man so ein Ding nicht unbedingt haben muss... aber es ist recht angenehm, es zu besitzen. Das neue iPad wird in ca. 3 Wochen in Österreich verfügbar sein... ich werde jedoch nicht gleich zuschlagen, sondern noch etwas warten. Vielleicht kaufe ich es mir im Mai in New York, dann habe ich wenigstens ein Andenken an diesen Urlaub :)

Sonntag, 2. Januar 2011

PeZwo goes Apple

Mein persönliches Christkind kam letztes Jahr am 22.12.

An dem Tag bekam ich in der Früh einen Anruf. Ich kann mir mein neues Dienstauto in Wien abholen. Yeah!
Es kam aber noch besser. 2 Stunden später, irgendwo auf der Autobahn zwischen Linz und Wien, kam der nächste Anruf. Mein neues Diensthandy ist heute gekommen. Das war umso erfreulicher, da es letzte Woche hieß: "wegen dem Weihnachtsgeschäft gibt es Lieferschwierigkeiten und es wird noch 3-4 Wochen dauern".

So war ich am Abend im Besitz eines nagelfunkelneuen VW Golf und eines iPhone 4. Dies bedeutet natürlich einigen Lernaufwand... speziell was das iPhone anbelangte. Ich wurde im Vorfeld bereits vorgewarnt, dass die Bedienung des Gerätes gewöhnungsbedürftig sein soll. Diese Erfahrung kann ich nur bestätigen. Die ersten Versuche, mit dem Touch-Screen ein SMS zu schreiben, arteten zu einem Desaster aus. Es kam mir kurz der Gedanke: "wenn das nicht schnell besser wird, gebe ich das Ding zurück".

Aber es wurde schnell besser. Mittlerweile klappt das Schreiben einigermaßen und auch mit der Bedienung bin ich so halbwegs auf du und du... nicht nur das... ich fange langsam an zu verstehen, warum das iPhone und das iPad so viel Aufsehen erregen. Das Bedienkonzept hat für mich - nachdem ich mich daran gewöhnt hatte - in der Tat einen etwas revolutionären Touch. Es macht Spaß und hat jene gewisse Einfachheit, die man nach einiger Zeit genießt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass in einigen Jahren die meisten User-Interface nach diesem Konzept funktionieren werden.

Freitag, 17. Dezember 2010

iPad

Gestern fiel mir auf, dass einer meiner neuen Arbeitskollegen ein iPad benutzt. Ich hatte beim Erscheinen des iPads meine Probleme zu verstehen, zu was das Gerät überhaupt gut sein soll. Daher war ich neugierig und fragte ihn, warum er sich so ein Gerät angeschafft hat und zu was er es in seiner täglichen Praxis braucht.

Er schilderte recht glaubwürdig, dass er - obwohl er ein Apple-Skeptiker war - sehr mit dem iPad zufrieden ist. Der ganz große Hauptvorteil besteht darin, dass er auf seinen vielen österreichweiten Dienstreisen zu den Kunden seinen Laptop nicht mehr mitnehmen muss. Erstens ist das iPad kleiner und leichter zu transportieren, zweitens läuft es ohne Stromversorgung deutlich länger als ein PC und drittens (der Hauptvorteil)… es ist nach dem Einschalten sofort bereit, während ein PC minutenlang zum Hochfahren braucht.

Er hat sich ein mobiles Internet zugelegt, surft, ruft mit dem iPad seine Mails ab, zeigt den Kunden seine diversen Power-Point-Folien, druckt gleich vor Ort alles aus usw. Den PC benötigt er nur mehr im Büro.


Ich gebe zu, dass ich - speziell im Musikbereich - inzwischen schon so manche Anwendungsmöglichkeiten für ein iPad gefunden hätte.
Angeblich soll ab April 2011 die nächste Generation herauskommen. Spätestens da werde ich mir nochmals genau überlegen, ob so ein Ding für mich in Frage kommt oder nicht.

Freitag, 15. Oktober 2010

Es war einmal... vor langer Zeit....

