Skurril

Donnerstag, 19. Mai 2011

DSK Genial?

Was ist "genial", wie definiert man das Wort?

Der Duden meint dazu: überragend, großartig... oder wie andere Definitionen meinen: hochbegabt, geistvoll, witzig, angenehm, glänzend, eigentümlich



Es gab zu Jahresende 2010 von der nicht ganz unbekannten Astrologin Elizabeth Teissier eine Vorhersage für 2011, die bis vor wenigen Tagen keinerlei Aufmerksamkeit erregte... aber nun durch die aktuellen Ereignisse des Weltgeschehens selbige in vermehrten Ausmaß doch noch erhält.

Sie sagte Ende Dezember dem (Noch)Chef des IWF Dominique Strauss-Kahn voraus, dass 2011 Pluto in seinem Leben einen großen Wandeln bewirken wird. Soweit man die aktuelle Situation des in Amerika wegen dem Verdacht der Vergewaltigung inhaftierten Super-Banker derzeit beurteilen kann, dürfte diese Vorhersage voll ins Schwarze treffen. Man käme sogar fast in Versuchung, angesichts dieser Treffsicherheit den schlechten Ruf der Astrologie neu zu überdenken... wäre da nicht eine Kleinigkeit in dieser Vorhersage, die diesen Eindruck wieder gnadenlos verwischt.

Sie sagte wörtlich: «2011 sera pour lui une année géniale : à 62 ans, c'est l'année de sa vie !» (2011 wird ein geniales Jahr für ihn. Mit 62 Jahren wird es das Jahr seines Lebens)


Autsch. Genial? Wo wir wieder bei der Definition dieses Wortes wären. Nun, ich habe absolut keine Ahnung mit welchen Worten Dominique Strauss-Kahn seine derzeitige Situation beschreibt... aber ich wage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu behaupten, dass das Wort "genial" darin nicht vorkommen wird...*ggg*

Montag, 18. April 2011

Elvis lebt

Was haben Elvis, die Mondlandung, die Area 51 und noch viele andere Begriffe gemeinsam?

Natürlich, das ist leicht. Da geht es um Verschwörungstheorien. Also, jenen Bereich der menschlichen Psyche, wo die Menschen ihre Kombinationsfähigkeit beweisen können und sogar die der Kirche schon längst abgewandten Bürger noch so richtig GLAUBEN können.


Es gibt eine Veranstaltung namens Science Slam, wo man sich u.a. auch kritisch und humorvoll mit solchen Theorien auseinandersetzt. Der Psychologe Sebastian Bartoschek hat über Verschwörungstheorien seine Doktorarbeit geschrieben und die Ergebnisse kürzlich beim Science Slam in Berlin präsentiert. Das tat er auf so unterhaltsame Art und Weise dass er dabei gleich den ersten Platz belegt hat. Sein Vortrag ist wirklich gut, seine Ergebnisse sind interessant und es lohnt sich, schmunzelnd seinen Ausführungen zu folgen:

Dienstag, 14. Dezember 2010

4'33"

Die Sache ist derart skurril, dass sie eigentlich schon genial anmutet.


Wie ORF-Online berichtet, ist derzeit der heiße Favorit für den Weihnachtssong des Jahres 2010 das Stück 4'33" von John Cage. Die Besonderheit des Stückes: es kommt ohne jeden Ton aus. Vier Minuten und 33 Sekunden lang Stille. Nichts als Stille.




Es ist wahrlich eine ganz spezielle Art des Protestes gegen die Art und Weise, wie die "stillste" Zeit des Jahres von unserer Gesellschaft gelebt wird. Für jemanden wie mich, der schon seit Jahren die Zeit zwischen Anfang Dezember und Ende Jänner als seinen Horrorzeitraum definiert und diese Wochen am liebsten überspringen möchte, ist dieser Song zu Weihnachten genau das Richtige.

Ich glaube, ich werde mir dieses Stück als Download kaufen und am 24.12. vor dem Weihnachtsbaum abspielen.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Wetten, dass... Unfall(2)

Skandal!!

Uns vor dem Fernseher wollten sie uns glaubend machen, dass sie die Sendung abgebrochen haben. Tatsächlich haben sie heimlich weiter gemacht... wie die österreichische Qualitätszeitung "Österreich" aufgedeckt... auf das Icon und auf das Bild klicken und sich durchlesen, was uns verheimlicht wurde.

wetten-dass


*Sarkasmus off*


Mann, ist das peinlich... speziell die Headline in Anbetracht der Umstände. Ein einzigartiger Einblick in die Genauigkeit der Berichterstattung von "Österreich".

Freitag, 19. November 2010

gemeinsam ins Unglück

Wie konnten sie uns das nur antun?

Seit der Bekanntgabe der Verlobung von Prinz William und Kate Middeton geht es in bester Diana-Manier erneut los. Die Boulevard-Presse hat Hochkonjunktur. Es wird in der Vergangenheit von Kate gestöbert... nicht nur dieses Leben, nein auch das vorige und vorvorige wird durchleuchtet werden.

Menschen, die in der Londoner Tube zufällig neben ihr gestanden haben als sie niesen musste, werden über jenen Moment befragt, wo sie Kates Wassertröpfchen auf ihrer Wange spürten. Das Grab von ihren ersten Wellensittich wird fotografiert und ihre Klassenkameraden werden sicher noch über die unmoralische und verruchte Seite von Kate berichten, als sie vom Lehrer mit einem Schummelzettel erwischt wurde.

