Donnerstag, 3. Mai 2007

Feuerwerk und Feuerwehr

Ich war heute am Abend noch bei einer Firmenfeier. Der Chef hatte Geburtstag und das Fest hat er auch gleichzeitig zum Public-Relation-Event werden lassen. Es waren auch eine Menge Kunden eingeladen.

Als Aufhänger gab es einen Kochwettbewerb, wo die verschiedenen Kunden Teams bildeten und eine Jury das Ergebnis bewerteten. Die Stimmung war gut, aber ich hielt mich an den Rat von Fr. Hase und kochte mein eigenes Supperl wie immer in solchen Situationen zurück und blieb im Hintergrund.


Die Räume unserer Firmen sind im obersten Stock eines Hauses nahe der Donau angesiedelt. Gegenüber am anderen Ufer ist zurzeit der Urfahrer Jahrmarkt und genau heute abend war das traditionelle Feuerwerk. Wie wir alle so standen und es uns ansahen, hörte wir Sirenen. Die Stimmung war sehr gut und wir blödelten herum, ob das Feuerwerk schon irgendein Haus angezunden hat. Die Sirenen wurden lautet und lauter und schlußendlich blieben die Autos vor unserem Haus stehen.
Zum Spass riefen noch ein paar schon leicht angeheitert runter, dass "wir doch bloß einen Kochwettbewerb machen". Das Gelächter war groß. Es dauerte aber nicht lange. Spätestens als der erste Feuerwehrmann in unseren Firmenräumen stand war es still. Hatte doch tatsächlich bei uns irgendein Rauchmelder angeschlagen.

Unsere Moderatorin machte sich beim Feuerwehrhäuptling nicht gerade beliebt, als sie ihn gleich fragte ob sie die Tische zusammenstellen soll ... in der Annahme dass die uniformierten Feuerwehrmänner jetzt dann gleich analog den Chippendales einen Strip hinlegen. Die Meldung kam nicht wirklich gut an.

Nach einigen Minuten zogen sie mit sauerer Miene wieder ab, aber nicht ohne die Meldung zu hinterlassen, dass der Einsatz "in Rechnung gestellt wird".


Der Partystimmung tat sich dies aber keinen Abbruch. Ich fuhr dann wieder und bin mir sicher, dass sie heute noch lange feiern werden.

musikalischer Kitsch

Heute war ich den ganzen Tag alleine im Büro und daher ließ mich durch verschiedene Musikvideos, welche auf meinem Laptop in einem kleinen Fenster rechts oben mitlaufen, unterhalten.



Dabei stellte ich wieder wiedermal fest, dass ich in der richtigen Stimmung musikalischen Kitsch liebe und regelrecht zelebrieren kann....

Definitionen

Wissenschaft ist ...
wenn man in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze sucht

Ideologie ist ...
wenn man jemanden einsperrt, der behauptet, daß in dem dunklen Zimmer gar keine schwarze Katze ist

Religion ist ...
wenn man in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze sucht, die nicht da ist und ruft "Ich habe sie !!!"




in irgendeinen ORF-Forum irgendwann mal gelesen...

Mittwoch, 2. Mai 2007

Krank?

Ich dachte es mir schon den ganzen Tag, dass ich mich irgendwie matt fühle. Gott sei Dank war heute in der Arbeit nicht allzuviel zu tun, denn irgendwie ging absolut nichts weiter.

Vorhin war ich Einkaufen und war definitiv froh, wie ich wieder zuhause war und ins Bett konnte. Mich friert und ich habe sogar seltenerweise Kopfschmerzen.


Heute entfällt das Skaten.

Edit 7h40: Es geht einigermaßen. Ich habe sehr gut und viel geschlafen und bin heute morgen wieder in die Firma gefahren. Aber ich dürfte mich wirklich am Dienstag etwas verkühlt haben...

Beziehungsende

Gestern nachmittag traf ich wiedermal meine langjährige Freundin M. Wir hatten vor längerer Zeit mal ein kurzes Gspusi miteinander, es wurde aber nix Fixes. Geblieben ist eine Art Freundschaft, die sich dadurch zeigt, dass wir uns bei unseren gelegentlichen Treffen immer sehr intensiv unterhalten.

So erzählte sie mir, dass gerade ihre Beziehung am Auseinandergehen ist, von ihren Gedanken, Wünschen, Ängsten, ob sie nochmals kämpfen oder doch soll aufgeben soll, was sie falsch machte, was sie beim nächsten Mal alles anders machen wird oder ob sie es überhaupt jemals wieder schaffen wird eine neue Beziehung einzugehen usw.

