Strassenverkehr in Italien
Der Strassenverkehr in Italien ist definitiv ein eigener Beitrag wert.
Im eher nördlich gelegenen Mailand ging's ja noch einigermaßen. Dort sind mir nur die ungewöhnlichen Parkgewohnheiten aufgefallen... so kann es schon mal vorkommen, dass sich die Fußgänger auf der vielbefahrenen Fahrbahn bewegen müssen, weil der reguläre Gehsteig mit Autos vollgeparkt ist.... sogar direkt vor einer Carabinieri-Station.
Je weiter man in dem Süden kommt, desto weiter weichen die dort üblichen Gepflogenheiten von den in Österreich gepflegten Fahrgewohnheiten ab. Ich bin mit dem Auto schon in ganz Europa herumgekommen, aber dies hat mich auch gefordert.
Ganz krass war es auf der Amalfitana, jener berühmt-berüchtigen engen Küstenstrasse, wo unser Ferienort lag. Auf der einen Seite geht es -zig Meter senkrecht hinunter ins Meer... nur geschützt durch eine hüfthofe Steinmauer. Auf der anderen Seite befindet eine senkrecht nach oben verlaufende Felswand. Die Strasse ist sehr eng und extrem kurvenreich. Aber damit nicht genug. Sie ist - besonders in Ortschaften - immer wieder mit Autos oder Motorräder (trotz Parkverbotsschildern!!!) vollgeparkt. Man kann sich vorstellen was das heißt, wenn an einer solchen Engstelle zufällig zwei Linienbusse begegnen:

Da ist Millimeter-Arbeit gefragt und auch ich kam dann und wann in Situationen wo ich auch so das eine oder andere Mal mein fahrerisches Können erfolgreich unter Beweis stellen konnte... wie z.b. jene mehrere Kilometer lange "Strasse" in der Ortschaft in Sorronto, wo links und rechts für meinem überbreites Fahrzeug gerade ein paar Zentimeter frei blieben und ich wegen Gegenverkehr dann auch noch den Rückwärtsgang einlegen musste:

Am extremsten sind die Motorradfahrer. Davon gab es eine Menge. Was dem Amsterdamer sein Fahrrad ist, ist dem Italiener sein Motorrad. Es war unglaublich, was die so aufführten. Es wurde ununterbrochen überholt... egal wie eng es war oder ob es gerade Gegenverkehr gab oder nicht. Sie agierten so, als ob es für sie keine Fahrgesetze geben würden. Aber niemand beschwerte sich. Alle nahmen diese fahrerischen Exzesse recht gelassen hin und auch den Carabinieri schien es egal zu sein, was z.B. da so manche Motorradfahrer auf ihrem Gefährt transportierten:

Der dortige Verkehr war so richtig nach meinem Geschmack und mir ist hier auf Österreichs Strassen seit diesem Urlaub fast etwas fad :))
Im eher nördlich gelegenen Mailand ging's ja noch einigermaßen. Dort sind mir nur die ungewöhnlichen Parkgewohnheiten aufgefallen... so kann es schon mal vorkommen, dass sich die Fußgänger auf der vielbefahrenen Fahrbahn bewegen müssen, weil der reguläre Gehsteig mit Autos vollgeparkt ist.... sogar direkt vor einer Carabinieri-Station.
Je weiter man in dem Süden kommt, desto weiter weichen die dort üblichen Gepflogenheiten von den in Österreich gepflegten Fahrgewohnheiten ab. Ich bin mit dem Auto schon in ganz Europa herumgekommen, aber dies hat mich auch gefordert.
Ganz krass war es auf der Amalfitana, jener berühmt-berüchtigen engen Küstenstrasse, wo unser Ferienort lag. Auf der einen Seite geht es -zig Meter senkrecht hinunter ins Meer... nur geschützt durch eine hüfthofe Steinmauer. Auf der anderen Seite befindet eine senkrecht nach oben verlaufende Felswand. Die Strasse ist sehr eng und extrem kurvenreich. Aber damit nicht genug. Sie ist - besonders in Ortschaften - immer wieder mit Autos oder Motorräder (trotz Parkverbotsschildern!!!) vollgeparkt. Man kann sich vorstellen was das heißt, wenn an einer solchen Engstelle zufällig zwei Linienbusse begegnen:

Da ist Millimeter-Arbeit gefragt und auch ich kam dann und wann in Situationen wo ich auch so das eine oder andere Mal mein fahrerisches Können erfolgreich unter Beweis stellen konnte... wie z.b. jene mehrere Kilometer lange "Strasse" in der Ortschaft in Sorronto, wo links und rechts für meinem überbreites Fahrzeug gerade ein paar Zentimeter frei blieben und ich wegen Gegenverkehr dann auch noch den Rückwärtsgang einlegen musste:

Am extremsten sind die Motorradfahrer. Davon gab es eine Menge. Was dem Amsterdamer sein Fahrrad ist, ist dem Italiener sein Motorrad. Es war unglaublich, was die so aufführten. Es wurde ununterbrochen überholt... egal wie eng es war oder ob es gerade Gegenverkehr gab oder nicht. Sie agierten so, als ob es für sie keine Fahrgesetze geben würden. Aber niemand beschwerte sich. Alle nahmen diese fahrerischen Exzesse recht gelassen hin und auch den Carabinieri schien es egal zu sein, was z.B. da so manche Motorradfahrer auf ihrem Gefährt transportierten:

Der dortige Verkehr war so richtig nach meinem Geschmack und mir ist hier auf Österreichs Strassen seit diesem Urlaub fast etwas fad :))