Der schwerste Job der Welt
Die Angelobung von Barack Obama ist logischerweise das derzeit schlagzeilenbeherrschende Thema dieser Tage. No na.
Der Start in sein Amt strotzt vor Energie. Er holte sich in den letzten Wochen sehr starke Persönlichkeiten in sein Team. Die müssen aber besonders jetzt am Beginn koordiniert und geführt werden. Viele bezweifeln, dass dies funktionieren kann und fürchten, dass interne Machtkämpfe die Regierungsarbeit schwächen könnten. Das ist in der Tat eine sehr reale Gefahr. Aber Barack Obama wollte es so. Mut kann man ihm jedenfalls ganz sicher nicht absprechen.
Unmittelbar nach der Angelobung, noch während der Zeremonie, fahren neue Mitarbeiter ins weiße Haus und beginnen mit der Arbeit. Real hat das keine Auswirkungen, aber das Signal ist nicht zu übersehen.
Die weltweite Erwartungshaltung und somit auch der Erwartungsdruck ist riesig. Eigentlich wirkt seine Aufgabe fast unlösbar: trotz 2 völlig verfahrene Kriege ein wirtschaftlich darniederliegendes Land wieder in die Höhe zu bringen, dessen Ansehen in der Welt in den letzten 8 Jahren sukzessive verspielt wurde... das ist wahrlich eine Herausforderung. Allerdings bringt ihm das auch einen Vorteil: die politische Latte seines Vorgängers liegt in recht bescheidenden Höhen. Er kann sich so manche Fehler leisten und wird immer noch besser dastehen als Dabblju.
Ich überlege manchmal wie es ihm selbst momentan wohl gehen wird. Für ihn beginnt mit heutigem Tag ein Abenteuer dessen Ausgang völlig ungewiss ist. Die ganze Welt schaut auf ihn und stilisiert ihn zum Hoffnungsträger hoch. Und - so dramatisch dies jetzt klingen mag - nicht zuletzt geht es für ihn und seine Familie auch um deren Leben und Gesundheit. Sie werden die nächsten Jahre ununterbrochen unter Beobachtung stehen, ganz zu schweigen von der permanenten Attentatsgefahr.... deren Barack Obama als erster farbiger Präsident noch stärker ausgesetzt ist als all seine Vorgänger.
Ich wünsche ihm Alles Glück Der Welt.
Der Start in sein Amt strotzt vor Energie. Er holte sich in den letzten Wochen sehr starke Persönlichkeiten in sein Team. Die müssen aber besonders jetzt am Beginn koordiniert und geführt werden. Viele bezweifeln, dass dies funktionieren kann und fürchten, dass interne Machtkämpfe die Regierungsarbeit schwächen könnten. Das ist in der Tat eine sehr reale Gefahr. Aber Barack Obama wollte es so. Mut kann man ihm jedenfalls ganz sicher nicht absprechen.
Unmittelbar nach der Angelobung, noch während der Zeremonie, fahren neue Mitarbeiter ins weiße Haus und beginnen mit der Arbeit. Real hat das keine Auswirkungen, aber das Signal ist nicht zu übersehen.
Die weltweite Erwartungshaltung und somit auch der Erwartungsdruck ist riesig. Eigentlich wirkt seine Aufgabe fast unlösbar: trotz 2 völlig verfahrene Kriege ein wirtschaftlich darniederliegendes Land wieder in die Höhe zu bringen, dessen Ansehen in der Welt in den letzten 8 Jahren sukzessive verspielt wurde... das ist wahrlich eine Herausforderung. Allerdings bringt ihm das auch einen Vorteil: die politische Latte seines Vorgängers liegt in recht bescheidenden Höhen. Er kann sich so manche Fehler leisten und wird immer noch besser dastehen als Dabblju.
Ich überlege manchmal wie es ihm selbst momentan wohl gehen wird. Für ihn beginnt mit heutigem Tag ein Abenteuer dessen Ausgang völlig ungewiss ist. Die ganze Welt schaut auf ihn und stilisiert ihn zum Hoffnungsträger hoch. Und - so dramatisch dies jetzt klingen mag - nicht zuletzt geht es für ihn und seine Familie auch um deren Leben und Gesundheit. Sie werden die nächsten Jahre ununterbrochen unter Beobachtung stehen, ganz zu schweigen von der permanenten Attentatsgefahr.... deren Barack Obama als erster farbiger Präsident noch stärker ausgesetzt ist als all seine Vorgänger.
Ich wünsche ihm Alles Glück Der Welt.
am Dienstag, 20. Januar 2009, 12:04 wie folgt:
der job von b.o.
Körperlich wird der sibirische Bleiminenschürfer wohl mehr gefordert werden, das stimmt. Aber wenn dieser einen Fehler macht, wird das sicher keine weltweiten Auswirkungen auf die Börsen haben. Und es werden auch keine Industriezweige deswegen pleite gehen... von eventuellen Kriegen mit vielen tausenden Toten ganz zu schweigen...
boss hat er nämlich keinen, abgesehen vom lieben gott.
danke.
gott@hoelle.com
sollte klappen, denk ich mal.
spam ihn/sie/es zu!