letzter Arbeitstag

... und tschüss,

george-w-bush-us-president


du Arsch.

13-George-W-Bush
Also sprach david ramirer
am Montag, 19. Januar 2009, 12:09 wie folgt:

es bricht eine harte zeit für karikaturisten an.

:-)

PeZwo - 19. Jan, 12:18

Ja! Das fürchte ich auch.
yonosequepasara - 19. Jan, 13:07

Sie werden an der Herausforderung wachsen...
:-)
Irgendwie hat er es ihnen doch sehr leicht gemacht, nicht? Vielleicht ist ihnen sogar schon richtig fad gewesen, den Karikaturisten....
PeZwo - 19. Jan, 13:11

@yono

DAS nenne ich eine positive Denkweise!
david ramirer - 19. Jan, 13:18

ich freu mich schon sehr auf die ersten richtig bösen obama "we can" laden-karikaturen...

die karikaturisten werden auch bald sagen: "we can" :-)
PeZwo - 19. Jan, 13:26

@david

Ja, das ist naheliegend. Und ich denke auch, dass es nur eine Frage der Zeit ist... die Probleme sind strukturell und vielschichtig und Barack Obama wird nicht alle sofort zufriedenstellen können. Ich schätze dass in einem halben Jahr die ersten bösen Karikaturen auftauchen werden.
yonosequepasara - 19. Jan, 13:29

@Denkweise: Wie sonst soll ich die kommende Zeit überstehen? ;-)
@böse Karikaturen: Dieses halbe Jahr sollte man sich fast "auf Termin" nehmen...
Wetten wir?
:-)
Ich denke, er übersteht höchstens 100 Tage...
david ramirer - 19. Jan, 13:30

ich schätze, dass die ersten bösen karikaturen schon nächste woche auftauchen werden...

:-)

p.s.:
in der deutschen titanic, die puncto "böse" immer die weltweiten spitzenreiter sind, war er übrigens schon kurz nach seiner erfolgreichen wahl auf dem cover einer "wachturm"-parodie zu sehen, gemeinsam mit löwe und schaf in liebe vereint. denn ER bringt ja jetzt die veränderung und wird mit messianischem eifer das himmelreich wunderbarer politik für alle menschen etablieren...
yonosequepasara - 19. Jan, 13:32

Aber bitte, das ist doch nicht böse, sondern die reine Wahrheit!
:-)
PeZwo - 19. Jan, 13:35

naja, ich meine nicht satirisch-böse sondern wirklich böse Karikaturen... auf Obama liegen sehr viele Hoffnungen (ja, stimmt... das ist fast schon so wie beim Messias), einen kleinen Zeitpolster bis zu den ersten ernstgemeinten und konkreten Anti-Obama-Aktionen sollte er schon haben.
PeZwo - 19. Jan, 13:37

@yono

Hmmm... 100 Tage... ich fürchte du hast gute Chancen so eine Wette zu gewinnen. Ja, könnte sein dass ein halbes Jahr zu viel ist.
david ramirer - 19. Jan, 13:39

wirklich böse karikaturen gibt es nicht - dann sind es hetzzeichungen, und die gibt es sicher jetzt schon.
yonosequepasara - 19. Jan, 13:41

Abseits erwähnter hetze mag es wohl auch sehr im Auge des Betrachters liegen...
;-)
Die Wachturmparodie ist zumindest schon ziemlich fies, nicht?
david ramirer - 19. Jan, 13:50

ich finde, dass satire immer in ordnung ist und auch ruhig fieser noch als fies sein darf. hetze ist abseits jeglichen zusammenhangs und meist auch völlig humorfrei, daran erkennt man sie recht schnell.

die wachturmparodie fand ich ungeheuer treffend, einen nerv nämlich: die erlösersuche bei den weltweiten fanmassen obamas macht mir doch sehr viel angst. derart erfolgreiches marketing ist meistens gefährlich (siehe katholische kirche) und führt zu blinden mitläufern, die pathetische taten setzen mit der vermeintlichen moralischen unterfütterung, die ja die strahlkraft des führers mit sich bringt. wir kennen das ja alles (theoretisch zumindest).

anhänger haben keine motoren.
(engelbert pfeiffer)
yonosequepasara - 19. Jan, 13:58

Ich stimme zu. Satire macht vieles wahrer und fördert so das "Erkennen", ohne jetzt eine Konstruktivismus-Debatte vom Zaun brechen zu wollen. :->

Ich denke einen Unterschied erkennen zu können zwischen der Anziehungkraft, die eine totalitäre Bewegung auf die Menschen ausübt, in der das Individuum nichts zählt, und einer Bewegung, die (so scheint es doch von hier aus gesehen) tatsächlich Massen mobilisiert hat, VON SICH AUS etwas zun tun, "Motoren" zu sein, um das Zitat aufzugreifen.

Und so habe ich es auch verstanden, das "Mit einander" und "we can"...
david ramirer - 19. Jan, 16:01

meine wahrnehmung ist auch, dass dank des enorm erfolgreichen marketings das bild von herrn obama mit positiver energie aufgeladen ist, das ist durchaus zu spüren. solches wirkt magnetisch und weltweit hängen sich die massen an diese wärmenden strahlen aus einem land, das in den letzten jahren doch eher primitiv (um nicht zu sagen primatenhaft) dagestanden ist.
es ist ein taumel, der derzeit zu beobachten ist, ein hoffnungstaumel, der die wirtschaft, der es ja eher marod geht, ankurbelt.

doch es ist immer noch das selbe amerika.
das amerika der begeistert eingesetzten todesstrafe, das amerika der fanatischen waffenbesitzer und selbsternannten weltpolizisten.
das sollte niemals übersehen werden, auch im taumel nicht.

ich werde amerika erst an dem tag ernst nehmen, an dem die todesstrafe in diesem "bollwerk der zivilisation" abgeschafft ist.
DAS wäre ein signal für mich.

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