Sonntag, 5. Oktober 2008

an alle Eltern

Bitte laut und deutlich sprechen.

Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
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Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.
Ich werde mich nie wieder über meine Kinder beschweren.

Freitag, 3. Oktober 2008

Politisches Déjà-vu

Ich habe mir vorhin den dieswöchigen Leitartikel von Profil durchgelesen.


Sie bringen 4 Gründe für das Wiedererstarken der Rechten auf das Niveau von 1999.

1) die sehr schwache Performance der GroKo. Ja, da stimme ich zu. Die war 1999 schon schlecht und die letzten 18 Monate noch schlechter und wohlgemerkt immer unter roter Bundeskanzlerschaft.

2) den Hang der Österreicher zum Populismus. Hmmm... wenn ich da an die Achse Dichand - Faymann denke, hält sich da sicherlich politisch einiges in der Waage.

3) Reflexartig wird wiedermal Wolfgang Schüssel für alles verantwortlich gemacht. Ok, das ist man schon gewohnt. Sie werden es ihm nie verzeihen, dass er ihnen bewiesen hat dass nach 30 Jahre den Kanzlerstellen immer noch keinen Gewohnheitsanspruch auf den Job abgeleitet werden kann.

So richtig auf die Palme brachte mich aber der vierte Punkt. Ich zitiere wörtlich: Die Spaltung der heillos zerstrittenen Freiheitlichen führte nicht zu deren Niedergang. Im Gegenteil. FPÖ und BZÖ – das erste erfolgreiche Klonen von Parteien. Doppelte Spitzenkandidaten, doppelter Populismus, doppelte Stimmen.

Könnt ihr nicht rechnen, ihr blöden Idioten?!?! Hätten sie sich damals nicht gespalten, dann wäre die FPÖ jetzt nicht die dritt stärkste sondern die zweitstärkste Partei, ganz knapp dahinter und könnte genauso gut nächste Woche den Regierungsauftrag erhalten! Wir können alle froh sein, dass sie nicht als eine Partei gemeinsam auftreten sondern das Ego von H.C. Strache das Ausspielen der vollen politischen Stärke der Rechten verhindert. Möge Straches Machtstreben diesen Zustand noch lange aufrecht erhalten.Schließlich geht es um seinen Job. Würde Haider zur FPÖ zurückkehren, wäre er den Parteichefjob bald los.


Jetzt geht diese Permanent-Suderei der Moralisten wieder los. Zum Kotzen.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Die verscheuchten Elefanten

Ein Mann klatscht alle 10 Sekunden in die Hände. Nach dem Grund für dieses merkwürdige Verhalten befragt erklärt er: "Um die Elefanten zu verscheuchen".

"Elefanten? Aber es sind doch hier gar keine Elefanten?"

Darauf er: "Na also! Sehen Sie?"


aus dem genialen Buch von Paul Watzlawick "Anleitung zum Unglücklichsein".

Danach führt er diesen Gedanken noch weiter aus, indem er von einem Pferd schreibt, welches nach einem Summton einen elektrischen Schlag in einem seiner Hufe bekam (Originaltext steht am Ende des Beitrages). Es lernt den Huf zu heben wenn es den Ton hört und vermeidet so den elektrischen Schlag. Diese logische Handlung hat jedoch einen Nachteil: wenn das eigentliche Problem, der elektrische Schlag, vielleicht irgendwann nicht mehr existent ist, wird dies das Tier auf diese Art und Weise nie erfahren. So bestünde das Problem trotzdem weiter, obwohl es eigentlich schon weg wäre.


Als ich diese Beispiele gelesen hatte... warum musste ich unwillkürlich an den Umgang unserer Gesellschaft mit den politischen Ereignissen vor über 60 Jahren denken?




*Originaltext:
Die Moral von der Geschichte ist, dass Abwehr oder Vermeidung einer gefürchteten Situation oder eines Problems einerseits die scheinbar vernünftigste Lösung darstellt, andererseits aber das Fortbestehen des Problems garantiert. Und darin liegt der Wert der Vermeidung für unsere Zwecke. Zur besseren Erklärung ein weiteres Beispiel: Wenn einem Pferd durch eine Metallplatte im Stallboden ein elektrischer Schock in einem Huf zugeführt wird und kurz davor ein Summerzeichen ertönt, so bringt das Tier sehr rasch diese beiden Wahrnehmungen in scheinbar ursächlichen Zusammenhang. Das heißt, jedesmal wenn der Summer ertönt wird das Pferd nun den betreffenden Huf anheben, um den Schock zu entgehen. Ist einmal die Assoziation zwischen Summer und Schock hergestellt, so ist der Schock nicht mehr nötig. Der Summer allein führt zum Anheben des Hufs. Und jeder dieser Akte der Vermeidung verstärkt im Tiere (so dürfen wir annehmen) die "Überzeugung", dass es damit die schmerzvolle Gefahr erfolgreich vermieden hat. Was es nicht weiß und auf diese Weise auch nie herausfinden kann, ist, dass die Gefahr schon längst nicht mehr besteht.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Google Chrom

