U2

Samstag, 21. Oktober 2006

U2 by U2

Larry Mullen jr.:
"Wir sind vier unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten,
wir sind eine Einheit, aber wir sind definitiv nicht gleich"




Es ist da.



Vor ein paar Wochen erfuhr ich, dass es ein neues Buch über U2 gibt, geschrieben von ihnen selbst. Die englische Ausgabe gab es bereits, die deutsche Ausgabe war in Vorbereitung. Ich ließ mich bei AMAZON auf die Liste der Vorbestellungen setzen.
Gestern nachmittag fand ich einen gelben Zettel in meinem Postkasten, welcher mir mitteilte, dass ein Päckchen von AMAZON auf mich wartet. Ich fuhr gleich los und nun liegt es vor mir:

u2-by-u2

Bono:
Man wird kein Rockstar, wenn man nicht auf der Suche nach irgendetwas ist,
es sei denn, man hat nicht alle Tassen im Schrank.
Ein Mensch, der mit sich im Reinen ist, kommt ohne 70.000 Leute aus, die Nacht für Nacht lautstark ihre Liebe beteuern.



Ein Kilo schwer, 50 Euro teuer, A3-Format, 345 kleinbedruckte Seiten und viele Fotos. Lesestoff für den ganzen Winter. Es hat 12 Kapitel, welche zeitlich chronologisch aufgebaut sind und darin erzählen Bono, Edge, Larry, Adam und manchmal auch Neil McCormik(Musikjournalist) und Paul McGuinness (Manager) mittels sich ständig abwechselnden Statements die Geschichte von U2, ihre eigene Geschichte.



The Edge:
Praktisch jeder nennt mich Edge oder auch "The Edge", wenn es um einen offiziellen Anlass geht.
David Evans heisse ich nur für Leute, die mich nicht besonders gut kennen.
Beamte der Einwandungsbehörde und dergleichen.




Besonders faszinierend sind für mich die Fotos. Es sind auch viele Privatfotos dabei. Sehr berührend ist ein Bild, was Edge (ohne Haube!!!) mit seinem neugeborenen Kind auf seiner Brust liegend zeigt. Man sieht die Eltern, so auch den 2001 verstorbenen Vater von Bono.
Viele Bilder sind aus der Jugendzeit und Anfangszeit. Heute sind sie Rockstars und sehen auch so aus. Damals war das aber nicht so. Sie schauten aus wie ganz normale Jugendliche mit Träumen, etwas Trotz und Abenteuerlust. Ich lese sehr gerne Biographien. Mich interessiert (nicht nur bei U2), wo die Scheidewege waren damit sich ein Weg so entwickeln konnte - wie es eben dann auch wirklich kam.

Adam:
Ich wollte immer ein Rockstar werden.
Als ich im Alter von 15 Jahren meine erste Bassgitarre bekam, war für mich die Sache klar.
In meinem Leben war sonst nicht viel los.


Da ich immer mehr bemerke, dass meine U2-Beiträge auf ein grösseres Echo stossen als ich glaubte, habe ich mir vorgenommen, dass ich hin und wieder etwas schreibe, wenn mir irgendwelche Teile davon besonders bemerkenswert vorkommen.



Larry Mullen Jr.:
"An Persönlichkeiten wird U2 nicht zerbrechen.
An musikalischen Differenzen wird U2 nicht zerbrechen.
Wir werden irgendwann zerbrechen, weil jemand die Zahnpastatube am falschen Ende gedrückt hat..."

Freitag, 6. Oktober 2006

U2 - Vienna 2.7.2005

Ich war, wie hier berichtet, beim Konzertereignis des Jahres 2005 mit dabei.
Vor einigen Monaten konnte ich über einen Internet-Radiosender schon eine Aufnahme davon bekommen. Sie war aber weder qualitiativ gut noch vollständig.

Kürzlich entdeckte ich im Internet eine Aufnahme von dem Konzert, was jemand privat mitgeschnitten hat. Heute morgen bekam ich sie und höre sie mir gerade an. Sie ist zwar auch keine Profi-Aufnahme, aber deutlich besser als die bisherige. Sie ist sogar ziemlich gut.

Ich glaube, ich weiß jetzt schon, welche Musik ich heute im Büro hören werde*ggg*

*edit* zur Feier des Tages:
Still havn't found what I'm looking for live u22005-07-02t09 (mp3, 6,780 KB) zum Herunterladen

Mittwoch, 13. September 2006

U2 - Milano 2005

"... let me fly ... so high ... Elevation ... uhh-uhhhhhh"

Ich habe im Internet eine Aufnahme des Konzertes vom 20 Juli 2005 im Mailänder San Siro Stadion gefunden und bin recht happy dass ich heute alleine im Büro bin ...