... ist das nicht süß... die allererste Windows-Version...

Ich habe sie damals Mitte der 80-er auf der Uni von einem Freund kopiert bekommen und auf meinem PC installiert. Das Programm hat mir gefallen, schließlich kannte ich die Idee des GUI schon von den Apple MacInthos-Geräten her, auf denen wir die Programmierübungen in Pascal und Modula-2 schreiben mussten. Aber leider konnte ich das Windows, was damals unter DOS wie ein normales Programm gestartet werden musste, nie praktisch nutzen... es gab defacto keine vernünftige Anwendungen für Windows. Das sollte sich erst ca. 5 Jahre später ändern.

Samstag, 28. August 2010

Terabyte

Ich verbrachte bislang mein gesamtes Berufsleben in der IT als Entwickler. Als 17-jähriger kam ich, nur mit einem mehr schlechten als rechten Hauptschulabschluss "bewaffnet", durch reinen Zufall zu einer der damals noch recht seltenen Computeranlagen. Es gab damals weder Bildschirme und schon gar keine graphische Bedienoberfläche. Als Eingabegerät agierte ein Fernschreiber, es gab einen Drucker, die Programme wurden auf Lochkarten geschrieben und der Hauptspeicher war noch ein echter Kernspeicher, wo man die Bits noch in Natura sehen konnte. Er war 64k groß, eine für damalige Verhältnisse geradezu sensationelle Größe.

Anfang der neunziger Jahre arbeitete ich in einem Rechenzentrum, dessen Festplattenkapazität die unvorstellbare Größe von 5 Gigabyte hatte. Das war jene Zeit, wo ein PC noch mit Floppy Disks betrieben wurde und die Festplatte mit einer riesigen Kapazität von 100 MB ausgeliefert wurde.

Und jetzt, im Jahre 2010, geht man zum Lebensmitteldiskonter und kauft sich neben Milch, Wurst und Obst so nebenbei eine Festplatte mit 2 Terabyte. Ich bin zwar mit der EDV groß geworden, aber trotzdem (oder vielleicht deswegen) ist die Technologieentwicklung für mich immer noch ein echtes Wunder.

Vorhin habe ich die Festplatte "installiert" (soweit man das Anstecken an den USB-Hub als Installation überhaupt bezeichnen kann) und kopiere meine Daten auf diese neue Backup-Platte. Spätestens an diesem Punkt wird mir auch klar, dass sich diese unglaubliche Entwicklung der Speicherkapazität Grenzen nähert. Der Kopiervorgang wird vermutlich das ganze Wochenende dauern. Spätestens in 10 Jahre, wo der nächste Faktor 1000 erreicht sein wird (was kommt eigentlich nach Tera?) wird man ein echtes Problem habe.

Montag, 16. August 2010

PeZwo goes iMac(2)

Ich habe meine ersten Erfahrungen mit meinem iMac hinter mir und sie sind recht positiv.

Das Auspacken verschaffte mir das erste gute Gefühl. Er sieht schon geil aus, der iMac*g*.

Und schon stand ich vor meiner ersten Herausforderung: wo ist nur der Einschaltknopf? Ich fand auf der Bildschirmrückseite einen Knopf, ich drückte und wartete. War's das jetzt? Läuft er jetzt oder nicht? Ich drückte noch ein paar Mal und da sah ich plötzlich das Apfel-Logo. Da begann mein erstes Aha-Erlebnis. Das Gerät - bestehend nur aus einem Bildschirm - ist wirklich völlig lautlos, man hört nicht ob es eingeschaltet ist oder nicht.

Das Betriebssystem war vorinstalliert und es begann sofort ein Assistent zu laufen, der mich i-sicher* durch den initialen Einstieg führte. Als ich aufgefordert wurde die Bluetooth-Maus bzw. Bluetooth-Tastatur einzuschalten, wurden mir sogar Graphiken gezeigt wo sich die Knöpfe auf den jeweiligen Geräten befinden.