Zu letzten Punkt musste ich etwas lächeln. Das höre ich von ihr nach jedem Beziehungsende. Ich nehme es insoferne ernst, als dass sie sich im Moment tatsächlich so fühlt und denkt. Aber ich nehme dies in Summe nicht ernst, weil ich genau weiß, dass sie spätestens nach drei Monaten schon wieder eine gefüllte Verehrerwarteschlange haben wird.

Anders war meine Reaktion bei den beiden vorhergehenden Punkten.
Ich glaube nicht, dass sie etwas "falsch" gemacht hatte. Ich sagte ihr folgenden Vergleich:
"Stell dir vor, ich würde versuchen mit meinem Schlüssel bei deiner Wohnungtüre aufzusperren. Es würde nicht gehen. Aber wer ist schuld? Dein Schloß kann es nicht sein, denn wenn du aufsperrst, klappt es vorzüglich. Mein Schlüssel auch nicht, denn bei mir zuhause funktioniert er tadellos. Es muss passen, damit es klappt. Und wenn es nicht gepasst hat, dann gibt es keinen Schuldigen"
Dies konnte sie noch nachvollziehen.

Aber bei beim nächsten Punkt blieben wir unterschiedlicher Meinung. Sie sagte mir, was sie beim nächsten Mal alles anders machen wird. Ich sagte ihr, dass dies nichts bringt. Meiner Meinung nach werden bei jeder neuen Beziehung auch die "Karten" neu gemischt. "Das ist so, als wie wenn du beim Schnapsen die Pik-As ausspielst, darauf hin das Spiel verlierst und nun den Schluß daraus ziehst, dass du nie wieder Pik-As ausspielen darfst. Beim nächsten Spiel sind die Karten anders und da kann genau das Ausspielen der Pik-As das Richtige sein.
Wenn der bisherige Partner sich mehr Kontakt gewünscht hatte, hat das für eine andere Beziehung nichts zu sagen. Der Nächste kann intensiven Kontakt als Einengung empfinden und dann geht es wieder daneben. Am besten du bist wie du eben bist und wartest bis es passt."

Wie schon gesagt, dies sah sie anders. Aber das macht nichts. Menschen sind nunmal unterschiedlich.


Ich mache mir um sie keine Sorgen. Sie ist ein lieber Mensch und wird - wenn sie es selbst will - immer jemanden finden, der gerne mit ihr zusammen ist.

Dienstag, 1. Mai 2007

Club der toten Dichter

... der Film läuft gerade auf Kabel 1.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.

Es klingt vielleicht etwas schwülstig, aber die Botschaft des Filmes hat mich damals in einer dunklen Phase meines Lebens erreicht und dazu beigetragen, dass es irgendwann wieder Licht wurde. Ich weiß noch, wie ich sehr nachdenklich aus dem Kinosaal gegangen bin und anschließend alleine einen langen Spaziergang - ganz symbolträchtig bei Regenwetter und ohne Schirm - machte.


Es wäre übertrieben zu sagen, dass der Film mein Leben und mein Denken alleine geändert hat. Es waren mehrere Dinge, die die Weichen in Richtung Licht umgestellt haben. Der Film und dessen Botschaft "Carpe Diem" - Nutze den Tag, handle, sei aktiv, blicke aus anderer Perspektive auf die Dinge, habe den Mut gedanklich neue Welten zu betreten waren einer dieser Dinge. Deswegen wird der Film für mich immer etwas Besonderes sein.

Und diese Erinnerung stand auch als Pate, wie ich damals einen Titel für mein Blog suchte. Den seit damals sind die Lehren der Filmfigur John Keating - genial dargestellt durch Robin Williams - in meinem Kopf.

O Captain, mein Captain.

Edit: die Schlußszene... *schluchz* ich habe schon damals im Kino geheult

Eine sehr lesenswerte Zusammenfassung findet sich hier.

Mai-Aufmarsch

Meine mir bekannte Welt glaubt, dass mein Hauptjob der eines SAP-Entwicklers ist. Sie alle irren. Das ist nur meine Nebenbeschäftigung. Mein Hauptjob definiert sich durch jene Tätigkeiten, welche auf das ausführende Organ des innerfamiliären Taxi-Dienst üblicherweise so zukommen.

