Am A.... der Welt(2)
Am nächsten Morgen fuhren wir von dem Berg runter in die Stadt zu der Firma, um die Schulung anzutreten. Da konnte ich zum ersten Mal etwas von Thale sehen... obwohl dies wegen dem Regen und den vielen Wolken recht eingeschränkt war.
Optisch machte das Städtchen auf einen recht netten, wenn auch etwas verschlafenen Eindruck. Thale hat keinen klassischen Stadtkern mit den alten Fachwerksbauten (wie man diese von anderen deutschen Städtchen kennt). Aber die Häuser und Straßen wirkten recht gepflegt und ihr Baustil war 2. Hälfte des 20 Jhdt.
Im Laufe der beiden Tage erfuhr ich von dem Vortragenden und der Hotelrezeption so manches über Thale. Die Stadt leidet unter dem typische Ex-DDR-Syndrom: es kommen ihr die Einwohner abhanden. Die Anzahl der hier lebenden Menschen schrumpft permanent (1990: 17.000, jetzt ca. 12.000). Die Zeiten, wo es in Thale für über 30.000 Menschen Arbeit gab, sind längst vorbei. Zu DDR-Zeiten standen hier die deutschen Eisen-Hüttenwerke, die alleine schon über 8000 Menschen Arbeit gab. Jetzt arbeiten in diesen Werken nur noch ca. 200 Menschen. Es sind meist die jungen Leute, die in die großen Städte abwandern. Freitagabend und Sonntagabend kommt es meistens zu vielen Verkehrsstaus, weil diese über das Wochenende in ihre Heimat zurückkehren und dann wieder zur Arbeit wegfahren.
Mittlerweile versucht die Stadt den Tourismus anzukurbeln und sie haben sich auf das Thema Mythen und Hexen spezialisiert. Dieses Wochenende fand die lange Nacht der Hexen statt, die Adresse meines Hotels lautet "Hexenplatz 1" und in jeder zweiten Auslage in der Fußgängerzone findet sich irgendein Bezug zu Hexen: Hexen-Kleidung, Hexenpuppen, Frisöre die Hexenfrisuren anbieten usw.
Bei unserem Hotel gab es auch einen magischen Steinkreis mit ein paar Bronze-Hexern.

Definitiv erwähnenswert ist der Hintern einer Bronze-Hexe... hier eine Großaufnahme davon :))

Die Schulung war sehr erfolgreich und am Mittwoch um 16h traten wir die Heimreise an, die um Mitternacht zu Ende war.
Optisch machte das Städtchen auf einen recht netten, wenn auch etwas verschlafenen Eindruck. Thale hat keinen klassischen Stadtkern mit den alten Fachwerksbauten (wie man diese von anderen deutschen Städtchen kennt). Aber die Häuser und Straßen wirkten recht gepflegt und ihr Baustil war 2. Hälfte des 20 Jhdt.
Im Laufe der beiden Tage erfuhr ich von dem Vortragenden und der Hotelrezeption so manches über Thale. Die Stadt leidet unter dem typische Ex-DDR-Syndrom: es kommen ihr die Einwohner abhanden. Die Anzahl der hier lebenden Menschen schrumpft permanent (1990: 17.000, jetzt ca. 12.000). Die Zeiten, wo es in Thale für über 30.000 Menschen Arbeit gab, sind längst vorbei. Zu DDR-Zeiten standen hier die deutschen Eisen-Hüttenwerke, die alleine schon über 8000 Menschen Arbeit gab. Jetzt arbeiten in diesen Werken nur noch ca. 200 Menschen. Es sind meist die jungen Leute, die in die großen Städte abwandern. Freitagabend und Sonntagabend kommt es meistens zu vielen Verkehrsstaus, weil diese über das Wochenende in ihre Heimat zurückkehren und dann wieder zur Arbeit wegfahren.
Mittlerweile versucht die Stadt den Tourismus anzukurbeln und sie haben sich auf das Thema Mythen und Hexen spezialisiert. Dieses Wochenende fand die lange Nacht der Hexen statt, die Adresse meines Hotels lautet "Hexenplatz 1" und in jeder zweiten Auslage in der Fußgängerzone findet sich irgendein Bezug zu Hexen: Hexen-Kleidung, Hexenpuppen, Frisöre die Hexenfrisuren anbieten usw.
Bei unserem Hotel gab es auch einen magischen Steinkreis mit ein paar Bronze-Hexern.

Definitiv erwähnenswert ist der Hintern einer Bronze-Hexe... hier eine Großaufnahme davon :))

Die Schulung war sehr erfolgreich und am Mittwoch um 16h traten wir die Heimreise an, die um Mitternacht zu Ende war.
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