Mein Wlan wurde sofort erkannt und ich musste nur das Passwort eingeben. Beim Hinzufügen meines Netzwerkdruckers musste ich nicht den Drucker aus einer Liste auswählen... der Drucker wurde mir sofort vorgeschlagen. Nach ein paar Eingaben (Username, Passwort usw.) war das System bereit. Ich startete als erstes den Software-Update und es wurde vom Internet ca. ein halbes Gigabyte an Änderungen herunter geladen (gut dass ich eine schnelle Kabelverbindung habe*g*).

Dann sah ich mich auf dem Gerät etwas bei den vorinstallierten Programmen um und machte natürlich schnell neue Erfahrungen:
  • Beim ersten Versuch das Context-Menü aufzurufen bemerkte ich, dass die Maus nur eine Taste hat. Nach einiger Zeit kam ich drauf, dass ich zu dem gewünschten Menü komme, wenn ich beim Klicken die CTRL-Taste halte
  • Es gibt auf der Tastatur mehrere solcher Funktionstasten (Commandtaste, FN-Taste, Shifttaste, CTRL-Taste). Um in einem Text den Cursor zum nächsten Wort bzw, zum Zeilenende zu bewegen, musste ich probieren, welche die richtige ist.
  • Beim Einschalten macht das Gerät einen Dong-Ton. Ich weiß noch nicht, wie ich den abdrehen kann.
  • Es gibt keine Entf-Taste.
  • Der X-Button zum Beenden eines Programmes ist jetzt ein roter Punkt auf der linken Seite. Auch die Buttons zum Minimieren bzw. Maximieren eines Fensters sind anders.
  • Ich muss mich daran gewöhnen, dass jedes Programm sein Menü oben am Bildschirm hat.
  • Ich habe noch keine Funktion gefunden mit der ich alle Fenster am Desktop automatisch anordnen kann. Auch ein Button zum Minimieren aller Fenster fehlt mir.
Aber das sind nur die ersten Erfahrungen... ich bin mir sicher, dass ich mich bald auf die geänderte Bedienung umgestellt haben werde bzw. ich werde auf die mir noch fehlenden Bedienelemente sicher bald draufkommen.

In Summe muss ich sagen, dass ich recht zufrieden bin... alles, was ich bisher versuchte, funktionierte und ich kam auch ohne langes Manual-Studium auf die meisten Funktionen schnell drauf.

Heute fahre ich wieder nach Duisburg, d.h. frühestens nächstes Wochenende werde ich mich weiter mit meinem neuen Gerät beschäftigen können.


* i-sicher ist die Abkürzung für idiotensicher.

Donnerstag, 12. August 2010

PeZwo goes iMac(1)

Das vorhin geführte Telefonat hat es bestätigt. Ich kann mir morgen meinen iMac abholen.

Meine bisherigen Erfahrungen mit den Apple Computern liegen lange zurück. Irgendwann in den 90-er Jahren musste ich auf der Universität meine Übungen auf den MacIntosh-Pcs machen... die hatten nicht einmal eine Festplatte. Nur zwei (damals allerdings hochmoderne!!) 3,5 Zoll Floppy Disk Laufwerke.

Aber etwas war für mich völlig neu. Die Geräte hatten die damals revolutionäre graphische Bedienoberfläche. Ich, von der zeichenorientierten MS-DOS Welt geprägt kam damals das erste Mal mit einem GUI in Berührung und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wie die Maus als Bediengerät zu nutzen ist begriff ich recht schnell. Aber dann wollte ich meine ersten produktiven Aktion durchführen: ich wollte eine Datei von einer Floppy Disk auf eine andere kopieren. Ich öffnete das Fenster mit dem Inhalt von Laufwerk A: und dann ein anderes Fenster mit dem Inhalt von Laufwerk B: Das schaffte ich noch. Aber dann begannen die Probleme.