In Zuge dieses Wichtigsten alles Jobs musste durfte ich heute morgen am Feiertag aufstehen und jener erwähnten Beschäftigung frönen. Wie ich nun diese Aufgabe wiedermal mit Bravour erledigt hatte, führte mich mein Weg zurück am Linzer Hauptplatz vorbei. Dort war alles abgesperrt und es befanden sich sehr viele Leute auf dem Platz.
Ahhh *klick* heute ist ja der Tag der Arbeit mit den diversen Maiaufmärschen. Da ich normalerweise am 1. Mai um diese Zeit noch faul im meinem Bett liege, beschloß ich in einer spontanen Eingebung mir zum ersten Mal in meinem Leben mir so einen Maiaufmarsch anzusehen.

Auf der Landstrasse spazierten die diversen Gruppen in Richtung Hauptplatz. Meistens ging der Häuptling leitende Parteifunktionär voran. Er trug ein Schild vor sich, welchem man entnehmen konnte wer sie nun eigentlich sind. Die dahintergehenden Gruppenmitglieder hatten oft ein Transparent, mit welchem sie ihrer Umwelt ihr diesjähriges Motto politisches Anliegen bekanntgab. Dazwischen hörte man laufend "Freundschaft"-Rufe und alle hundert Meter sorgte eine Blasmusikkapelle für standesgemäße musikalische Zwangsbeglückung Unterhaltung.

Beim Eintreffen am Hauptplatz wurden sie per Lautsprechen freundlich begrüsst. Vor dem alten Rathaus war eine Holztribüne aufgestellt. Auf dieser jenen stand der Bürgermeister, flankiert von irgendwelchen Stadträten und bemühte sich, zu jeder Gruppierung irgendeine Formulierung zu finden um den Teilnehmern das Gefühl zu geben, dass sie doch nicht ganz umsonst mitgegangen sind.


Dieser eher idyllische Aufmarsch wurde jedoch plötzlich durch eine gar nicht so recht ins Bild passende Gruppe unterbrochen. Eine Handvoll Jugendlicher trafen am Hauptplatz ein. Sie unterschieden sich deutlich von dem Rest der Teilnehmer. Als Musik trugen sie einen CD-Player, welcher knallharte Punkmusik von sich gab. Nicht nur die Akustik, auch die kunstvollen Stachelfrisuren, grellen Haarfarben, zerrissenen Lederjacken und schwarz geschminkten Lippen verrieten sie als Punker. Vor sich trugen sie ein Schild mit der Aufschrift "gegen den Polizeistaat".
Es war einfach königlich mitzuerleben, mit welcher Mischung aus Neugierde und Ablehnung diese Gruppe zuerst begafft und dann doch noch politisch sehr korrekt begrüsst wurde.

Ich hörte mir die Reden ein paar Minuten an und innerlich bekräftigte und festigte sich wiedermal meine Meinung, dass ich als Politiker völlig ungeeignet wäre. Beim Heimweg dachte ich mir, dass mich keine zehn Pferde dazu bringen könnten, da irgendwo mitzugehen.

Ok, ich bin jetzt ganz ehrlich. Vielleicht gäbe es doch eine Möglichkeit, wie man mich zu einer Teilnahme an so einem Maiaufmarsch bewegen könnte. Hinter einem Schild "für mehr U2-Konzerte" würde ich sofort hinterherlaufen...

Montag, 30. April 2007

Abendsport

Heute nach der Arbeit bin ich wieder in meine Skater geschlüpft, habe die Kopfhörer meines MP3-Player in die Ohren gestopft und bin, begleitet von Musik der Gruppe OMD, etwas der Donau entlanggefahren.
Es wird von mal zu mal besser. Heute kam ich wieder ein Stück weiter als letztes Mal. Mein Rücken und die Beinee tut zwar immer noch etwas weh, aber ich halte es aus. Wie ich von einigen Wochen wieder mit dem Skaten begonnen hatte, stand ich noch recht wackelig auf den Rollen. Aber erstmalig gelang es mir heute , dass ich teilweise ins Gleiten gekommen bin.
Das Gleiten erkennt man daran, dass man immer schneller wird und immer weniger Kraft dazu braucht. Dies passiert dann, wenn die Bewegungen exakt rhythmisch sind und den Schwung unterstützen und nicht bremsen.

Heute war ein wunderbarer Sonnenuntergang, der mich bei meiner Fahrt begleitet hat. Zum Abschluß leistete ich mir eine gute Pizza Rusticana, die der Koch sehr kräftig mit Knoblauch versehen hat. Gut, dass ich heute abend alleine bin*gg*

Sonntag, 29. April 2007

Zeitmanagementfehler

Ich bin selber schuld.

