Alltag

Freitag, 20. Mai 2011

Softwareupdate 2011

Ich mache gerade einen Softwareupdate. So weit nichts ungewöhnliches im Leben eines IT-Spezialisten im Jahre 2011. Aber ich sitze dabei in leicht verkrümmter Haltung mit dem Laptop am Schoß in meinem Auto. Es bewegt sich aber nicht... denn das Auto steht mit laufenden Motor auf dem Parkplatz bei mir zuhause.

Ich bin gerade dabei für mein Autoradio einen Software-Update durchzuführen.

Den Motor muss ich wohl oder übel laufen lassen, denn er dauert eine gewisse Weile und die Autobatterie würde dies wohl nicht überstehen. Die etwas komischen Blicke meiner Nachbarn ("so ein Umweltverpester und -schmutzfink) muss ich wohl aushalten... *g*

Montag, 29. November 2010

Integrationsproblem der anderen Art

Am Wochenende spielten wir wieder unser traditionelles Konzert in einem Stollen eines Linzer Berges. Über 100 Zuseher, Riesenstimmung... das war das beste Konzert bisher.

Ich habe dort als einer der Akteure natürlich mit vielen Menschen Kontakt gehabt und dabei auch viele Gespräche geführt. Unter anderem kam ich in der Pause mit einer Konzertbesucherin ins Plaudern. Nach einiger Zeit merkte ich nach genauem Hinhören, dass Deutsch vermutlich nicht ihre Muttersprache ist. Als ich nachfragte erfuhr ich, dass sie 1992 (als der Jugoslawienkrieg so richtig Fahrt aufnahm) als 17-jähriges Mädchen mit ihrer Familie aus Bosnien-Herzegonwina nach Österreich geflüchtet ist. Ich sprach ihr mein Kompliment bezüglich ihrer Sprachkenntnisse aus: "Du sprichst ja einen richtig oberösterreichischen Dialekt".

Daraufhin sah sie mich etwas entsetzt an und sprach in einem absolut ernstgemeinten Brustton der Überzeugung: "Na, des is net woar".

*loool*. Quod Erat Demonstrandum.

Ich konnte nicht anders und begann hell auf zu lachen. Dann machte ich sie augenzwinkernd darauf aufmerksam, dass dieser Satz hochdeutsch etwas anders klingt... was auch bei ihr umgehend zu einem Lachanfall führte. Sie erklärte mir, dass sie ein richtiges Deutsch und nicht im Dialekt sprechen will... und auch immer ihren 9-jährigen Sohn korrigiert, wenn er gar zu viel in der Mundart redet.

Da bin ich doch glatt einmal mit einem Integrationsproblem der ganz anderen Art konfrontiert worden*grins*.

Sonntag, 29. August 2010

Abkratzen

Meine derzeitige Wochenendbeschäftigung ist abkratzen.

Ich nutze die Zeit bis zu dem Beginn in meiner neuen Firma mit Renovierungstätigkeiten in meinem trauten Heim. Mitte Oktober werde ich neben einem neuen Wohnzimmer auch eine neue Küche bekommen. Bis dahin muss ich die alte Küche entfernen und die Wände ausmalen. Das klingt einfach, beinhaltet aber sehr viel Arbeit.

Die 30 Jahre alte Küche wurde von meinem Vorgänger mit einer Korktapete tapeziert. Dummerweise wurde sie mit so einer Art Leim direkt auf die Wand geklebt. Für mich bedeutet dies, dass ich mit einer Spachtel den Kork Zentimeter für Zentimeter herunter kratzen muss.

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Das ist vielleicht eine Scheiß-Arbeit. Leider bleibt der Leim teilweise an der Wand kleben. Ich glaube eher nicht, dass ich da einfach darüber malen werde können. Wahrscheinlich muss ich auch diese Reste in einem zweiten Arbeitsgang abkratzen.

Aber ich fühle mich durch meine Renovierungstätigkeiten auch gestärkt. Beim Abbauen der alten Möbel habe ich alleine alles herunter gehoben, zum Auto getragen und zum Altstoffsammelzentrum gebracht. Ich hätte dies nie geschafft, hätte ich im Jänner in Duisburg nicht mit meinem Training in dem Fitness-Studio begonnen und regelmäßig durchgezogen. Mir tat am Abend schon alles weh, aber die massiven Rückenschmerzen vergangener Zeiten blieben mir erspart. Das ist der Lohn für meine Trainingskonsequenz und macht mich etwas stolz*g*

Mittwoch, 18. August 2010

Freitag der Dreizehnte

Ja, ich weiß. Heute ist Mittwoch.

