Ich bin...
müde. Ich bin verschwitzt. Mir tun die Fingerkuppen weh. Es war anstrengend. Und ich fühle mich schlichtweg gut.
Vorhin kam ich von meinem Auftritt bei der Vernissage in der Aula von dem Krankenhaus zurück. Es war wirklich anstrengend.
Um 15h30 fuhr ich nach Hause, schleppte meine Anlage (2 Boxen, 2 Boxenständer, 2 Gitarrenkoffer, Mischpult mit Effektgerät, Koffer mit Kabeln, Mikrophonständer) vom Keller zum Auto, fuhr zum Krankenhaus, besorgte ein rollendes Bett, schleppte mit dessen Hilfe alles vom Eingang in die Aula, trug alles in den 1. Stock, Bett wieder zurückbringen, Auto in die Tiefgarage fahren, Anlage aufstellen. Dann war es 18h30.
Es hat mich sehr gefreut, dass einer meiner Freunde - auch ein fantastischer Gitarrespieler - auch kam. Skuriles Erlebnis: knapp vor Beginn kam der Ehemann der Malerin zu mir. Einer der Besucher hat sich sein Handy versehentlich verstellt und konnte nicht mehr telefonieren. Er hat mitbekommen, dass ich ein EDV-Mann bin und ob ich nicht ... 3 Minuten später war das Problem behoben.
Ein paar Augenblicke später, um 19h ging es los. Es waren etwas über 100 Gäste gekommen, darunter der Vizebürgermeister von Linz und der Direktor des Krankenhauses. Zuerst spielte ich während der Eröffnung zwischen den Reden ein paar Stücke, darunter auf expliziten Wunsch der Malerin mein neues Stück. Der Applaus war groß und mein Freund deutete mir mit beiden Daumen nach oben.
Danach wurde das Buffet eröffnet und ich spiele noch ca. 90 Minuten so vor mich hin. Die Menschen gingen herum, sahen sich die Bilder an, standen an den Tischen, tranken und aßen.
Es freut mich besonders, dass manche Menschen beim Verabschieden bei mir vorbeiging und mir eine kleine verbale Anerkennung zukommen ließen. So wie der Major in seiner Uniform, der mir sagte, dass es ein Hörgenuss war. Das freute mich wirklich.
Ich musste am Schluß auf Wunsch der Malerin mein Stück nochmals spielen. Dann stellten sich der letzte Rest noch eine halbe Stunde auf eine lustige Runde zusammen und ich bekam auch noch etwas vom kaltem Buffet. Dabei wurden mir eventuelle "Folgeaufträge" offeriert. Das wäre schön, wenn dies was werden würde.
Zuguterletzt spielte sich der einleitende Teil in exakt umgekehrter Reihenfolge wieder ab. Ich baute meine Anlage wieder ab und nun ist sie wieder im Keller. Ich liege hier auf meinem Bett, schreibe diesen Beitrag und fühle mich zwar geschlaucht, dafür aber so richtig gut.
Vorhin kam ich von meinem Auftritt bei der Vernissage in der Aula von dem Krankenhaus zurück. Es war wirklich anstrengend.
Um 15h30 fuhr ich nach Hause, schleppte meine Anlage (2 Boxen, 2 Boxenständer, 2 Gitarrenkoffer, Mischpult mit Effektgerät, Koffer mit Kabeln, Mikrophonständer) vom Keller zum Auto, fuhr zum Krankenhaus, besorgte ein rollendes Bett, schleppte mit dessen Hilfe alles vom Eingang in die Aula, trug alles in den 1. Stock, Bett wieder zurückbringen, Auto in die Tiefgarage fahren, Anlage aufstellen. Dann war es 18h30.
Es hat mich sehr gefreut, dass einer meiner Freunde - auch ein fantastischer Gitarrespieler - auch kam. Skuriles Erlebnis: knapp vor Beginn kam der Ehemann der Malerin zu mir. Einer der Besucher hat sich sein Handy versehentlich verstellt und konnte nicht mehr telefonieren. Er hat mitbekommen, dass ich ein EDV-Mann bin und ob ich nicht ... 3 Minuten später war das Problem behoben.
Ein paar Augenblicke später, um 19h ging es los. Es waren etwas über 100 Gäste gekommen, darunter der Vizebürgermeister von Linz und der Direktor des Krankenhauses. Zuerst spielte ich während der Eröffnung zwischen den Reden ein paar Stücke, darunter auf expliziten Wunsch der Malerin mein neues Stück. Der Applaus war groß und mein Freund deutete mir mit beiden Daumen nach oben.
Danach wurde das Buffet eröffnet und ich spiele noch ca. 90 Minuten so vor mich hin. Die Menschen gingen herum, sahen sich die Bilder an, standen an den Tischen, tranken und aßen.
Es freut mich besonders, dass manche Menschen beim Verabschieden bei mir vorbeiging und mir eine kleine verbale Anerkennung zukommen ließen. So wie der Major in seiner Uniform, der mir sagte, dass es ein Hörgenuss war. Das freute mich wirklich.
Ich musste am Schluß auf Wunsch der Malerin mein Stück nochmals spielen. Dann stellten sich der letzte Rest noch eine halbe Stunde auf eine lustige Runde zusammen und ich bekam auch noch etwas vom kaltem Buffet. Dabei wurden mir eventuelle "Folgeaufträge" offeriert. Das wäre schön, wenn dies was werden würde.
Zuguterletzt spielte sich der einleitende Teil in exakt umgekehrter Reihenfolge wieder ab. Ich baute meine Anlage wieder ab und nun ist sie wieder im Keller. Ich liege hier auf meinem Bett, schreibe diesen Beitrag und fühle mich zwar geschlaucht, dafür aber so richtig gut.
am Dienstag, 3. Oktober 2006, 00:17 wie folgt:
In meiner Eigenschaft als Frau frage ich jetzt natürlich ganz unneugierig - gibt es Fotos? *g*
Übrigens, mein Zweithandy funktioniert auch nicht... und du bist ja EDV-Mann, könntest du da eventuell...? Ach ja, was ich noch erwähnen sollte, es ist ein Wertkartenhandy und ich habe kein Guthaben mehr...Und heißer Tip: aufladen lassen!!!