" ...it's a beautiful day...don't let him get away... "

... und mir meine Programmiertätigkeit durch das Abspielen der beiden MP3-Files von jeweils einer Stunde ...

"... Sunday, bloody Sunday ..."

verschönern kann...

"... but I'm still havn't found what I'm looking for ..." wobei wir in Wien zwei Wochen zuvor den Refrain schöner gesungen haben als die Italiener

Sonntag, 13. August 2006

U2 - geil, geil, geil

Ich habe heute ein Video von dem Konzert bekommen, was U2 heuer am 20.2.2006 im Morumbi Stadium von São Paulo, Brasilien gespielt hat.

Die Professionalität der Aufnahme und des Tones, die portugisischen Untertitel der Songtexte und ein Sendersymbol rechts unten lassen mich vermuten, dass das Konzert von einer brasilianischen Fernsehanstalt aufgenommen und im Fernsehen übertragen wurde.

Das Konzert ist schlichtweg fantastisch. Es ist besser als die offizielle Vertigo-Tour-DVD von Chicago. Hier ist die Power, die Energie, welche ich beim Chicago-Konzert etwas vermisse. Es ist in der Qualität des Konzert von der DVD Elevation Tour Boston 2001 - und das ist die höchste Auszeichnung, welche ich vergeben kann.
Der Höhepunkt des über 2 Stunden dauernden Konzertes ist "With Or Without You". Bono holt sich eine basilianische Schönheit auf die Bühne und singt mit ihr engumschlungen den ganzen Song. Am Ende beim "woohhh, woohhh, wohhhooo" (shit, das läßt sich optisch einfach nicht vernünftig darstellen) singen diesen Part die wohl 100.000 Zuschauer in dem riesigen, ausverkauften Fussballstadion. The Edge und der Rest der Band begleitet sie und Bono steht stumm auf der Bühne und genießt sichtlich fassungslos diesen Moment. Er bedankt sich nachher und meint: "We never forget this, thank you"
Diese Stelle läßt auch bei mir, 6 Monate später und viele tausend Kilometer entfernt in meinem Wohnzimmer sitzend, die Gänsehaut den Rücken rauf und runterlaufen.

Das sind DIE Momente ... 100.000 Leute singen die eigene Musik. Es ist gut, dass mich nie wer ernsthaft fragen wird, was ich bereit wäre dafür zu geben, um so einen Moment einmal zu erleben.

Samstag, 29. Juli 2006

U2 ...heute ist mir nach Rocken...

.... U2 - Vertigo-Tour Milan 2005 ....

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ohne weiteren Kommentar...


und P.S. ich verabschiede mich hiermit in den Urlaub...

Samstag, 29. April 2006

U2 - der Song "40"

Je mehr ich darin lese, desto mehr wird das Buch "U2 - Die Story zu jedem Song" für mich zur Zeit so etwas wie eine seelische Goldgrube. Manchmal habe ich das Gefühl, ich "entdecke" die Songs neu.

Gerade habe ich die Story zu dem Song "40" von der CD "War" gelesen. Ich mochte den Song immer schon, einfach wegen seiner Schlichtheit. Und die Story zu der Nummer paßt ganz genau zu den Stimmung, welche er ausstrahlt (ich tippe ab):

Die Aufnahmen zu WAR waren berauschend und zugleich zermürbend gewesen, die Musiker fühlten sich hinterher völlig ausgelaugt. Während ihrer Einkerkerung in den Windnill Studios gab es Zeiten, in denen Steve Lillywhite das Letzte aus Bono herausholen und ihn zwingen musste, so lange zu singen, bis seine Kehle schmerzte. Nun saßen sie da, es fehlte noch ein Song, und ihre gebuchte Studiozeit war fast aufgebraucht. In der Vergangenheit hatte die Band mit großem Vergnügen B-Seiten-Songs improvisiert und innerhalb von einer Stunde Lieder komponiert. Die Ergebnisse waren meist Ausschuss, aber wen juckte das schon? Sie wollten '40' fertig stellen, und Steve Lillywhite legte sich ins Zeug.

