Donnerstag, 6. Januar 2011

Rom

Ich verbrachte diese Woche im schönen und sehr kalten Waldviertel beim Gitarrespielen.

Morgen früh beginnt der zweite Teil meines Weihnachtsurlaubes. Um 6h15 startet in Wien-Schwechat der Flieger nach Rom. Wir werden die nächsten 4 Tage in der ewigen Stadt verbringen und ich freue mich jetzt schon auf das Wetter. Lt. Internet hat es dort die gleiche Temperatur wie in den letzten Tagen im Waldviertel... nur das Vorzeichen ist ein anderes. Angeblich soll in Rom am Samstag und Sonntag Sonnenschein mit bis zu 16 Grad plus haben. So eine Affenhitze*g*... ich sollte wohl noch eine Sonnencreme ins Gepäck geben*g*

Organigramm

organigramm

Sonntag, 2. Januar 2011

PeZwo goes Apple

Mein persönliches Christkind kam letztes Jahr am 22.12.

An dem Tag bekam ich in der Früh einen Anruf. Ich kann mir mein neues Dienstauto in Wien abholen. Yeah!
Es kam aber noch besser. 2 Stunden später, irgendwo auf der Autobahn zwischen Linz und Wien, kam der nächste Anruf. Mein neues Diensthandy ist heute gekommen. Das war umso erfreulicher, da es letzte Woche hieß: "wegen dem Weihnachtsgeschäft gibt es Lieferschwierigkeiten und es wird noch 3-4 Wochen dauern".

So war ich am Abend im Besitz eines nagelfunkelneuen VW Golf und eines iPhone 4. Dies bedeutet natürlich einigen Lernaufwand... speziell was das iPhone anbelangte. Ich wurde im Vorfeld bereits vorgewarnt, dass die Bedienung des Gerätes gewöhnungsbedürftig sein soll. Diese Erfahrung kann ich nur bestätigen. Die ersten Versuche, mit dem Touch-Screen ein SMS zu schreiben, arteten zu einem Desaster aus. Es kam mir kurz der Gedanke: "wenn das nicht schnell besser wird, gebe ich das Ding zurück".

Aber es wurde schnell besser. Mittlerweile klappt das Schreiben einigermaßen und auch mit der Bedienung bin ich so halbwegs auf du und du... nicht nur das... ich fange langsam an zu verstehen, warum das iPhone und das iPad so viel Aufsehen erregen. Das Bedienkonzept hat für mich - nachdem ich mich daran gewöhnt hatte - in der Tat einen etwas revolutionären Touch. Es macht Spaß und hat jene gewisse Einfachheit, die man nach einiger Zeit genießt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass in einigen Jahren die meisten User-Interface nach diesem Konzept funktionieren werden.

Freitag, 31. Dezember 2010

Universalheilmittel für 2011

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und möchte euch aus der Rubrik "Alternative Heilmittel" etwas für 2011 mitgeben. Es ist gratis, ohne Nebenwirkungen und hilft garantiert.

Bei Bedarf einfach draufklicken und anschauen

Freitag, 24. Dezember 2010

E guëti Wiënachtä!

Albanisch: Gëzuar Krishlindjet!
Dänisch: Glædelig Jul!
Englisch: Merry Christmas!
Finnisch: Hyvää Joulua!
Französisch: Joyeux Noël!
Friaulisch: Bon Nadâl!
Griechisch: Kala Christougenna!
Holländisch: Vrolijk Kerstfeest!
Irisch: Nollaig Shona Dhuit!
Italienisch: Buon Natale!
Jiddisch: Gute Vaynakhtn!
Katalonisch: Bon nadal!
Korsisch: Bon Natale!
Kroatisch: Sretan Bozic!
Mazedonisch: Streken Bozhik!
Norwegisch: God Jul!
Polnisch: Wesolych Swiat!
Portugiesisch: Boas Festas!
Rumänisch: Craciun fericit!
Russisch: Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva!
Schwedisch: God Jul!
Schwyzerdütsch: E guëti Wiënachtä!
Serbisch: Sretam Bozic!
Slowakisch: Vesele Vianoce!
Slowenisch: Vesele bozicne praznike!
Spanisch: Feliz Navidad!
Tschechisch: Prejeme Vam Vesele Vanoce!
Ukrainisch: Veseloho Vam Rizdva!
Ungarisch: Kellemes Karacsonyiunnepeket!
Arabisch: I'D Miilad Said!
Hebräisch: Mo'adim Lesimkha!
Kurdisch: Seva piroz sahibe!
Thai: Suksan Wan Christmas!

Donnerstag, 23. Dezember 2010

eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Samstagvormittag beim IKEA.


Sie kommt vollbepackt mit ihren Einkäufen von der Kassa und beschließt, sich im Restaurant noch ein Paar Frankfurter zu genehmigen.

Sie lässt also ihre zwei Einkaufssackerl unter einem freien Stehtischerl stehen, geht sich ihr Paar Frankfurter holen, stellt es ebenfalls auf den Tisch, bemerkt, dass sie das Ketchup vergessen hat, dreht also noch einmal um und holt sich Ketchup.
Als sie nun zurückkommt, sieht sie, wie ein dunkelhäutiger Mann sich gerade mit großem Appetit über eins der Frankfurter-Würstel hermacht. Im ersten Moment starr vor Verwunderung über so viel Frechheit, fasst sie sich im nächsten Moment ein Herz, geht hin, nimmt sich das zweite Würstel und fängt ebenfalls zu essen an.
Jeder isst also schweigend sein Würstel.

Anschließend kramt der dunkelhäutige Mann in seiner Tasche, zieht ein Tschickpackerl hervor und bietet ihr eine Zigarette an. Sie rauchen sich an - aber eine Kommunikation mag aber nicht so recht in Gang kommen, zu groß scheint die Sprachbarriere zu sein. Schließlich nimmt der dunkelhäutige Mann seinen Mantel, nickt ihr zu und geht.

Als er weg ist, fallen ihr ihre Einkaufssackerl ein und stellt da in dem Moment voll Entsetzen fest, dass sie nicht mehr unter dem Tisch stehen. Panik erfasst sie. Sie geht ein paar Schritte zurück... und da sieht sie sie... ihre beiden Einkaufssackerl... unter dem Nebentisch... und darauf ihr unberührtes Paar Frankfurter Würstel..."



Angeblich ist das wirklich passiert.

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