Leadsänger PeZwo
Am Samstag war die zweite Hochzeit, bei der ich diese Woche zugegen war. Eine gute Freundin hat den Mann ihres Lebens gefunden und mich gefragt, ob ich ihren Tag zusammen mit anderen Freunden von ihr musikalisch gestalten möchte. Ich stimmte natürlich zu.
Am Vortag der Hochzeit trafen wir uns zum ersten Mal. Mit dem Pianisten sollte ich die Trauung in der Kirche spielen. Die Stücke waren nicht schwer, die üblichen Kirchenlieder. Interessant war das Arrangement des Trauungsliedes. Wir spielten "Ave Maria" von Bach-Gonuod... ich übernahm mit der Gitarre die Begleitung und er spielte auf der Kirchenorgel jenen Teil, welcher normal gesungen wird.
Nach einer Stunde kamen noch zwei weitere Personen dazu... ein Bassist und eine recht nette Lady, welche die Perkussionsinstrumente spielte. In dieser Besetzung übten wir uns das Abendprogramm ein. Da aber niemand so richtig singen konnte/wollte übernahm ich diesen Part.
DAS war für mich eine Herausforderung. Ich bin ein Gitarrist der ab und zu singt, aber kein Sänger der auch Gitarre spielt. Es war aber für mich eine grosse Erleichterung, dass sich die Stücke großteils in mir wohlbekannten Pop/Rock-Bereich befanden... STS-Stücke, alte Schlager und Rock'n'Roll Nummern, Oldies, das unvermeidliche "Country Roads", ein paar Balladen, auch ein U2-Song... das ging einigermaßen. Nach 3 Stunden Probe gingen wir wieder auseinander.
Am Samstag Nachmittag war zuerst die Trauung. Da war musikalisch höchste Konzentration angesagt... hier steht man sozusagen in der Auslage und es sollen natürlich keine Mißtöne die Zeremonie stören. Es klappte alles halbwegs... die kleinen Fehler wurden kaum bemerkt.
Später am Abend ging es dann zur Sache. Um Mitternacht begannen wir dann als Band zu spielen. Ich wußte, das wird nicht mehr schwer. Die Stimmung war hoch oben, es wurde getanzt und der Alk-Spiegel tat auch das seinige dazu... da fallen ein paar nicht genau getroffene Töne nicht mehr ins Gewicht.
So spielten wir unser Repertoire eigentlich recht locker und dafür, dass wir als Band erst 24 Stunden existierten, erstaunlich fehlerfrei runter. Ich überstand den ersten Auftritt meines Lebens als Sänger recht gut und es hatte sogar viel Spaß gemacht.
Am Vortag der Hochzeit trafen wir uns zum ersten Mal. Mit dem Pianisten sollte ich die Trauung in der Kirche spielen. Die Stücke waren nicht schwer, die üblichen Kirchenlieder. Interessant war das Arrangement des Trauungsliedes. Wir spielten "Ave Maria" von Bach-Gonuod... ich übernahm mit der Gitarre die Begleitung und er spielte auf der Kirchenorgel jenen Teil, welcher normal gesungen wird.
Nach einer Stunde kamen noch zwei weitere Personen dazu... ein Bassist und eine recht nette Lady, welche die Perkussionsinstrumente spielte. In dieser Besetzung übten wir uns das Abendprogramm ein. Da aber niemand so richtig singen konnte/wollte übernahm ich diesen Part.
DAS war für mich eine Herausforderung. Ich bin ein Gitarrist der ab und zu singt, aber kein Sänger der auch Gitarre spielt. Es war aber für mich eine grosse Erleichterung, dass sich die Stücke großteils in mir wohlbekannten Pop/Rock-Bereich befanden... STS-Stücke, alte Schlager und Rock'n'Roll Nummern, Oldies, das unvermeidliche "Country Roads", ein paar Balladen, auch ein U2-Song... das ging einigermaßen. Nach 3 Stunden Probe gingen wir wieder auseinander.
Am Samstag Nachmittag war zuerst die Trauung. Da war musikalisch höchste Konzentration angesagt... hier steht man sozusagen in der Auslage und es sollen natürlich keine Mißtöne die Zeremonie stören. Es klappte alles halbwegs... die kleinen Fehler wurden kaum bemerkt.
Später am Abend ging es dann zur Sache. Um Mitternacht begannen wir dann als Band zu spielen. Ich wußte, das wird nicht mehr schwer. Die Stimmung war hoch oben, es wurde getanzt und der Alk-Spiegel tat auch das seinige dazu... da fallen ein paar nicht genau getroffene Töne nicht mehr ins Gewicht.
So spielten wir unser Repertoire eigentlich recht locker und dafür, dass wir als Band erst 24 Stunden existierten, erstaunlich fehlerfrei runter. Ich überstand den ersten Auftritt meines Lebens als Sänger recht gut und es hatte sogar viel Spaß gemacht.
am Mittwoch, 3. Oktober 2007, 14:16 wie folgt:
Song ja, eventuell. Und einfallen tut mir das nur immer wieder, weil ich für mein Leben gern singe (laut, falsch und mit Begeisterung, also dreistimmig), und mir denke, dass sich das vielleicht garnicht soooo schlecht anhören würde.
Dann werden wir halt schauen, wann sich sonst eine Gelegenheit ergeben könnte...