Samstag, 20. Mai 2006

Teil 1 dieses Wochenendes...

... ging gut über die Bühne. Ich bin gerade nach 4 Stunden Regenfahrt von Nürnberg zurückgekommen. Nun schnell noch ein paar Mützen Schlaf einsammeln und dann ab nach Wien.

Und hoffentlich hört es bis dahin zum Regnen auf....

*edit* 9h30: draussen scheint die Sonne. Trallala, trallala, trallala....

*edit* 10h45: auf nach Wien!!!

Donnerstag, 18. Mai 2006

Anna Netrebko

... die russische Operndiva...

anna-netrebko


Puhh, die Frau würde ich auch nicht gerade von der Bettkante stossen. Sollte sie mal im Playboy erscheinen, dann könnte dies das erste Heft werden welches ich mir natürlich nur wegen dem Interview eventell kaufen würde...

Wochenende

Heute ist mein letzter "normaler" Tag.

Morgen vormittag muss ich meinen Chefitäten+Arbeitskollegen den Inhalt und die Erkenntnisse meiner diversen Schulungen in Kurzzusammenfassung vortragen. Zu Mittag fahre ich mit einem Freund in Sachen Musik nach Deutschland, nördlich von Nürnberg, in einem Folkclub - wo ich sicherlich erst zur Morgendämmerung wieder heimkommen werden.

Nach ein paar Stunden Schlaf fahre ich nach Wien, wo ich zuerst mit einer lieben Bekannten im schönen Schönbrunner Ambiente ein Plauscherl bei Kaffee und Kuchen geniessen werden.
Anschließend geht es zu einem Freund, wo meine Wiener Anwesenheit gleich für eine kleine Musikprobe genutzt wird.

Und am Abend der Höhepunkt: da führt mich mein Weg in die Innenstadt zum Baron'schen Bloggertreffen. An dieser Stelle endet meine Planung und ich werde den Rest des Wochenendes der Spontanität des Augenblicks überlassen...

Mittwoch, 17. Mai 2006

Headhunter

Als ich im Herbst letzten Jahres die Firma wechselte, nahm ich damals viele Kontakte zu den diversen Personalberatungsfirmen auf. Dies war notwendig, da die Jobs im SAP-Bereich großteils über diese Schiene abgewickelt werden.
Dadurch liegen dort meine Personal- und Kontaktdaten immer noch auf.

Vor einer Stunde läutete das Telefon und ich wurde wieder einmal von einem Headhunter (so nennen wir in unserer Branche diese Leute) informiert, dass eine Firma wieder sehr interessante Positionen auf meinem Spezialgebiet zu besetzen hätte. Da ich aber mit meiner neuen Firma mehr als nur zufrieden bin, musste ich ihm leider einen Korb geben.

Es tut mir sehr leid für ihn, aber es freute mich trotzdem kontaktiert zu werden. Das ist auch eine Art der Wertschätzung. Außerdem gibt es mir ein Gefühl der Sicherheit, falls es mit meiner Firma wider der derzeitigen Entwicklung doch irgendwann nicht mehr so gut laufen sollte...

Love - Test

***Your Five Variable Love Profile***, gefunden bei Singlemama


Propensity for Monogamy:
Your propensity for monogamy is medium.
In general, you prefer to have only one love interest.
But it's hard for you to stay devoted for too long!
There's too much eye candy to keep you from wandering.

Experience Level:
Your experience level is high.
You've loved, lost, and loved again.
You have had a wide range of love experiences.
And when the real thing comes along, you know it!

Dominance:
Your dominance is medium.
You tend to be the one with more power.
You aren't a total control freak in relationships..
But of course you don't mind getting you way!

Cynicism:
Your cynicism is low.
You are an eternal optimist when it comes to love and romance.
No matter how many times you've been hurt - you're never bitter.
You believe in one true love, your perfect soulmate.
And if you haven't found true love yet, you know you will soon.

Independence:
Your independence is medium.
In relationships, you need both "me time" and "we time."
You usually find it easy to be part of a couple.
But occasionally you start to feel a little smothered.


The Five Variable Love Test
http://www.blogthings.com/thefivevariablelovetest/


Ich staune immer wieder, wie solche "Fast-Food-Schnell-Tests" doch immer wieder in den Basis-Dingen hinkommen. Nicht überall, aber doch im Großen und Ganzen kann ich dem, was da rauskommt, zustimmen.

Gitarren-Runde

Heute hatten wir den vorletzten Abend von diesem "Schuljahr".

Nachdem ich meine Schüler letztes Mal mit Rosenstolz und U2 etwas überforderte, ging ich es heute deutlich gemächlicher an.

Wir begannen mit dem Schlager "Anita" von Costa Cordalis. Deutscher Text, eingängige und bekannte Melodie, leicht zum Spielen und zum Singen - kein Problem.