Aber der letzte Freitag war ein Dreizehnter. Hätte ich einen Hang zur Esoterik, dann hätte ich nach diesem Tag wohl genug Stoff um an den Nimbus dieses Datums streng zu glauben.

Ich hatte in Wien bei der besten Frau von allen genächtigt und wollte schnell nach Hause, weil ich um 14h einen Termin hatte. So begab mich um ca. 9h30h zu meinem Auto, das am Straßenrand geparkt war. Dort angekommen, sah ich ihn sofort... den nur noch am Kabel hängenden Rückspiegel.

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Da dies aber auf der dem Gehsteig zugewandten Seite war, ahnte ich bereits etwas. An meiner Windschutzscheibe war ein kleiner handgeschriebener Zettel: "Ihr Fahrzeug wurde beschädigt. Melden sie sich bitte bei der Polizeistation xxxx".

Es war nicht weit und dort erfuhr ich, dass mein Auto eines von vielen war, die einem Vandalenakt zum Opfer gefallen sind. Die Polizei wurde um 4h früh von einem Anrainer angerufen, der vom Lärm aufgeweckt wurde und nur mehr die davonlaufenden Männer sah. Tja, Schicksal. Gott sei Dank habe ich ein Dienstauto und muss nicht die Kosten tragen.

Mein Versuch, dies sofort bei einer Werkstätte in Wien reparieren zu lassen, klappte nicht. Sie zwickten mir zumindest den Rückspiegel zur Gänze ab, damit ich über die Autobahn nach Hause fahren kann. Meinen Termin um 14h musste ich telefonisch absagen.

Dann fuhr ich zu dem Händler um mir meinen iMac abzuholen und wollte mit der VISA-Karte zahlen... aber... "Leider, keine Karten. Wir nehmen nur Barzahlung".... Shit, woher bekomme ich jetzt in Wien in bar einen 4-stelligen Eurobetrag von dem Konto einer oberösterreichischen Bank? Aber auch das schaffte ich und war 2 Stunden später in Linz, wo ich mir zuerst ein anderes Dienstauto organisierte und dann mein Auto in unsere Werkstätte stellte... natürlich nachdem ich alle persönliche Sachen vorher in das neue Auto umgeladen hatte.

Um 17h war ich endlich zuhause angekommen und freute mich schon auf das Auspacken des iMacs. Aber denkste. Ich fand meine Wohnungsschlüssel nicht mehr. Shit... die habe ich sicher im Seitenfach meines Autos vergessen. Und dieses stand bereits in der Halle der Werkstätte. Und die sperrt am Freitag um 17h zu. Oh mein Gott!

Ich hatte Glück. Es war noch jemand dort, der gerade heimfahren wollte. Er ließ mich in die Halle, ich ging zu meinem Auto .... aber darin waren keine Schlüssel.

Jetzt war der Punkt erreicht, wo ich zum ersten Mal etwas Panik verspürte. Ich dachte nach... und rief bei der besten Frau von allen an... "Nein, da liegen keine Schlüssel".

Panik pur.

Da hatte ich den rettenden Gedanken: "Ich glaube, ich habe mein Sakko in der Garderobe vergessen. Sie könnten in der Seitentasche sein". Da kam die wie Honig klingende Antwort: "Ja, genau. Und da sind die Schlüssel"


Puhhhhhhhhh!!!!!


Gut, dass enge Familienmitglieder einen Wohnungsschlüssel von mir haben. Ein kurzer Anruf, ich ließ die leichte Häme ("Vergessen? Werden ma leicht alt*griiiins*") heldenhaft über mich ergehen und legte mich für den restlichen Tag vor dem Fernseher und tat an diesem Freitag, dem Dreizehnten keinen Handgriff mehr. Wer weiß, was ich mir damit an Unglück erspart habe*g*

Montag, 5. Juli 2010

Klatsch und Tratsch inside

Prolog:

Es war vor 2 Wochen. Ich flog wie immer am Montag Abend nach Düsseldorf. Schon beim Abflug ist mir eine Superwasserstoffoxyd-Blondine aufgefallen... wallendes Haar, ausladender Vorbau, perfekte Taille, sie war stark geschminkt und trug einen Minirock der von den langen und schlanken Beinen kaum was verhüllte. Irgendwie kam sie mir bekannt vor, aber ich konnte sie keinem Namen zuordnen. Das Gesicht war irgendwie unnatürlich, es war sehr stark geschminkt und wirkte viel älter als der restliche Körper. Besonders auffallend waren die aufgespritzten Lippen. Ich dachte mir noch: "Ohhh, ganz lauter Tussi-Alarm".