wie praktisch... ein Trojaner mit dem man surfen kann.

Sonntag, 28. September 2008

Wahlanalyse

Die Roten haben gewonnen wurden stimmenstärkste Partei.

Aber bei genaueren Hinsehen haben sie dennoch eine recht schwierige Position. Aufgrund ihrer selbstgewählten ideologischen Einschränkungen haben sie - wie 2006 - nur einen Partner... die ungeliebte ÖVP. Die SPÖ hat dann das zusätzliche Problem, dass eine Wiederauflage der GroKo in der Bevölkerung mit Sicherheit extrem schlecht aufgenommen werden würde ("die Regierung der Verlierer", "zu was haben wir denn jetzt gewählt?") und dies die Rechten Parteien für die Zukunft sicher weiter Stimmen bringen würde.

Die ÖVP hat hingegen eine Alternative... sie könnten auch eine Neuauflage mit FPÖ/BZÖ machen. Das stärkt ihre Verhandlungsposition. Es haben zwar ein paar Chefs eine Zusammenarbeit mit bestimmten anderen ausgeschlossen, aber ich nehme das alles nicht so ernst. Vor der Wahl wird gesagt was Stimmen bringt und nach der Wahl wird getan was den Zielen der Partei und einem selbst nützt. Es ist ein Zeichen von politischem Geschick eventuelle Differenzen zwischen dem Sagen und dem Handeln dem Volk plausibel zu verkaufen(nicht jeder ist so plump wie Gusi).

Vielleicht gibt es auch eine Minderheitsregierung der SPÖ mit rechter Duldung, wäre ja nicht das erste Mal. Dann hätten wir wohl spätestens in 2 Jahren wieder eine Wahl. Aber wenn man sich ansieht, was da in den letzten Wochen weitergegangen ist, kann permanentes Wählen durchaus eine Alternative sein. Vielleicht sollte man gleich die Legislaturperiode auf 2 Jahre verkürzen...*g*


In Summe ist das passiert, was zu befürchten war. Es wird nix besser werden.

erste Hochrechnung

es gab in den letzten Tagen doch keine Überraschung mehr. Es wird die Krone die Wahl gewinnen.

Überraschungen: dass das LIF hat den Einzug so klar verfehlt erstaunt mich und den Grünen droht sogar Platz 5.

FPÖ und BZÖ wären gemeinsam Nummer eins und dies war hingegen durchaus erwartbar.

gewählt

Ich komme gerade von der Wahlurne zurück. In ca. 3 Std. gibt es die ersten Hochrechnungen.

Ich bin ziemlich ratlos was das Ergebnis betrifft. Vor 2 Wochen hätte ich noch auf einen SPÖ Sieg gewettet, aber am Ende schien Faymann etwas die Luft auszugehen... aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen spritzte er die Diskussionen bei den Privatsendern und auch bei den letzten Duellen wirkte er nicht mehr sehr souverän.

Bei Pater Willi war es umgekehrt. Erst am Ende zeigte er die Emotionen und den Willen, den er von Anfang an benötigt hätte.


Aber egal, fix scheint mir nur dass der Sieger - wer immer es sein möge - mit dem Verlierer eines gemeinsam haben wird: er wird eine historisch niedriges Stimmenergebnis eingefahren haben. Ich wäre nicht mal sehr überrascht wenn sich die von Faymann gewünschte Neuauflage der GroKo schon deswegen nicht mehr möglich sein wird, weil die beiden Parteien zusammen schlicht und einfach nicht mehr die dazu notwendigen 50% erreichen werden.

Gleichzeitig wäre ich auch nicht besonders erstaunt wenn FPÖ und BZÖ zusammengerechnet den 2. Platz wenn nicht sogar erster erreichen.


In 3 Stunden werden wir wahrscheinlich klüger sein.

Carpe Diem

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derzeit billigste Tankstelle in OÖ

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