Dann kam der Hit des Tages: "Let spend the night together" von den Stones. Das Stück fuhr so richtig weg.

Auch etwas Volksmusik kam heute zu ihrem Recht: "Logo logo" von den Zillertaler Abfangjängern lief natürlich gut und zu guterletzt war ein Oldie an der Reihe. Letzte Woche lief im ORF1 der Film Sister Act. Darin fiel mir der Song "I will follow him" auf. Wir nahmen das Stück in der Originalversion von Peggy March durch.

Einmal noch einen regulären Abend, dann treffen wir uns nochmals privat in einem Haus bei einem Kursteilnehmer und dann ist Pause bis Anfang Oktober.

Dienstag, 16. Mai 2006

imaginäre Unwetter

manchmal wird man einfach das Gefühl nicht los, dass sich Dinge über einem zusammenbrauen. Der logische Verstand sagt einem, dass es eigentlich ja keinen Grund für so eine Denkweise gibt.

Trotzdem, auch ohne verstandesmäßige Erklärung, sagt das Bauchgefühl, dass von irgendwoher unsichtbare Gewitterwolken aufziehen.
Was mir zu denken gibt: nicht immer, aber doch meistens hat mein Bauch auch recht...

Montag, 15. Mai 2006

Heimatlied - Rainhard Fendrich

Wie ich vorhin auf einem Kommentar antwortete, halte ich Rainhard Fendrich für einen genialen Texter. Seinen für mich besten Text, der den Nagel so was von auf den Kopf trifft, ist folgendes Lied:


Heimatlied - Rainhard Fendrich

Wo auf steile Bergeshöhen einsam Gondelbahnen zieh'n,
kann man schon von ferne sehen, wie Millionen Schlange steh'n.
Und die Sennen hört man jodeln von den Almen froh und hell.
Sie sind längst nicht mehr die Dodeln, jeder hat sein Schihotel.

Irgendwann will auch der Bauer nichts mehr seh'n vom Schweinedreck.
Und ist er ein ganz ein Schlauer, baut er eine Diskothek.
Wo vor kurzem noch vergnüglich Säue wälzten sich im Mist,
unterhält sich jetzt vorzüglich jeder za-ahlende-e Tourist

Hollarei, hollarei, hollarei, hollareio, hollarei, Hollarererei-diri.
Hollarei, hollarei, hollarei, hollareio, hollarei, hollareio, hollarei,
hollareio.

Auch den Knechten in den Ställen wird es irgendwann zu blöd.
Warum sollen sie sich quälen, wenn es doch viel leichter geht?
Denn als Schilaufpädagogen hat sie einfach mit der Zeit
weitaus stärker angezogen die geformte Weiblichkeit.


Hollarei, ullou, ellei, ollou, hollareio, hollerei, hollereio, hollerei,
hollereio.
Larei, ullou, lerei, ollou, hollereio, hollarei, Hollarererei-diri.

Wo die Pistenraupen tanken, wo die Schneekanonen sprüh'n,
wo die kranken Tannen wanken, riecht's nach Diesel und Benzin

Wo einst Gams und Murmel pfiffen, wo man einsam war und frei,
hat man ziemlich rasch begriffen, fehlt ein Liegestuhlverleih.
Und seit vielen langen Wintern schleppt man gern zum gleichen Preis
jeden noch so fetten Hintern bis hinauf in's ew'ge Eis.

Wo die Pistenraupen tanken, wo die Schneekanonen sprüh'n,
wo die kranken Tannen wanken, ja dort gibt's ein Wiederseh'n.

Hollarei, hollarei, hollarei, hollareio, hollarei, hollareio, hollarei,
hollareio.....

Künstler, Drogen und Kreativität

Puhhh, da hat sich Rainhard Fendrich aber jetzt gewaltig ins gesellschaftliche Abseits begeben. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten ein Lecherlschas im Vergleich zum Entzug nach 15 Jahren Drogen sind.

Offensichtlich ist nun für ihn die Zeit des umfassenden Reinemachens gekommen. Rückbesinnung auf die wirklich wesentlichen Dinge im Leben. Trennung von menschlichen Spreu und Weizen. Ich glaube nicht, dass ihm einer jener "Freunde", welche ihm das Kokain beschafft oder neben ihm selbst gekokst haben, wirklich abgehen wird.

Wenn der Spruch "nur ein leidender Künstler ist ein guter und kreativer Künstler" nur zur Hälfte wahr ist, dann wird er wieder gute Musik machen. Und sein Publikum wird ihn wieder lieben.

Aber alles nur unter einer einzigen Voraussetzung. Er darf jetzt bei seinem inneren Reinigungsprozeß keine faulen Kompromisse machen.

Carpe Diem

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