rausgeschraubt
Ich war heute früh im Krankenhaus und bekam die Platte inklusive Schrauben aus meinem Oberkiefer. Bezüglich dieser Prozedur gab ein Doktor letzte Woche die Erwartungshaltung "das wird bloß ein bisserl kitzeln" vor.
Also setzte ich mich frohen Mutes in den Sessel der Zahnambulanz des Krankenhauses und harrte gespannt der nun folgenden Dinge. Als erstes fragte die Fr. Doktor die Assistentin, ob die Köpfe der Schrauben geschlitzt oder gekreuzigt sind und besorgte sich die entsprechenden Werkzeuge. Dann begann sie auf der Platte zum kratzen. Als Erklärung dafür gab sie an, dass über den Schraubenkopf etwas darübergeklebt worden ist. Da dieses Material ziemlich fest hielt, kratzte sie ziemlich kräftig. Das tat nicht weh. Nur die Vorstellung dass da wer in meinem Mund herumkratzt, war etwas unangenehm.
Dann begann sie mit der eigentlichen Prozedur. Sie setzte den Schraubenzieher an (das Ding sah tatsächlich so aus) und begann zu drehen. Ich stellte fest, dass der Doktor durchaus recht hatte. Es kitzelte etwas, als ich die Schraubendrehung spürte. Schmerz verspürte ich keinen. Bei der zweiten Schraube war dies ebenso.
Leider blieb dies aber nicht so. Bei der dritten Schraube war die Platte schon etwas locker und begann sich etwas hin- und herzubewegen. Dies begann weh zu tun. Leider war dies bei der letzten Schraube noch schlimmer. Ok, das war ein kurzer Moment, wo ich mich im Sessel ziemlich verkrampfte.
Aber ich überlebte es unbeschadet an Körper und Geist und durfte sogar die Schrauben mit nach Hause nehmen.

Nun tritt auch das Zweite ein, was der Doktor letzte Woche voraussagte. Nach der Entfernung der Platte wird es kurz wieder etwas schlechter werden. Ich habe die letzten Tage fast schon wieder normal gegessen, aber ich glaube ich werde jetzt wieder eine Zeitlang auf Weichnahrung zurückgehen.
In Summe bin ich aber recht froh, dass sich die ganze Sache nun dem Ende zuneigt... obwohl ich jetzt schon weiß, dass dies nicht die letzte Operation in meinem Kiefer gewesen sein wird. Bis dahin werden aber noch etliche Monate vergehen.
Also setzte ich mich frohen Mutes in den Sessel der Zahnambulanz des Krankenhauses und harrte gespannt der nun folgenden Dinge. Als erstes fragte die Fr. Doktor die Assistentin, ob die Köpfe der Schrauben geschlitzt oder gekreuzigt sind und besorgte sich die entsprechenden Werkzeuge. Dann begann sie auf der Platte zum kratzen. Als Erklärung dafür gab sie an, dass über den Schraubenkopf etwas darübergeklebt worden ist. Da dieses Material ziemlich fest hielt, kratzte sie ziemlich kräftig. Das tat nicht weh. Nur die Vorstellung dass da wer in meinem Mund herumkratzt, war etwas unangenehm.
Dann begann sie mit der eigentlichen Prozedur. Sie setzte den Schraubenzieher an (das Ding sah tatsächlich so aus) und begann zu drehen. Ich stellte fest, dass der Doktor durchaus recht hatte. Es kitzelte etwas, als ich die Schraubendrehung spürte. Schmerz verspürte ich keinen. Bei der zweiten Schraube war dies ebenso.
Leider blieb dies aber nicht so. Bei der dritten Schraube war die Platte schon etwas locker und begann sich etwas hin- und herzubewegen. Dies begann weh zu tun. Leider war dies bei der letzten Schraube noch schlimmer. Ok, das war ein kurzer Moment, wo ich mich im Sessel ziemlich verkrampfte.
Aber ich überlebte es unbeschadet an Körper und Geist und durfte sogar die Schrauben mit nach Hause nehmen.

Nun tritt auch das Zweite ein, was der Doktor letzte Woche voraussagte. Nach der Entfernung der Platte wird es kurz wieder etwas schlechter werden. Ich habe die letzten Tage fast schon wieder normal gegessen, aber ich glaube ich werde jetzt wieder eine Zeitlang auf Weichnahrung zurückgehen.
In Summe bin ich aber recht froh, dass sich die ganze Sache nun dem Ende zuneigt... obwohl ich jetzt schon weiß, dass dies nicht die letzte Operation in meinem Kiefer gewesen sein wird. Bis dahin werden aber noch etliche Monate vergehen.
am Montag, 2. Juli 2007, 10:49 wie folgt:
@gulo²