Wir kamen in Düsseldorf an und betraten die Halle, wo wir bei den Förderbändern auf das Gepäck warteten. Da sah ich die Tussi wieder... sie wurde von einem Jüngling stürmisch empfangen und begannen sich gegenseitig leidenschaftlich zu küssen und sich abzutasten. Das war nicht nur zur Begrüßung... sie stellen sich hinter eine Säule und konnten kaum die Finger voneinander lassen. Sie waren so ein komisches Paar, wie sie schon in der Flughafenhalle mit ihrem Vorspiel begannen... diese alte übertrieben aufgetakelte Tussi und der fast wie ein Milchbubi aussehende Jüngling.


eigentlicher Beitrag:

Ich habe einen durchaus anstrengenden Job, der eine Menge Konzentration verlangt. Es ist nur natürlich, dass einen dabei ab und zu geistiger Entspannung gelüstet. Jeder hat so seine Methoden dies zu bewerkstelligen... manche gehen in die Kaffeeküche, andere auf die Terrasse auf eine Zigarette.

Ich habe da meine eigene Methode Ablass des geistigen Überdruckes... ich surfe im Internet auf News-Seiten herum, wobei ich auch den aktuellen Klatsch und Tratsch nicht auslassen. So stieß ich heute auf die Meldung, dass die Ehe von Ex-Pornostar Dolly Buster am Ende sein soll. Sie hat einen Jüngeren.


Epilog:

Ich wollte schon weiter klicken, als es plötzlich bei mir klickte. Der werte Leser wird es schon ahnen... ich bin mir sehr sicher, dass ich Dolly Buster sozusagen fast inflagranti mit ihren gerade aktuellen Liebsten gesehen habe.

Wow... ganz was Neues: PeZwo als Klatschblogger mitten im Geschehen...

Samstag, 19. Juni 2010

Gute Fee

Wie sagt ein altes Sprichwort? Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Offensichtlich hat irgendeine gute Fee den kürzlich geäußerten Wunsch von BP-Chef Tony Hayward "ich möchte mein altes Leben wieder haben" gehört und sich erbarmt... er wurde nun von seinem Posten abgelöst.



Es entwickelt sich so, wie ich schon geahnt hatte... der Druck auf BP steigt in noch unbekannte Höhen und meiner Ansicht nach ist das Unternehmen im Gegensatz zu der Meinung von diversen Journalisten sehr wohl langfristig in seiner Existenz gefährdet. Ich halte den Unfall für ein einschneidendes Ereignis und stimme Präsident Barack Obama zu, dass er möglicherweise irgendwann als Wendepunkt in der Energiepolitik bezeichnet werden wird. Aber bis dahin werden nicht nur die Menschen am Mexikanischen Golf sondern auch wir seine Folgen in absehbarer Zeit zu spüren beginnen... als erstes durch einen massiv steigenden Öl- bw. Benzinpreis. Ich sage voraus, dass wir spätestens 2011 für den Liter über 1,5 Euro zahlen werden.

Unsere Mitmenschen, deren politische Seelen die Farbe grün haben, wünschen sich solche Weichenstellungen schon seit langer Zeit. Derzeit weißt viel darauf hin, dass für sie die gute Fee das andere Ohr offen hat.

Aber wie sagt doch gleich ein altes Sprichwort? .....

Dienstag, 15. Juni 2010

völkerverbindender Fußball

Mein wöchentlicher Abflug Richtung Düsseldorf begann wieder mit der schon üblichen Überraschung ..." leider verzögert sich der Start um 20 Minuten"...

Ich begab mich in das Irish Pub am Schwechater Flughafen, wo das WM-Match Japan gegen Kamerun auf einer mitten im Lokal stehenden großen Leinwand übertragen wurde. Es war gerade die 70. Spielminute und Japan führte 1:0. Ich setzte mich an den Tisch. In dem Moment starteten die japanischen Stürmer einen Angriff und im Zuge dessen knallte einer der Ballesterer die Lederkugel an die Stange.

Da ertönte hinter mir ein lauter und dramatisch klingenden Aufschrei. Erschrocken drehte ich mich um. Nein, der Kellner hatte niemanden eine heiße Suppe über den Schoß geleert und es war auch niemand belästigt worden, weder sexuell noch anderweitig.

Hinter mir saßen 3 Anzug- und Krawattetragende Japaner, die mit ihrer Fußballmannschaft lautstark und gestenreich mit fieberten. Diese Szene war insofern bemerkenswert, da sie mitten in dem Irish-Pub passierte und es Japaner in der Öffentlichkeit ja sowohl traditionellerweise als auch bekanntlich mit dem Zeigen ihrer Emotionen nicht gerade übertreiben.

