Musik

Mittwoch, 5. November 2008

Sinead O'Connor

Sie gilt in der Musikbranche als so etwas wie ein Enfant terrible, nachdem sie sich ein paar ähhh.... nennen wir es unkonventionelle Aktionen geleistet hatte.

Aber egal was sie getan hat oder ob sie recht hatte oder nicht... ich liebe ihre Stimme und bin von ihrer Hingabe und Verletzlichkeit fasziniert, mit der sie ihre Songs interpretiert und singt... wie in diesem Video besonders gut ersichtlich ist. Sie berührt mich und ich nehme ihr jede Emotion, jeden einzelnen Ton ab.


Dienstag, 9. September 2008

Isaac Albinez - Asturias

Ich bin über eine Werbung für ein Hybrid-Auto wieder auf einen alten Klassik-"Hit" aufmerksam gemacht worden. Dieses Stück von Isaac Albinez ist mitverantwortlich dafür, dass ich je Gitarre spielen lernte. Der junge PeZwo hörte es im Alter von 16 Jahren und war so begeistert, dass er sich vornahm dies unbedingt einmal zu spielen. Es dauerte gut 20 Jahre bis ich soweit war.

Heute bin ich mangels Training leider technisch viel zu schwach um dieses sehr schwierige Stück noch hinzubekommen. Aber dass ich es mal spielen konnte, darauf bin ich heute noch stolz.

Obwohl es ursprünglich für das Klavier geschrieben wurde zählt es heute zu den bekanntesten spanischen Gitarrestücken. Hier eine Aufnahme von John Williams:



Aber auch mit Klavier und Orchester hat es einen ganz eigenen Reiz:

Donnerstag, 28. August 2008

Trauriger Song

Wenn ich den Song höre, macht er mich immer traurig... egal wie vorher meine Stimmung war oder ob ich überhaupt einen Grund zur Traurigkeit habe oder nicht.




Originally by Tears for Fears

All around me are familiar faces
Worn out places, worn out faces
Bright and early for their daily races
Going nowhere, going nowhere
Their tears are filling up their glasses
No expression, no expression
Hide my head I want to drown my sorrow
No tomorrow, no tomorrow

And I think it's kinda funny
I think it's kinda sad
The dreams in which I'm dying
Are the best I've ever had
I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles
It's a very, very mad world mad world

Children waiting for the day they feel good
Happy Birthday, Happy Birthday
Made to feel the way that every child should
Sit and listen, sit and listen
Went to school and I was very nervous
No one knew me, no one knew me
Hello teacher tell me what's my lesson
Look right through me, look right through me

And I think it's kinda funny
I think it's kinda sad
The dreams in which I'm dying
Are the best I've ever had
I find it hard to tell you
I find it hard to take
When people run in circles
It's a very, very mad world ... mad world
Enlarging your world
Mad world

Donnerstag, 7. August 2008

modernes Märchen

Ich schrieb bereits einmal über ihn... Paul Potts.

Jetzt geht das moderne Märchen weiter. Paul Potts hat danach eine CD aufgenommen und ... man glaubt es kaum... jetzt stürmt er mit dieser CD die deutschen Charts und ist bereits auf Platz 3 korr. schon auf Platz 1... noch vor Madonna. Bitte, das muss man sich mal vorstellen, Opernarien schlagen Madonna!! Jetzt steht die Popwelt nicht mehr lange!



Außerdem ist sein damaliger legendärer erster Auftritt vor der Jury in einem Telekom-Werbespot verarbeitet worden.



Ich vergönne ihm seinen Erfolg von ganzem Herzen und hoffe dass er diesen plötzlichen Ruhm verkraftet und sich nicht verheizen läßt.

Montag, 16. Juni 2008

Requiem

Ich hatte heute abend endlich Zeit und Muße die Aufnahme von den Konzert vor einem Monat zu bearbeiten. Ich bin mit den Stücken von mir nur teilweise zufrieden. Am besten ist mir mein persönliches Requiem gelungen.

