beginnende Routine
Gestern hatte ich am Düsseldorfer Flughafen noch etwas Zeit, bis mein Flieger ging. So schrieb ich offline diesen Beitrag:
Ich war - Junge, die Zeit vergeht - diese Woche schon das vierte Mal in Duisburg. Nun bemerkte ich deutlich, dass die Routine zunimmt.
Ich weiß inzwischen genau, wo die Gates sind, wie lange die jeweilige Anreise zum Flughafen üblicherweise dauert, wo sich alle Ticketschalter befinden, wo die Zug- und Strassenbahnstationen sind, in welchem Zug/Strassenbahn ich einsteigen muss, wo mein Hotel ist, wo ich etwas zu Essen bekomme usw. Da ich jede Woche mit dem gleichen Flug nach Wien zurückkehre, weiß ich inzwischen auch, dass der Klavierspieler in der Flughafenhalle jedes mal bis genau 20h die Tasten schlägt.

Auch das Fliegen selbst wird zur Routine. Was mir auch immer noch Spaß macht ist der Start. Wenn die Turbinen aufheulen und mich die Schubkraft in den Sitz zurück drückt, dann empfinde ich das immer noch als aufregend und freue mich vor jedem Flug auf diesem Moment. Da kommt wieder das Kind im Manne durch... als ich vor einem Monat in Disneyland mit der Spacemountain-Achterbahn in die Höhe geschossen wurde, fühlte sich dies ähnlich an*g*.
Meine Flüge sind bis Ende Dezember gebucht und derzeit ist kein Ende meines Arrangements hier in Sicht. Bei meinem Kunden beginnt sich auch die Situation langsam zu normalisieren. Wir erhielten mittlerweile ein paar Aufgaben und bekommen Schulungen über die umfangreise und beeindruckende IT-Landschaft.
Es scheint wirklich so zu sein, dass die interne IT mit Arbeit so überlastet ist, dass sie kaum Zeit zum Definieren von Aufgaben haben. Auffällig ist, dass es keine Zeitschätzungen gibt. Wir erhalten die Beschreibungen des Problemes und aus. Da wird weder ein Termin vorgegeben noch die Anzahl der Tage geschätzt, wie lange die Umsetzung der Aufgabe voraussichtlich benötigen wird. Nicht, dass ich mich beschwere oder nach Termindruck sehnen würde... aber so eine Art zu arbeiten ist inzwischen recht selten geworden.
Wenn es so wie es jetzt auch weiterhin läuft, kann ich noch einige Zeit mit der momentanen Situation ohne Anstrengung leben. Aber ich hoffe trotzdem, dass diese Situation nicht über viele Monate hinweg sein wird.
Ich war - Junge, die Zeit vergeht - diese Woche schon das vierte Mal in Duisburg. Nun bemerkte ich deutlich, dass die Routine zunimmt.
Ich weiß inzwischen genau, wo die Gates sind, wie lange die jeweilige Anreise zum Flughafen üblicherweise dauert, wo sich alle Ticketschalter befinden, wo die Zug- und Strassenbahnstationen sind, in welchem Zug/Strassenbahn ich einsteigen muss, wo mein Hotel ist, wo ich etwas zu Essen bekomme usw. Da ich jede Woche mit dem gleichen Flug nach Wien zurückkehre, weiß ich inzwischen auch, dass der Klavierspieler in der Flughafenhalle jedes mal bis genau 20h die Tasten schlägt.

Auch das Fliegen selbst wird zur Routine. Was mir auch immer noch Spaß macht ist der Start. Wenn die Turbinen aufheulen und mich die Schubkraft in den Sitz zurück drückt, dann empfinde ich das immer noch als aufregend und freue mich vor jedem Flug auf diesem Moment. Da kommt wieder das Kind im Manne durch... als ich vor einem Monat in Disneyland mit der Spacemountain-Achterbahn in die Höhe geschossen wurde, fühlte sich dies ähnlich an*g*.
Meine Flüge sind bis Ende Dezember gebucht und derzeit ist kein Ende meines Arrangements hier in Sicht. Bei meinem Kunden beginnt sich auch die Situation langsam zu normalisieren. Wir erhielten mittlerweile ein paar Aufgaben und bekommen Schulungen über die umfangreise und beeindruckende IT-Landschaft.
Es scheint wirklich so zu sein, dass die interne IT mit Arbeit so überlastet ist, dass sie kaum Zeit zum Definieren von Aufgaben haben. Auffällig ist, dass es keine Zeitschätzungen gibt. Wir erhalten die Beschreibungen des Problemes und aus. Da wird weder ein Termin vorgegeben noch die Anzahl der Tage geschätzt, wie lange die Umsetzung der Aufgabe voraussichtlich benötigen wird. Nicht, dass ich mich beschwere oder nach Termindruck sehnen würde... aber so eine Art zu arbeiten ist inzwischen recht selten geworden.
Wenn es so wie es jetzt auch weiterhin läuft, kann ich noch einige Zeit mit der momentanen Situation ohne Anstrengung leben. Aber ich hoffe trotzdem, dass diese Situation nicht über viele Monate hinweg sein wird.