PeZwo zuckt aus!
Es war der heurige August, wo ich gegen eine schlampige Buchhaltung meines Kabelbetreibers und einem übereifrigen Inkassobüro eine erfolgreichen Kampf geführt hatte. Mein Kabelbetreiber hatte sich damals entschuldigt, den offenen Betrag kassiert und in Anbetracht der Tatsache, dass ihre eigene Schuld war, natürlich auch auf alle Mahnspesen verzichtet. Für mich war die Sache erledigt und vergessen.
Aber jetzt stelle ich fest, dass das Inkasso-Büro ein wesentlich hartnäckigerer Gegner ist. Ich bekomme nach wie vor Zahlungsaufforderungen über Mahnspesen, die sich ihrer Meinung nach mittlerweise auf 144 Euronen summiert haben. Es wird mir eine sofortige Zahlung empfohlen, denn... ich zitiere wörtlich:
"Auf Grund ihres Verhaltens waren wir gezwungen, unserem Auftraggeber K L A G E gegen Sie zu empfehlen.
Unser Auftraggeber hat nunmehr der K l a g e zugestimmt und die entsprechende Gerichtsvollmacht bereits erteilt.
Die Klage wird in den nächsten Tagen eingereicht werden.
Wenn sie sich die hohen Kosten....." usw. usf.
Ich rief wieder bei dem Auftraggeber des Inkassobüros - meinem Kabelbetreiber - an. Die Dame in der Buchhaltung erklärte mir, dass keinerlei Beträge mehr offen sind und keine Klage in irgendeiner Form gegen mich vorgesehen ist. So eine Frechheit. Das Inkassobüro versucht offensichtlich ihren Kuchen an der Sache in Form von Spesen zu bekommen und setzen einem mit diesen Klagsdrohungen unter Druck... in der Hoffnung, dass der normal sterbliche Mitbürger die Nerven verliert und aus Angst oder seine Ruhe zu haben dann doch bezahlt.
Das sind Geschäftsgebarenheiten, die kann man fast schon als kriminell bezeichnen. Ich bin am Überlegen, ob ich mit diesem Zettel zum Konsumentenschutz gehen soll.
Aber jetzt stelle ich fest, dass das Inkasso-Büro ein wesentlich hartnäckigerer Gegner ist. Ich bekomme nach wie vor Zahlungsaufforderungen über Mahnspesen, die sich ihrer Meinung nach mittlerweise auf 144 Euronen summiert haben. Es wird mir eine sofortige Zahlung empfohlen, denn... ich zitiere wörtlich:
"Auf Grund ihres Verhaltens waren wir gezwungen, unserem Auftraggeber K L A G E gegen Sie zu empfehlen.
Unser Auftraggeber hat nunmehr der K l a g e zugestimmt und die entsprechende Gerichtsvollmacht bereits erteilt.
Die Klage wird in den nächsten Tagen eingereicht werden.
Wenn sie sich die hohen Kosten....." usw. usf.
Ich rief wieder bei dem Auftraggeber des Inkassobüros - meinem Kabelbetreiber - an. Die Dame in der Buchhaltung erklärte mir, dass keinerlei Beträge mehr offen sind und keine Klage in irgendeiner Form gegen mich vorgesehen ist. So eine Frechheit. Das Inkassobüro versucht offensichtlich ihren Kuchen an der Sache in Form von Spesen zu bekommen und setzen einem mit diesen Klagsdrohungen unter Druck... in der Hoffnung, dass der normal sterbliche Mitbürger die Nerven verliert und aus Angst oder seine Ruhe zu haben dann doch bezahlt.
Das sind Geschäftsgebarenheiten, die kann man fast schon als kriminell bezeichnen. Ich bin am Überlegen, ob ich mit diesem Zettel zum Konsumentenschutz gehen soll.