Dienstag, 24. Juni 2008

They have rocked me again

Ich habe bekanntlich das Queen-Musical "We Will Rock You" schon Ende Jänner gesehen. Aber wie der Zufall so wollte, bekam ich vor ein paar Tagen ein Mail von einer lieben Bekannten. Darin schreibt sie, dass sie für Montag Karten hat. Aber leider gibt es unglücklicherweise in ihrer Familie einen Krankheitsfall und so war es ihr nicht möglich die Vorstellung auch zu besuchen.

Sie fragte mich ob ich die Karten möchte. Da ich mir damals dachte, dass ich die Vorstellung gerne noch einmal sehen würde, griff ich sofort zu.


Zuerst ging die Sache fast schief. Die per EMS zugesendeten Karten waren anfangs nicht auffindbar und bei Vorstellungsbeginn war meine Begleiterin immer noch nicht im Theater. Genau als die ersten Klänge zu vernehmen waren, kam sie ganz abgehetzt und verschwitzt bei der Eingangstüre herein. Wir versäumten zwar die ersten Minuten mit der Einleitung, aber da ich das Musical ja schon mal gesehen hatte war das kein Problem.


Beim ersten Song "Radio Gaga" durften wir dann hinein und sofort auf die Sekunde nahm mich die Musik wieder in ihrem Besitz. Ich sah damals im Jänner die allererste reguläre öffentliche Vorstellung und nun läuft das Musical schon eine halbes Jahr. Da ist der Vergleich recht interessant.
Es war nicht die gleiche Besetzung. Den "Galileo" und die "Killer-Queen" spielte jeweils jemand anderer. Die Figur des "Galileo" war am Anfang ein Stotterer... ich kann mich nicht erinnern, dass dies im Jänner auch so war. Aber stimmlich und spielerisch war er recht gut. Die Killer-Queen vom Jänner war hingegen wesentlich ausdrucksstärker als die jetzige Besetzung.
Die Gags wurden etwas angepasst... so wird anfangs nicht mehr davon gesprochen, dass "...Österreich nach dem Gewinn der Europameisterschaft 2008..." usw. jetzt hieß es "Gewinn der Weltmeisterschaft 2010". Auch jene Bohemian-Figur, die sich im Jänner noch "Victoria Beckham" hieß, nannte sich nun "Britney Spears".

Aber davon abgesehen war die Musik einfach toll. Besonders beeindruckt war ich wieder von der Band. Wie Brian May es bei der Premiere sagte: "sie klingen mehr nach Queen als Queen selbst".

Nach der Vorstellung wollten wir am Stephansdom den Tag mit einem Drink ausklingen lassen. Aber leider machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung... ein Gewitter ließ uns in der U-Bahnstation schnell wieder auf den Bahnsteig zurückkehren.


Es war ein schöner Abend, danke schön!

Montag, 23. Juni 2008

365 Tage

Heute vor einem Jahr hatte ich schon so eine Ahnung... und ich hatte Recht.

Sonntag, 22. Juni 2008

Sand, Salzwasser und Cocktails

... und viel Sonne. Alles heute erlebt.

Nein, ich war nicht in Italien. Nein, ich war nicht einmal im Ausland. Ich war in der Therme Geinberg.

Dort haben sie einen Karibik-Bereich eingerichtet. Rund um den Pool gibt es einen kleinen Sandstrand, davor stand eine Hütte, wo man Cocktails bestellen konnte und das Salzwasser trug einiges zur Illusion bei, dass man sich gerade irgendwo in der Südsee befindet. Bei strahlenden Sonnenschein und 34 Grad im Schatten im Pool herumzuplätschern und dabei einen Tequila Sunrise genießen... eindeutig... das hat was!

Donnerstag, 19. Juni 2008

Informationszeitalter

Das wollte ich immer schon mal unbedingt wissen....

Mittwoch, 18. Juni 2008

Krisenzeit

Ich glaube jetzt beginnt der Showdown unserer Regierung. Ich sage voraus: im Herbst haben wir Neuwahlen.

Es war ja im Februar fast schon so weit. Da hat uns nur die bevorstehende Europameisterschaft vor den Neuwahlen bewahrt. Jetzt ist unsere Nationalmannschaft ausgeschieden, die Euro ist in 2 Wochen vorbei und nun nehmen die Dinge ihren Lauf. Die Konflikte beginnen sich schon wieder aufzuschaukeln und ich sehe nichts mehr was sie bremsen könnte.

Grundsätzlich kann bei Neuwahlen zwar alles passieren, aber wenn man zu überlegen beginnt was wahrscheinlich ist, dann schaut es für die SPÖ gar nicht gut aus.
Zuerst entziehen sie Gusenbauer als Parteivorsitzenden das Vertrauen, sagen aber gleichzeitig dass er Spitzenkanditat bleiben soll. Wie will man der Bevölkerung erklären dass sie Gusi vertrauen soll wenn das nicht einmal die eigenen Leute tun? Dann setzen sie Werner Faymann als Parteiobmann ein und am Tag nach der Bekanntgabe gibt der zweitwichtigste Mann der SPÖ Michael Häupel öffentlich bekannt, dass er diese Lösung für schlecht hält.



Mit diesem Krisenmanagement beweisen sie wie recht die ÖVP mit ihren Klagen über die SPÖ-Arbeitsweise hat. Zuerst wird was ausgemacht, dann wird dies öffentlich als Lösung präsentiert und dann meldet sich plötzlich wieder wer, der damit überhaupt nicht einverstanden ist. Wieso reden sie sich das nicht zuerst intern aus und treten dann einheitlich auf? So kann man doch Österreich nicht führen!!!

Die anderen Parteien reiben sich schon die Hände in Erwartung auf die zu vergebenden roten Wahlmandante.

Milchmädchenrechnung

Heute gibt es auf ORF-Online diese Meldung. Lt. einer Studie sind eine Million Österreicher impotent.



Darauf hin begann ich zu rechnen. Österreich hat 8 Millionen Einwohner. Wenn meine Erinnerungen an den Biologieunterricht korrekt sind, leben hier zwei Arten von Menschen und eine der beiden Hälften kann man ohne weitere Kontrolle abziehen. Bleiben 4 Millionen Männer.

4 Millionen Männer...
1 Million davon ist zu jung, 1 Million zu alt. Eine Million ist schwul und die letzte Million ist lt. dem Artikel impotent.

Schaut nicht gut aus, meine Damen :(



Aber zurück zum Artikel. Streichen wir die Kinder von der Liste und es bleiben 3 Millionen Männer. Von denen soll also eine Million impotent sein. Für wen soll ich einspringen? Bitte melden :))

Da kommt mir ein Gedanke. Das würde ja bedeuten dass jeder 3. männliche Österreicher einschlägige Schwierigkeiten hat. Wir arbeiten zu dritt im Büro. Die anderen beiden sind verheiratet. Welche von den beiden Ehefrauen ist die Arme?


Irgendwie haben solche Studien bei mir ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Carpe Diem

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