Also sprach david ramirer am Dienstag, 6. Januar 2009, 12:09 wie folgt:
sorry,
aber der titel der neuen angekündigten u2-CD ist saukomisch:
wollen die irischen jungs damit andeuten, dass sie für eine zeit lang ohne kokain auszukommen gedenken?
das kauft denen doch keiner ab!
Keine Ahnung was sie mit dem Titel sagen wollen. Aber mit Drogen hat dies wohl nichts zu tun.
Nur der Bassist Adam Clayton hatte Anfang der 90'er Jahre Probleme mit Alkohol und Drogen, was auch recht offen zugegeben wurde. Die anderen Bandmitglieder haben mit Drogen nichts am Hut (oder sie verbergen es seit fast 30 Jahren perfekt).
abgesehen davon: es gibt fast niemanden im showbusiness, der ohne drogen den dauerstress bewältigt. da wird immer ein wenig gekokst und gekifft. das zu verbergen, gehört zum guten ton.
...und es gehört auch zum guten ton, manchmal ein wenig soziales zu machen, auch wenn man hintenrum ein reicher popanz ist, dem die probleme der welt völlig egal sind.
jeder in dem Business hat so seine Methoden wie er mit dem Druck fertig wird, das müssen nicht immer nur Drogen sein.
Soweit durchgesickert ist, sind die U2-Mitglieder keine Alkoholk-Abstinenzler. Aber härtere Drogen bzw. anderweitige Substanzen würde ich ausschließen.
Was das soziale Engagement von Bono anbelangt, so scheint er sich tatsächlich und wirklich engagieren... was ihm bandintern sogar schon mal Schwierigkeiten bereitet hatte. Bei den Aufnahmen zur CD "All That You Can Leave Behind" hat ihm Gitarrist The Edge mal ausrichten lassen, er soll nicht darauf vergessen, dass er noch einen Job als Bandmitglied und Songwriter hat. Er hat es ihm öffentlich ausrichten lassen, über die Presse. Wenn schon zu solchen Mitteln gegriffen werden, dann muss der Frustpegel über die ständige Abwesenheit schon verdammt groß gewesen sein.
Daraus läßt sich durchaus ableiten, dass es Bono sehr ernst mit seinem Engagement war.
Und wissen wir wieviel er spendet? Wenn er es offenlegen würde, würde man ihm dann nicht vorwerfen er nutzt dies für seinen Bekanntheitsgrad?
ich werfe bono keines falls irgendwas vor, auch keinen bone...
du kannst das nur von ungefähr ausschließen, denn du bist vielleicht nie in der kabine des tourbusses (bzw. am marmorklo des privatjets, dem sich ja bono bedient) dabei gewesen und kennst, auch als gut informierter fan, nur das, was bono und konsorten in der öffentlichkeit sehen wollen.
dass da eine line hier und da nicht dabei ist, passt derzeit ins bild der abstinenten, sozial engagierten band. thats entertainment und auch: thats marketing.
weiters ist eine band, bei der sich die mitglieder über die medien etwas ausrichten, schon ein bisserl abgehoben, oder? wird vielleicht am koks liegen...
ich bin (leider) auf Tour nicht mit dabei, klar. Ich kann auch nicht ausschließen, dass sie Drogen vielleicht mal probiert haben. Aber bei dem Bekanntheitsgrad schließe ich regelmäßigen und permanenten Konsum doch so weitestgehendst aus. Sie stehen unter permanenter Beobachtung der Presse und der Fans. Die Schlagzeile: "Bono stoned" würde sich kein Journalist entgehen lassen.
Außerdem wäre aufgrund Bonos sozial/politischem Engagement es so manchen politische Gegner sicher mehr als nur recht, wenn er oder seine Gruppe moralisch ins Abseits gestellt werden würde... und ich wäre nicht sehr erstaunt wenn da nicht schon bewusst in die Richtung gesucht worden wäre. Das alles macht Drogenkonsum ziemlich unwahrscheinlich.
am Dienstag, 6. Januar 2009, 12:09 wie folgt:
sorry,
wollen die irischen jungs damit andeuten, dass sie für eine zeit lang ohne kokain auszukommen gedenken?
das kauft denen doch keiner ab!
:-)
Nur der Bassist Adam Clayton hatte Anfang der 90'er Jahre Probleme mit Alkohol und Drogen, was auch recht offen zugegeben wurde. Die anderen Bandmitglieder haben mit Drogen nichts am Hut (oder sie verbergen es seit fast 30 Jahren perfekt).
die ist das comming out... ein freudscher CD-titel-versprecher sozusagen... das liegt doch auf der hand.
...und es gehört auch zum guten ton, manchmal ein wenig soziales zu machen, auch wenn man hintenrum ein reicher popanz ist, dem die probleme der welt völlig egal sind.
Soweit durchgesickert ist, sind die U2-Mitglieder keine Alkoholk-Abstinenzler. Aber härtere Drogen bzw. anderweitige Substanzen würde ich ausschließen.
Was das soziale Engagement von Bono anbelangt, so scheint er sich tatsächlich und wirklich engagieren... was ihm bandintern sogar schon mal Schwierigkeiten bereitet hatte. Bei den Aufnahmen zur CD "All That You Can Leave Behind" hat ihm Gitarrist The Edge mal ausrichten lassen, er soll nicht darauf vergessen, dass er noch einen Job als Bandmitglied und Songwriter hat. Er hat es ihm öffentlich ausrichten lassen, über die Presse. Wenn schon zu solchen Mitteln gegriffen werden, dann muss der Frustpegel über die ständige Abwesenheit schon verdammt groß gewesen sein.
Daraus läßt sich durchaus ableiten, dass es Bono sehr ernst mit seinem Engagement war.
Und wissen wir wieviel er spendet? Wenn er es offenlegen würde, würde man ihm dann nicht vorwerfen er nutzt dies für seinen Bekanntheitsgrad?
du kannst das nur von ungefähr ausschließen, denn du bist vielleicht nie in der kabine des tourbusses (bzw. am marmorklo des privatjets, dem sich ja bono bedient) dabei gewesen und kennst, auch als gut informierter fan, nur das, was bono und konsorten in der öffentlichkeit sehen wollen.
dass da eine line hier und da nicht dabei ist, passt derzeit ins bild der abstinenten, sozial engagierten band. thats entertainment und auch: thats marketing.
weiters ist eine band, bei der sich die mitglieder über die medien etwas ausrichten, schon ein bisserl abgehoben, oder? wird vielleicht am koks liegen...
:-)
Außerdem wäre aufgrund Bonos sozial/politischem Engagement es so manchen politische Gegner sicher mehr als nur recht, wenn er oder seine Gruppe moralisch ins Abseits gestellt werden würde... und ich wäre nicht sehr erstaunt wenn da nicht schon bewusst in die Richtung gesucht worden wäre. Das alles macht Drogenkonsum ziemlich unwahrscheinlich.
sieht meistens anders aus...
ich bin sicher, dass es etliche u2-fans gibt, die auf bono stehen, weil er dauernd ein wenig stoned aussieht.