Bei meinem
Auftritt gemeinsam mit meinen Freunden am 14.4. hatte unser Mann am Mischpult einen DAT-Rekorder mit einem recht guten Mikrophon mitlaufen lassen. Von dieser Aufnahme hat er dann die Ansagen und Pausen gelöscht und somit ging es sich dann auf eine CD aus.
Gestern abend bekam ich davon ein Exemplar und hörte mir sie mir natürlich sofort an.
Man ist während dem Spielen so konzentriert, dass man währenddessen den Gesamtklang gar nicht so wahrnimmt. Außerdem hört man es auf der Bühne sowieso ganz anders als das Publikum.
Meistens tut es der zur Perfektion neigenden Künstlerseele nicht recht gut, wenn man seine Fehler akustisch präsentiert bekommt.
Und genauso ging es mir auch beim Anhören. Als ich meine Stücke abspielte, ich hörte Fehler um Fehler.
Es fällt mir nicht leicht das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit nicht ausufern zu lassen.
PeZwo - Dienstag, 8. Mai 2007, 12:36 - Kategorie:
Musik
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