Die letzten 20 Minuten hatte ich somit 2 Kommentatoren... den ORF-Kommentator im Fernseher und die 3 Japaner, die mittels universal verständlichen und völkerübergreifenden "Uhhhh", "Ahhhhh" und "Ohhhhhh"-Lauten das Spielgeschehen akustisch wiedergaben. Als sich das Spiel dem Ende zuneigte, wurden letztere immer lauter und lauter... um dann plötzlich und abrupt zu Verstummen. Die Kameruner hatten nun ihrerseits 2 Minuten vor Schluss den Ball an die Latte geknallt. Da waren sie sprachlos, das pure Entsetzen in ihren Gesichtern gezeichnet. Der Schlusspfiff des Schiedsrichters, der den 1:0 Sieg der Japaner besiegelte, löste ihre Verkrampfung... die Farbe kehrte in ihre Gesichter wieder zurück und sie begannen lautstark zu jubeln. Ich grinste sie an und hob den Daumen. Da streckte sich einer von den Dreien zu mir herüber und klatschte mich mit den ausgestreckten Handfläche ab... was ich als eine wirklich nette Geste empfand.

Danach verließen sie das Pub, glücklich über den Sieg ihrer Fußballer. Auch ich war glücklich darüber, dass Kamerun den Ball nur auf die Latte gesetzt hatte. Ich bin jetzt noch davon überzeugt... wäre die Kugel im Tor gewesen, dann hätten die Japaner ganz sicher unverzüglich ihre Samurei-Schwerter gezogen und standesgemäß auf der Stelle das traditionelle Harakiri begangen*gggg*

Samstag, 12. Juni 2010

würdiger Ersatz

Das Jammern über das kalte und nasse Wetter wurde nahtlos durch das Jammern über die Hitze ersetzt. Was täten wir nur ohne das Wetter....*grins*

Samstag, 20. Februar 2010

Geizhals

Der Lebenszyklus meines 15 Jahre alten Geschirrspülers neigt sich schön langsam seinem Ende zu.

Also begab ich mich in weise Voraussicht dieses Wochenende in die Elektrogroßmärkte, um ein für mich passendes neues Gerät zu sichten. Das Gerät beim Mediamarkt um 669 Euro kam nicht wirklich in Frage. Bei Saturn wurde ich fündig... ein Geschirrspüler der Mittelklasse von Siemens um 499 Euro. Der Verkäufer erklärte mir mit etwas dramatischer Stimme, dass dies ein Sonderangebot ist und er davon zu diesem exzellenten Preis nur mehr 3 Stück davon auf Lager hat. Vor einigen Jahren noch hätte ich vermutlich noch zugegriffen. Wir leben aber im 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.

So notierte ich die genaue Markenbezeichnung und griff zum Handy. Damit stieg ich ins Internet ein und rief die Seite von www.geizhals.at auf. Ich gab die Marke ein und sah, dass das gleiche Gerät von verschiedenen Händlern um teilweise 70 Euro billiger angeboten wurde. Also hat der nette Verkäufer beim Saturn leider Pech gehabt. Ich werde mir in den nächsten Wochen in aller Ruhe das Gerät irgendwo aussuchten, mir den Transport bzw. Installation organisieren und ermitteln, wohin ich das alte Gerät bringen kann.

Tja... den Großmärkten geht es jetzt so wie den Einzelhändlern vor vielen Jahren. Sie werden zum Beraten und Sondieren genutzt, gekauft wird jedoch dort, wo es am billigsten ist.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Schwein gehabt

Wie auf ORF-Online berichtet, geht der Elektrogroßmarkt Cosmos in den Konkurs.

Na gut... wenn man dort nicht gerade als Mitarbeiter beschäftigt ist, wird man mit den Schultern zucken und diese Meldung mehr oder weniger erstaunt zur Kenntnis nehmen. Aber ein Absatz in diesem Artikel hat mich dann doch elektrisiert: Gutscheine nicht mehr einlösbar.

WAAAAAS?!?!?!?!!!


Aber Gott sei Dank kann ich nach einer kurzen Nachdenkpause Entwarnung geben. Jene Cosmos-Gutscheine, die ich vor kurzem geschenkt bekommen habe, habe ich bereits eingelöst. Da kann ich nur sagen SCHWEIN GEHABT. Denn normalerweise kugeln solche Gutscheine bei mir ewig lange herum bis ich sie irgendwann dann doch einlöse.

Ich werde jetzt gleich am Wochenende noch schnell meine Media-Markt Gutscheine einlösen. Man weiß ja nie... :D

Carpe Diem

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derzeit billigste Tankstelle in OÖ

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