Sonntag, 6. Mai 2007

Ritter aus Leidenschaft

.... gerade auf PRO7 gesehen.

Ein Rittermärchen voller Klischees und Romantik, leichtfüßig, humorvoll und selbstironisch. Alles Zutaten sind vorhanden, die schöne Prinzessin, die es zu gewinnen gibt, der arrogante Bösewicht, den es zu besiegen gilt, der weise König, welcher sich durch Gerechtigkeit revanchiert und zuguterletzt er selbst, der Ritter mit Leidenschaft. In jeder Sekunde ein Held, Gentleman, Sturkopf, leidenschaftlich und gutaussehend ... mit anderen Worten ein richtiger Mann.

Eigentlich ist dies so eine Art von Film nicht gerade das, was ich mir üblicherweise anschaue. Aber trotzdem, ich mag ihn einfach... auch wegen dem unverkrampften Umgang von Hollywood mit dem europäischen Rittertum. Alleine schon der Beginn, wo das Publikum eines mittelalterlichen Ritterturnier zu den Klängen von Queen "We Will Rock You" mitklatscht und mittanzt, ist eine schlichtweg genial zu nennende Regieidee.


Die Spielfreude der Schauspieler steckt an und trotz der stolzen Länge von 132 Minuten kommt keine Sekunde Langeweile auf.

Selbstredend hat der Film eine Happy End. Der Held wird geadelt, gewinnt das entscheidende Turnier und bekommt seine Prinzessin, nachdem er zuvor den Bösewicht standesgemäß besiegte. Und als Draufgabe wird der Ritter aus Leidenschaft mit seinem kurz davor wiedergefundenen blinden Vater wieder vereint.


Natürlich, jeder weiß, dass im normalen Leben alles so viel anders ist. Was mich aber nicht daran hindert, zwei Stunden mit einem Märchen mitzufiebern ... und zu träumen, dass in meinem Leben auch vielleicht wiedermal das eine oder andere Mal ein Happy End passiert.

Radfahren

Dieses Wochenende ging ich den nächsten Schritt meines freiwilligen und selbstverordneten Fitness-Programm an. Ich reparierte mein Fahrrad. Dieses stand mit einem Batschen seit über einem Jahr im Keller und wartete geduldig darauf, wieder von mir bestiegen zu werden.
Der Versuch, den Schlauch mit einem handelsüblichen Pickzeug zu kleben ging schief. Aber ich hatte noch einen ganz neuen Schlauch zuhause.

Heute morgen schwang ich mich auf das Rad, fuhr eine Runde am Stadtrand von Linz und bewunderte die veränderte Umgebung, welche durch die Untertunnelung der A7-Autobahn geschaffen wurde. Wo noch vor 2 Jahren täglich 100.000 Autos vorbeibrausten, hört man jetzt Vogelgezwitscher und sieht Parkanlagen, Skatboardbahnen, Kinderspielplätze usw. Das hat schon was gebracht.


Nun stehen die Säulen meines Fitness-Programmes. Ich werde bei abendlichen Schönwetter an der Donau Skaten, bei ausgesprochenen Schlechtwetter in der Halle Schwimmen und in der Nacht oder sonstig Radfahren gehen.
Ich werde jetzt auch wieder das Rad und nicht mehr das Auto benutzen, wenn ich kleinen Besorgungen in der Stadt zu erledigen habe. Zwecks der Abwechslung könnte es auch sein, dass ich die eine oder andere Stunde auf dem Tennisplatz verbringe. Das Joggen stelle ich momentan noch zurück. Ích fürchte, dass ich wieder Knieschmerzen bekommen. Vielleicht probiere ich es in ein- oder zwei Monaten vorsichtig mal wieder aus.

Carpe Diem

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