Dieses kleine, kurze und einfache Instrumentalstück habe ich in den Monaten nach dem Tod meines Vaters geschrieben. Es beschreibt emotional die Situation auf der Intensivstation. Er lag bereits im Koma und man spürte, dass er nicht mehr genesen wird. Meine damaligen Emotionen waren keine Wut oder Ohnmächtigkeit sondern Traurigkeit, innere Verabschiedung und Akzeptanz der Situation. Diese Stimmung habe ich in diesem kleinen persönlichen Requiem auf meinen Vater eingefangen.

Wer möchte kann es sich herunterladen und anhören:
requiem (mp3, 2,347 KB)

Mittwoch, 28. Mai 2008

Ich & Ich - Brücke

schönes Lied...


Montag, 19. Mai 2008

die richtige Entscheidung

Ich war am Samstag abend bei einer privaten Gartenparty eingeladen und erzeugte dort am Abend unter freiem Sternenhimmel mit meiner Gitarre etwas Lagerfeuerromantik (das klappt auch ohne Lagerfeuer*g*).
So flimmerte das Finale von DSDS ohne mich über den Bildschirm. Gestern abend sah ich mir im Internet auf der RTL-Seite das Finale posthum an und ich finde es hat der Richtige gewonnen.

Schon der unmittelbare Vergleich bei allen 3 Songs zeigte, dass Thomas wirklich der Beste ist. Seine Interpretationen von "Fairytale Gone Bad" und Chasing Cars waren Weltklasse. Genau so und nicht anderes gehören diese Songs gesungen und gespielt. Nur von seinem Song "Love is You", der ab Freitag zu kaufen sein wird, war ich ähnlich wie Dieter Bohlen etwas erstaunt. Ich hätte ein rockigeres Stück erwartet... aber mal schauen wie dies ankommt.
Heute wurden die Votings der Mottoshows veröffentlicht und man sieht, dass Thomas jede einzelne Mottoshow mit großem Abstand gewonnen hat. Dies unterstreicht posthum meinen Eindruck, dass er im Vergleich zu den anderen permanent sozusagen in seiner eigenen Liga gesungen hat.

Weiters ist mir noch etwas anderes aufgefallen. Wie die Entscheidung kundgetan wurde, kamen auch die Mitglieder der DSDS-Band auf die Bühne und feierten mit ihm. Das kam vermutlich nicht von ganz so ungefähr. Thomas war - soweit ich es in Erinnerung habe - der Einzige, der im Laufe der Sendungen unaufgefordert immer wieder die Leistung der Band hervorhob. Daraus lassen sich menschlich und charakterlich durchaus gewisse Schlüsse ziehen.
Überhaupt dürften in der Vergangenheit viele Probleme Thomas Charakter geprägt haben.... Dieter Bohlen hat dies beim Casting in seiner bekannt-direkten Art recht drastisch formuliert: "du siehst aus wie jemand, dem der Sargdeckel schon 3x auf den Kopf gefallen ist". Thomas meinte später zu diesem Spruch, dass damit Dieter seine Menschenkenntnis bewiesen hat. Auch die Art, wie er offen zugab ein Hartz-IV Empfänger ("... und ich bin nicht stolz drauf...") zu sein, brachte ihm bei mir einige menschliche Anerkennung ein.


Seine gesanglichen Fähigkeiten und seine offensichtliche menschliche Reife geben Thomas Godoj eine absolut realistische Chance, im Musik-Business konstant Fuß zu fassen. Ich glaube, wir werden noch viel von ihm hören.

Dienstag, 29. April 2008

Inch Allah

Dieser Song von Salvadore Adamo aus dem Jahre 1967... erst jetzt nach so langer Zeit weiß ich dass es in diesen Text um den Konflikt zwischen Israel und der arabischen Welt in der Zeit des 6-Tage-Krieges geht... und ich stelle mit Trauer fest, dass das Lied trotz dem Alter von 41 Jahren nichts von seiner Aktualität verloren hat. Ein wunderschönes Chanson.

Katja Ebstein hat das Lied in deutscher Sprache herausgebracht und angeblich soll die Übersetzung sinngemäß gelungen sein... ich habe den Text unter das Video gestellt.