"Wo gibt man hier bloß das COPY-Command ein?*fluch*"

Nach ca. 10 Minuten des Suchens gab ich auf und fragte einen der Assistenten. Dieser lachte und meinte, dass der Mac eben für Informatik-Studenten viel zu einfach gebaut sei. Dann zog er mit der Maus den File von dem einen Fenster auf das andere. Ich war fasziniert. In dem Moment wurde mir zum ersten Mal das Potential der graphischen Bedienoberfläche bewusst.


Jetzt, viele Jahre später, werde ich - der Windows-Nutzer - morgen meinen zweiten Versuch mit einem Produkt von Steve Jobs machen. Der iMac wird von vielen Menschen hoch gelobt. Ich bin jetzt schon neugierig, wie es mir mit dem PC gehen wird... Wie schnell werde ich mich einarbeiten? . Wie hoch wird der Frustfaktor sein (verdammt wie geht das bloß? Bei Windows bräuchte ich dafür jetzt nur einen Mauskick machen)? Welche Funktionen werde ich vermissen und welche Features werde ich genießen und mich fragen wie ich nur bislang ohne diese ausgekommen bin. Und - ganz wichtig - wie schnell bekomme ich für meine diversen Anforderungen jene Programme her, die auch auf den Mac laufen.


Ich werde über dies alles berichten.

Freitag, 23. Juli 2010

Man stelle sich vor...

heute kommt in Österreich das iPad raus...


... und ich gehe gar nicht hin :))

Mittwoch, 21. Juli 2010

Microsoft vs Apple

Gestern war ich in der Duisburger Fußgängerzone und habe etwas im Saturn herum gestöbert. Da meine PCs Zuhause schon ziemlich veraltert sind, habe ich mich bei dieser Gelegenheit über den derzeitigen Stand und Preis der Hardware informiert.

Ich richtete meine Aufmerksamkeit auf die neuen Touch-Screen Pc's. Diese bestehen nur aus einem Bildschirm. Der PC ist nicht in einem eigenen Gehäuse sondern in der Rückwand des Monitors integriert. Angeblich sollen diese Geräte sehr leise sein... was ideal für mein Studio wäre. Als ich dies dem dortigen Verkäufer schilderte, richtete er meine Aufmerksamkeit auf ein ganz anderes Gerät... und zwar auf einen Apple iMac Mb950d. Dieser besteht auch nur aus einem Bildschirm und soll völlig geräuschlos arbeiten.

Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Ich habe mich vor vielen Jahren mit den Apple PCs beschäftigt, aber diese für meine Anforderung als nicht ausreichend erachtet und mich dann entschlossen auf der Windows-Schiene zu bleiben.

Ich wollte schon dem Verkäufer die Idee mit dem Apple-PC absagen und zum Windows-PC zurückkehren, aber der recht kompetente Verkäufer (sollte man gar nicht glauben, so etwas gibt es bei Saturn) konnte alle meine Argumente zerstreuen.
  • viel zu teuer? Der Apple-PC kostet nur um 150 Euro mehr... Mehrkosten, die alleine schon in Anbetracht des deutlich besseren Monitors durchaus gerechtfertigt schienen.
  • Ich habe nur Software für Windows? Man kann auf dem Gerät auch Windows installieren.
  • meine externen Geräte laufen nur auf Windows? Denkste, eine kurze Kontrolle ergab, dass es auch für den Mac Treiber gibt
  • Ich will mit dem PC in meinem Studio arbeiten? Apple wird von Studios besonders gerne genutzt... was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.
  • Es gibt eine OpenOffice Version für das Mac OS
Da ich nicht leichtgläubig bin, habe ich heute im Internet diesbezüglich herumgesurft und immer noch kein Argument gegen den iMac gefunden... ganz im Gegenteil. Alle Kritiken auf den verschiedensten Seiten waren nur voll des Lobes über das Gerät.

Hmmm... ich gebe zu, dass ich immer mehr ernsthaft über diese Option nachdenke und die Idee weiter sehr genau prüfen werde... was bei einer Investition von über 1000 Euro ja auch sehr empfehlenswert ist*g*


Hat jemand von euch Erfahrungen mit den iMac's? Gibt es Nachteile, die ich jetzt nicht sehe?

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