Wenn schon Prinz William entschlossen ist, sich gemeinsam mit Kate Middleton ins Unglück zu stürzen... warum nur musste er dies auch öffentlich bekannt geben? In jedem Fall ist das kein gutes Omen, es erinnert an die öffentlichen Beichten von seinen Eltern, die die Welt mit ihren intimen Ehegeschichtln jahrelang zwangsbeglückt haben.


Warum haben sie uns das angetan? Es gibt jetzt schon T-Shirts mit entsprechenden Aufdrucken... von Kaffeetassen mit Konterfei des royalen Paares ganz zu schweigen. Auf uns kommen harte Zeiten zu.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

33

Ich schaue gerade die Liveübertragung von der Bergung der Bergwerksleuten in Chile.

Das ist ja eine richtig mystische Angelegenheit: es wurden 33 Bergleute verschüttet, die erste Nachricht aus der Tiefe "Estamos bien en el refugio los 33" ("Wir 33 im Schutzraum sind wohlauf") bestand einschließlich Leerzeichen aus genau 33 Zeichen. Der Bohrer brauchte, wie könnte es anders sein, genau 33 Tage und die Bergung erfolgte natürlich genau am 13.10.10... die Quersumme ergibt wieder 33. Ein schlechtes Omen könnte jedoch sein, dass die Rettung 3 Tage zu spät erfolgt... seit dem Einsturz am 5.8.2010 sind schon 69 Tage vergangen. Auch schade, die Bergleute nicht in 666 m Tiefe verschüttet wurden.


Auffällig ist jedoch, dass alle bislang geborgenen Bergleute trotz dem so langen Aufenthalt unter der Erde ganz frisch rasiert sind. Das wird sicher viele Menschen mißtraurisch machen. Vielleicht ist die ganze Aktion auch nur ein Fake á la Mondlandung oder 9/11... oder stellt sich ganz am Ende etwa gar als eine geniale Werbeaktion des Chilenischen Tourismusverbandes heraus. Ich bin schon gespannt, wann in irgendwelchen Foren entsprechende Gerüchte auftauchen werden.

Mittwoch, 29. September 2010

Roger Tell und Wilhelm Federer

Auch wenn ich das Video für einen Fake halte, rinnt es mir trotzdem kalt über den Rücken wenn ich sehe was das Schweizer Tennis-Genie Roger Federer analog dem Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell da aufführt...


Samstag, 22. Mai 2010

kein Mitleid

Für den Matador aus Madrid war es wohl nicht recht angenehm, dass der Stier den Spieß umdrehte und ihn aufspießte... es ist fürchterlich anzusehen... aber Mitleid will trotzdem in mir einfach nicht so recht aufkommen.

Neues-Bild

Sorry, aber da kann ich nur sagen: selbst schuld. Der Matador wurde nicht mit der Pistole in die Arena gezwungen.

Samstag, 1. Mai 2010

Hochzeitssong

Vor ein paar Tagen sah ich zufällig eine Statistik über die jene Songs, die sich Hochzeitspaare zu ihrer Trauung spielen lassen.
Mit oben dabei ist einer der berühmtesten Songs von Withney Houston.... "I Will Always Love You".





Ich habe mich sehr darüber amüsiert, denn offensichtlich macht sich kaum jemand die Mühe den Text - abgesehen vom Chorus - zu übersetzen. Das ist ein Abschiedssong!!! Ein Lied, wo jemand mit seinem Partner Schluss macht.

Sich so ein Lied zur eigenen Hochzeit zu wünschen, das nenne ich wirklich gelungene Ironie... auch wenn sie überwiegend unfreiwillig sein dürfte*g*


If I should stay,
I would only be in your way.
So I'll go, but I know
I'll think of you ev'ry step of the way.

And I will always love you.
I will always love you.
You, my darling you. Hmm.

Bittersweet memories
that is all I'm taking with me.
So, goodbye. Please, don't cry.
We both know I'm not what you, you need.

And I will always love you.
I will always love you.

(Instrumental solo)

I hope life treats you kind
And I hope you have all you've dreamed of.
And I wish to you, joy and happiness.
But above all this, I wish you love.

And I will always love you.
I will always love you.
I will always love you.
I will always love you.
I will always love you.
I, I will always love you.

You, darling, I love you.
Ooh, I'll always, I'll always love you.

Donnerstag, 8. April 2010

Pinkelfrage

Bei einer kleinen spontanen Diskussion über geschlechterspezifischen Toilettengewohnheiten stellte kürzlich eine Frau eine nicht unberechtigte Frage:

"Warum muss ein Mann immer gegen irgendetwas pinkeln?"


Eigentlich hat sie recht. Wenn ein Mensch in der freien Natur fernab von Toiletten von seiner Blase zu einem sofortigen Entleerungsvorgang genötigt wird, dann verhalten sich die Geschlechter unterschiedlich.
Eine Frau hockt sich einfach auf die Wiese. Ein Mann könnte ja auch auf der Wiese einfach das Hosentürchen öffnen und seine Aktivität starten. Tut er aber nicht. Er stellt sich immer vor irgendetwas hin und pinkelt dagegen... das kann ein Baum, ein Strauch, ein Zaun oder sonst irgendetwas sein.


Warum ist das so?

Carpe Diem

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derzeit billigste Tankstelle in OÖ

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