Katja Ebstein - Inch Allah
Wie lange schon war das mein Traum, die Reise in den Orient.
Das Morgenland nur sah ich kaum, das man aus Märchenbüchern kennt.
Als ich aus Sand und Felsgestein erblühen sah Jerusalem,
schien in der Luft Musik zu sein, ein fernes leises Requiem
Im Weitergehen kam ich zu ihr, zu der Kapelle, die noch leis'
zum Frieden mahnt, von der man hier, wo Grenzen sind, so wenig weiß.

Vor den Gefahren warnen Schilder, mit großen Lettern flammend rot.
Bleib stehen, Maria Magdalena, der Gang zum Brunnen wär dein Tod.

Inch Allah, inch Allah, inch Allah, inch Allah.

Der Ölbaum weint, weil er zu gern den Schatten denen gäb, die nun,
da drüben nur, und doch so fern', im Feindesland für immer ruh'n.
Dort flattert müd' ein Schmetterling, der Rosen sucht im Stacheldraht.
Ob er wohl ahnt, wenn ich dort ging, wär's um die Kugel nicht zu schad'
Du Gott mußt sehr hoch droben schweben. Sag, ist Dir wirklich nicht bekannt,
daß Kinder um ihr Leben beben, tagtäglich hier in Deinem Land ?

Inch Allah, Inch Allah, Inch Allah, Inch Allah

Hier ist es schwer ein Weib zu sein, man braucht zum Wasserholen Mut.
Dort an dem Weg ist jeder Stein, auf den man tritt, bezahlt mit Blut.
Ich glaub' ich hör' mein Leben lang bei diesem Wort "Jerusalem"
noch die Musik, die dort erklang, das ferne leise Requiem.
Ein Requiem für Millionen, an deren Grab kein Name stand,
für die jedoch Millionen Bäume nun wachsen aus dem Wüstensand.

Inch Allah, Inch Allah, Inch Allah, Inch Allah

Freitag, 25. April 2008

Thomas Godoj

Die 5. Staffel von DSDS hat keine so besonders herausragende SängerInnen... mit einer Ausnahme. Thomas Godoj ragt weit aus dem Durchschnitt heraus.

Er hat so wie nur wenige Sänger die Fähigkeit einen bekannten Song zu seinem eigenen Song zu machen. Man kennt zwar das Original, aber es geht einem beim Zuhören nicht ab... bzw. man findet die Version von Thomas überhaupt gleich besser.

So ging es mir letzte Woche, als er die Supernummer von Linkin Park "Shadow of The Day" in einer Art interpretierte, dass Gänsehaut aufkam und in mir der seltene Wunsch erwachte auch so singen zu können. Wenn der nicht gewinnt, dann weiß ich auch nicht...


Freitag, 11. April 2008

Smoke on the Water...

... mal ganz anders (gefunden bei der wilden Rose). Das hat sich der gute alte Deep-Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore damals 1971 am Genfer See bei den Aufnahmen zum Album "Machine Head" sicher nie und nimmer vorstellen können, welch originelle japanische Version 37 Jahre später einmal aus seinem Rocksong entstehen wird.


Ich habe mich beim Anhören königlich amüsiert:





Zum Vergleich hier das Original, eine Live-Aufnahme der berühmten Mark-II Formation von Deep Purple aus dem Jahre 1973 (oh, Gott... waren die damals noch jung :) )



Interessant an dieser Aufnahme von einem Konzert aus New York ist, dass Ritchie Blackmore den berühmten Gitarrenriff ganz am Anfang in einer anderen Tonlage spielt. Erst wenn Jon Lord mit seinem Keyboard einsetzt, wechselt der Song in die originale Tonlage. Ich habe schon einige Live-Aufnahmen dieser Purple-Besetzung gehört, aber diese Variante ist neu.
Oder war dies vielleicht damals gar nicht Absicht? Der Riff beginnt sonst immer am 5. Bund der A- und D-Saite. Hier spielt er ihn auf dem 5. Bund der E- und A-Saite, also genau ein Saitenpaar versetzt. Aber vielleicht hat er sich schlicht und einfach auch nur ganz banal vergriffen und in Anbetracht des damals üblichen Alkohol- und Drogenkonsumes würde ich dies auch gar nicht für so abwegig halten.

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