Adam war nicht im Studio anwesend, deshalb sprang The Edge für ihn ein und steuerte eine schöne, melodiöse Basslinie bei, die mit dem schlichten gezupften Gitarrenpart perfekt harmonierte. Um sechs Uhre morgens stand dann eine streitluste Dubliner Band vor der Tür, um mit den Aufnahmen zu beginnen, für die sie das Studio gebucht hatte. Sie wollten, dass U2 verschwanden. Diese mussten die Tür abschließen und den Track abmischen, während Bono mit leicht rauer Stimme den letzten Gesangstake machte. In welcher Stimmung sich die Band auch befunden haben mag, als im Osten über der Bucht von Dublin die Sonne aufging, der Song strahlte eine bemerkenswerte Gelassenheit aus. Wenn es das war, was U2 bei den Aufnahmen zu War angestrebt hatten, so erreichten sie ihr Ziel in dieser letzten Stunde. Zum Teil mag es daran gelegten haben, dass die Band sich klar machte, ihre Strapazen waren nun vorbei. Es ist sinnlos, etwas erzwingen zu wollen. Weniger ist mehr. Das Ganze einfach reduzieren. Dann funktioniert es. "40" ist ein Wiegenlied, eine Hymne, die von einem tiefen Gefühl des Friedens und der Resignation durchdrungen ist. Der Text stammt größtenteils aus Psalm 40, aus den Psalmen Davids. Doch der verzweifelte Appell im ersten Song "Sunday Bloody Sunday" - "How long must we sing this song?" wird hier wieder aufgegriffen, als Beschwörungsformel und als Gebet. "40" avancierte zu einem der bekanntesten Songs von U2, und in den achtziger Jahren beschloss die Band damit meist ihre Konzerte. The Edge bezeichnete den Song als Monument für U2, das in wenigen Augenblicken geschaffen wurde. "Ich liebe diesen Song", sagt Bono heute. "Durch ihn habe ich unglaubliche Szenen gesehen, und er hat mir außergewöhnliche Einblicke verschafft. Ich liebe ihn wirklich". Amen.


Hier findet sich die Erklärung, warum der Song so oft die Schlußnummer bei Konzerten ist und warum hier The Edge live den Bass spielt und Adam die Gitarre übernimmt.
Ich kenne die Emotion, welche das Stück ausstrahlt, aus anderen nicht-musikalischen Lebensbereichen. Auch wenn es jetzt fremdartig klingt, aber bei langen Inbetriebnahmen von EDV-Projekten kommt sie vor. Man hat lange für etwas gekämpft, hat alles gegeben, hat sich selbst nicht nur einmal sondern öfters überwunden, hat ein paar Grenzen gesprengt und steht nun vor dem erfolgreichen Abschluß. Da überfällt mich dann eine tiefe Gelassenheit und Zufriedenheit. Und genau diese Emotion finde bzw. fand ich immer schon in "40" wieder.
Deswegen war mir diese Geschichte so einen langen Beitrag wert (und an dieser Stelle einmal ein Danke an meine Mutter, dass sie mich vor vielen, vielen Jahren zu einem Kurs zum 10-Finger-Blind-Schreiben mit der Schreibmaschine zwang; ich kann es vermutlich heute noch mit 90% der Sekretärinnen aufnehmen ;-).

Freitag, 21. April 2006

Blackmores Night und Bono Vox

Diese unsichtbare "Überschrift" hatte der gelbe Zettel in meiner Post. Er veranlaßte mich, sofort das nächste Postamt aufzusuchen und ein Paket zu beheben, welches den Absender "AMAZON" trug.

Der Inhalt war a) wohlbekannt und b) schon sehnlichst erwartet.

Ich war bekanntlich innerhalb 3 Wochen zwei Mal in London. Dies hieß in Summe 8 Stunden Flugzeit. Dies wiederum hieß in der Theorie 8 Stunden Zeit zum Lesen. Und schlußendlich hieß dies in der Praxis, dass ich endlich mein Buch über den U2-Sänger Bono Vox auslesen konnte.

Da ich somit eines neuen Lesestoffes bedürftig war, erinnerte ich mich, dass es noch mehr Bücher in dieser Richtung gab. Ich warf mich nach meiner Rückkehr ins Internet auf die Amazon-Seite und entdeckte dort die beiden Bücher "Bono und U2" sowie "U2 - die Story zu jedem Song".
Der Nachdenkprozeß zur Entscheidungsfindung endete mit einem klassischen Unentschieden. Ich bestellte beide.

Als ich schon aussteigen wollte, haben mir die geschäftstüchtigen Leute von Amazon noch schnell eine brandneue Info präsentiert. Die neue Ritchie-Blackmore-CD "The Village Lanterne" ist da.
Da ich in 9 Tagen zu einem Blackmores Night Konzert nach Prag fahren werde, konnte ich natürlich auch nicht widerstehen.