Ein ehemaliger Arbeitskollege hat mich letztes Jahr im November kontaktiert. Er möchte im Sommer heiraten und braucht eine Live-Musik während der Trauung in der Kirche ... und ob ich nicht ....

Nachdem ich ihm ein freundschaftlich-sarkastisches und augenzwinkerndes "Du wirst heiraten? Oh, mein Beileid, das tut mir aber leid für dich" gewünscht hatte, sagte ich natürlich gerührt zu. Ich notierte den Termin in meinem Outlook-Kalender und wir vereinbarten, dass wir Ende April zwecks genauerer Absprache wieder Kontakt aufnehmen. Gestern traf ich mich mit ihm und seiner zukünftigen Frau in der Kirche und wir gingen das ganze Programm durch und hatten jede Menge Spaß dabei. Bekanntlich ist die Chance, dass eine Hochzeit in der heutigen Zeit "gut" geht ziemlich ident mit jener Gewinnchance, wenn man beim Roulette auf Rot oder Schwarz setzt. Aber die beiden sind echt lieb, bei denen hat man das Gefühl, dass es vielleicht gut gehen könnte.
Als wir uns verabschiedeten, sagte sie noch: "dann sehen wir uns am sechzehnten. Im Juni ist das Wetter eh immer schön."


Irgendwie blieb der Satz in meinem Kopf. Moment. Sechzehnter. Die heiraten im Juni. War da nicht noch was?
Zuhause blickte ich ins Outlook und mir fiel gleich danach alles runter. Ach du Schei.....benkleister. Ich hatte damals im November beim Eintragen einen Fehler gemacht. Ich hatte damals (Tippfehler? falsch gehört? keine Ahnung) fälschlicherweise den 16. Juli eingetragen. Das Problem dabei: am 16. Juni bin ich ja in Italien bei dem Folkfestival!

Was nun?

Ich habe heute lange darüber nachgedacht. Eines war mir sehr schnell klar. Ich kann die Hochzeit nicht absagen. Mein Freund kommt in Italien auch ohne mich zurecht, aber die beiden hätten ein Problem, wenn ich jetzt kurz vor der Hochzeit absage. Außerdem habe ich ihnen schon viel früher fix zugesagt, die beiden freuen sich schon so sehr und verlassen sich auf mich und ich kann sie an diesen für sie so besonderen Tag einfach nicht hängen lassen.

Aber ich habe mich schon sooo auf Italien gefreut. Vielleicht kann ich einen Kompromiss schließen. Ich fahre selbst mit dem Auto am Donnerstag, 14.6 nach Alessandria, höre mir das erste Konzert am 15.6. an und fahre nach dem Konzert in der Nacht wieder heim um am nächsten Tag zu Mittag mit meiner Verstärkeranlage vor der Kirchentüre zu stehen. Dann hätte ich zumindest ein Konzert gesehen.
Alessandria ist lt. Routenplaner 780 km (= 8 Autostunden) von mir entfernt. Eine Autofahrt über 1500 km wegen eines einzigen Konzertes ist definitiv ein aufgelegter Nonsens. Aber ich bin grundsätzlich verrückt genug für so einen Blödsinn... es wäre bei Gott nicht das erste Mal*g*


Ich weiß noch nicht was ich tun werde, ich kann es mir noch überlegen und werde weiter darüber nachdenken.

Morgensport

Heute morgen, von Sonnenstrahlen geweckt, packte mich die Lust. Da die Birkenpollen-Zeit vorbei ist und somit meine Asthma-Beschwerden deutlich zurückgegangen sind, ging ich wiedermal Skaten.

Diesmal kam ich wieder ein kleines Stückchen weiter als wie beim letzten Mal. Aber ich bin noch weit von meiner früheren Form aus den vergangenen Jahren entfernt. Ich werde noch etliche Wochen brauchen, bis ich kräftemäßig und konditionell wieder halbwegs auf der Höhe bin.


Und in 2 Stunden geht es ab zum Mattsee, wir starten eine neue Segelpartie. Hoffentlich ist nicht zuviel Wind. Man wird sehen...

Edit 18h30: manchmal war der Wind recht gut, manchmal ließ er ziemlich aus. Es war jedenfalls ideal zum Üben...

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PeZwo - 5. Apr, 07:54
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PeZwo - 13. Jan, 18:57
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