Er ist einer meiner Jugend-Heros, Neil Diamond. Den Film "die Möwe Jonathan" sah ich mir nicht zuletzt wegen seiner Musik etliche Male im Kino an. Seine markante Stimme, viele unvergessliche Hits - und jenes Konzert Ende der 70'er Jahre in München werde ich auch nie vergessen.
In den 80-er wurde es stiller um ihn und in den 90'er geriet er mehr und mehr in Vergessenheit. Der Zenit war überschritten, sein Stil schien nicht mehr gefragt.
Aber nun gab es völlig unerwartet ein kräftiges Lebenszeichen von ihm.
Er brachte dieses Jahr eine neue Cd heraus, welche ich mir kürzlich besorgte. Und, da ist es wieder, dieses soooo lange vermisste Neil-Diamond-Feeling. Nach so langer Zeit berührt er mich nun wieder, so wie damals in meinem Jugendjahren. Ich bin jetzt in der Früh noch alleine im Büro und so läuft gerade wiedermal seine CD. Ich geniesse das Alleinesein, die Stille - nur von seiner Musik ausgefüllt. Auch wenn dies alle neue Songs sind, der Stil und die Stimme lassen in mir
sehr angenehme Jugenderinnerungen wieder hervorkommen, die ich irgendwo schon vergessen hatte. Das gefällt mir, das mag ich.
PeZwo - Freitag, 20. Oktober 2006, 08:38 - Kategorie:
Musik
1122 mal gelesen
aber nicht nur wegen der vielen Arbeit. Gestern abend war ich auf einem grenzgenialen Konzert am Stadtrand von Salzburg und kam erst um 1h30 wieder heim.
Aber dieses Ereignis war wirklich jede Minute, jeden einzelnen Kilometer wert.
Lieber Gulo², du hast wirklich was versäumt...
PeZwo - Donnerstag, 19. Oktober 2006, 08:39 - Kategorie:
Musik
980 mal gelesen
Heute morgen musste ich zum ersten Mal Eis von den Autoscheiben runterkratzen....
PeZwo - Mittwoch, 18. Oktober 2006, 07:30 - Kategorie:
Gedanken
1022 mal gelesen
Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte:
"Willst du mich heiraten?"
Und sie antwortete: "...NEIN!!!"
Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und jagen und hing jeden Tag mit seinen Freunden herum und trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte. spielte Golf, ließ
seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen, verrichtete seine Notdurft im Stehen und klappte die Klobrille nicht herunter. Er hatte Sex mit Dirnen und Nachbarinnen und Freundinnen und furzte nach Herzenslust und sang und rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack.

Schlusswort (by Cheridwen)
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann sind beide bis heute glücklich und zufrieden ohne einander!
PeZwo - Dienstag, 17. Oktober 2006, 19:49 - Kategorie:
Fun
1467 mal gelesen
man erkennt es an meiner derzeitigen "Blogfreudigkeit"... *gg*
Edit 17h45: alle Leute sind aus dem Büro draussen, d.h. ich bin alleine und kann mir den restlichen Arbeitstag durch U2 akustisch versüssen lassen. Irgendwie fühlt man sich da gleich besser!!!
... where the streets have no name ....
PeZwo - Dienstag, 17. Oktober 2006, 16:06 - Kategorie:
Job
1080 mal gelesen
In 615 Tagen 500 Beiträge. Ja, kann man lassen. Ich kenne mehr Blogger die weniger schreiben als umgekehrt.
Ich nutze diese halbrunde Zahl um mal über das Bloggen etwas zu philosophieren.
Mein Leben hat sich durch das Bloggen nicht grundlegend verändert. Nein, das zu sagen wäre übertrieben. Aber es wurde eindeutig bereichert. Ich habe dadurch Menschen - teils nur virtuell, teils später auch tatsächlich bei Bloggertreffen und Reisen - kennengelernt, welche ich mit hoher Wahrscheinlichkeit sonst nie getroffen hätte. Eigentlich nur Menschen, die ich mag. Ich hatte bislang definitiv noch keine einzige Erfahrung, welche ich später bereut oder negativ eingestuft hätte.
Wobei dies aber kein Zufall ist. Eigentlich ist der "Kennenlern-Prozeß" in der virtuellen Welt atypisch. Normalerweise im realen Leben lernt man von jemanden zuerst nur Äußerlichkeiten kennen. Wie sieht er/sie aus, wie riecht sie, wie ist seine Körpersprache, wie ist der "Attraktivitätslevel"...
Was hinter diesen Dingen für ein Mensch steckt, erfährt man oft erst viel später und manchmal nie. Welche Gedanken hat er, was möchte sie, was ist ihm wichtig, wie fühlt sie?
Hier im Blog ist es genau umgekehrt. Da lernt man zuerst die Gedanken und Gefühle der Menschen kennen. Es gibt genug Blogger, über die weiß ich eigentlich sehr viel. Ich habe aber keine Ahnung, wie er/sie auch aussieht.
Aber sollte es eigentlich nicht genauso sein? Eigentlich ist dies genau das, was immer so klischeehaft kolportiert wird. Wichtig ist der Mensch der dahinter steht, nicht die "Hülle", der Körper. Hmmm, ist das wirklich so?
Dies alles bedingt natürlich, dass man den Kontakt zu jenen Menschen sucht und meist auch leicht findet, welche mit der eigenen Denkweise harmonieren. Somit erklärt sich auch, warum ich bisher nur liebe Menschen getroffen habe.
Und ich gestehe hier auch ein, dass mich die virtuelle Welt Dinge gelehrt hat, welche ich mir bislang nicht vorstellen konnte. Manchmal entsteht rein nur durch schriftlichen Gedankenaustausch ein Nähegefühl, deren Intensität ich zuvor nicht für möglich gehalten hätte. Aber gut, warum soll man auch nicht hin und wieder neue Erfahrungen machen....
PeZwo - Samstag, 14. Oktober 2006, 19:07 - Kategorie:
Around the Blog
2516 mal gelesen
... ;-))
PeZwo - Samstag, 14. Oktober 2006, 19:05 - Kategorie:
Around the Blog
1094 mal gelesen
dann bin ich schon bei 500 Beiträgen angelangt....
PeZwo - Samstag, 14. Oktober 2006, 19:03 - Kategorie:
Around the Blog
996 mal gelesen