Und ich werde sicher die nächsten Tage meine Umwelt mit Ritchie Blackmore quälen - und ich werde sicher wenig ansprechbar sein, weil ich ständig mit einem Buch herumlaufe und ich werde alles maximal eine Sekunde lang bereuen, wenn ich den nächsten Kontoauszug in die Hand bekomme ;-))

Donnerstag, 9. Februar 2006

Sometimes You Can't Make It On Your Own

Mit diesem Song hat U2 den Grammy für den "Song des Jahres" gewonnen, neben "Vertigo" mein persönlicher Favorit auf der "How to dismantle...."-CD.

Nachdem sie dies in Ö3 im Radio gemeldet hatten, haben sie natürlich den Song gespielt. Ich stand da gerade zwecks Morgenwäsche im Badezimmer, habe den Radio laut aufgedreht und ihn lautstark mitgesungen.

Mit so einem Erlebnis kann dies nur ein guter Tag werden.

Dienstag, 24. Januar 2006

DVD Vertigo Tour

Seit Donnerstag abend läuft bei mir täglich die U2-DVD von den beiden Konzerten Chicago 2005.

Es ist ziemlich eigenartig, wie man Songs unterschiedlich empfinden kann.
Manche Stücke gefallen mir auf der Studioaufnahme, dafür aber live nicht. Ein Beispiel dafür ist "Sometime you can't make it on your own". Als ich die Nummer zum ersten Mal auf der CD hörte, war ich hin und weg. So geht es mir heute noch. Ein echtes Monumentalstück. Allerdings war ich live sowohl in Wien als auch in München nicht besonders davon begeistert. Auch jetzt auf der DVD fehlt bei mir die letzte Begeisterung.
Bei "Vertigo" dagegen kribbelt es bei mir sowohl live als auch auf CD.
"Where the streets have no name" ist für mich seit Wien 2001 DER Inbegriff von Live-Performance - die CD Aufnahme läßt mich aber eher kalt.

Auf dieser DVD ist mir jedoch ein Song ganz besonders aufgefallen. Es handelt sich um eine sehr alte Nummer. Sie spielten auf dieser Tour aus der allerersten CD aus dem Jahre 1980 das Stück "Electric Co". Weder die Studioaufnahme noch live ist mir an dem Stück etwas außergewöhnlich vorgekommen. Aber die Version hier auf der DVD ist ein absoluter Hammer. Was The Edge hier auf seiner Gitarre aufführt ist schlichtweg atemberaubend.

Er ist kein Gitarrist, welcher mit übertriebener Spieltechnik oder rasenden Läufen glänzt. Alles was er auf diesen Gebiet macht ist solide, aber nicht außergewöhnlich.
Was mich bei ihm so fasziniert ist sein Gefühl, sich dem Song unterzuordnen. Man muß sich dies mal vor Augen führen und bewußt machen. U2 auf der Bühne bestehen aus genau den 4 Bandmitglieder. Das ist nicht selbstverständlich. Die Band REM besteht z.B. aus 3 Personen, aber auf der Bühne stehen 6 Leute und es ist keine Seltenheit (auch Green Day machen es), wenn sich Bands für Live-Auftritte durch ein paar Leute verstärken.
Larry mit seinem Schlagzeug und Adam Clayton am Bass erzeugen den Rhythmus und die stabile Soundbasis, Bono singt, und Edge sorgt somit ganz alleine mit seiner Gitarre für diesen dichten U2-Sound. Er hat ein ganz genaues Gefühl, was der Song erfordert. Er beherrscht die Technik mit Verzerrer und unterschiedliche Gitarrentypen (fast bei jedem Song benutzt er eine andere) und ordnet diese immer dem Song unter. Nur so kann diese Einheit entstehen. Und genau das macht ihn zu dem Gitarristen, welcher eine ganze Generation von E-Gitarren-Spieler beeinflußt.

Electric Co. ist auf dieser DVD eben einer von diesen Songs, wo diese Art des Gitarrenspiels von Edge so richtig zur Geltung kommt. Das klingt wie ein ganzes Orchester - und doch ist es "nur" ein Mann, der diese Klänge erzeugt. Genau diese Fähigkeit ist es, welches den Unterschied ausmacht.

Freitag, 20. Januar 2006

Geil, geil, geil

Ich glaube, dass ich nicht extra schreiben muß, was ich damit meine. Es ist nicht so schwer zu erraten.

Und falls alle Stricke reissen, das Superweib weiß es mit Sicherheit...

Carpe Diem

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